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Griechische Schuldenkrise könnte auch Zypern mit in den Abgrund reißen

Im Zuge der Euro-Schuldenkrise ist derzeit das angeschlagene Griechenland das Thema Nummer Eins. Allerdings hat es Zypern in der Krise auch schwer getroffen. Grund dafür ist die enge Verflechtung der Banken Zyperns mit den griechischen Geldinstituten.

So hatte die Laiki-Bankgruppe nach der Jahtrausendwende ein rasantes Wachstum hingelegt und eröffnete unter anderem in Südafrika, Russland und Kanada Niederlassungen. Nun geht es für die Bank nur noch ums Überleben. Michael Sarris soll die Bank sanieren.

"Wir sind dabei zu konsolidieren. Wir haben bereits unsere Niederlassungen in Australien und Slowenien verkauft. Wir trennen uns von Geschäftsbereichen", so Sarris. Allerdings müsse noch sehr viel mehr geschehen, um Ein- und Ausnahmen in ein Gleichgewicht zu bringen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bank, Problem, Schuldenkrise, Zypern, Abgrund
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2012 07:33 Uhr von Mecando
 
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@ Autor: "Ein- und Ausnahmen"? O_o
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14.06.2012 18:41 Uhr von shadow#
 
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Wen interessiert eigentlich Zypern? Es kommt mir fast so vor als ob hier durch die "noch ein Land"-Rufe die negative Stimmung angeheizt werden soll, was sicherlich einigen Spekulanten gutes Geld einbringen dürfte.
Tatsächlich hat Zypern eine relative Staatsverschuldung die unter EU-Durchschnitt liegt und die in ihrer absoluten Größe komplett zu vernachlässigen ist.

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