20.05.12 16:18 Uhr
 182
 

Mehr als 16.000 Baustellendiebstähle jährlich

Konjunkturbereich Nummer eins der privaten Sicherheitsunternehmen ist die Bewachung und Sicherung von Baustellen. Ursprünglich reichte die nächtliche Bewachung. "Inzwischen gibt es kaum noch eine Großbaustelle ohne private Sicherheitsbetreuung", erläuterte der Geschäftsführer einer Sicherheitsfirma.

Werden Arbeitsgeräte und -materialien auf Baustellen gestohlen, entstehen immense Schäden durch Vermögensverlust und Verzögerungen im Bauablauf. Allein im Jahr 2010 gab es 16.061 Fälle von schwerem Diebstahl auf Baustellen.

Baustellen bergen auch Gefahrenquellen hinsichtlich möglicher Verletzungen von Beschäftigten oder Passanten. Damit einhergehend nehmen die Diebe Sicherheitsrisiken für Dritte in Kauf. Die Firmen müssen diese Risiken durch den Einsatz von Sicherheitsfirmen abfedern.


WebReporter: opwerk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Diebstahl, Baustelle, Sicherheitsfirma
Quelle: www.kompetenznetz-mittelstand.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Los Angeles: Zwei Kinder von Polizeiauto überfahren - beide tot
AC/DC-Gitarrist Malcolm Young im Alter von 64 Jahren verstorben
Thüringen: Betrunkener Mann greift achtjährigen Jungen an

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.05.2012 19:46 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Es wird nicht mehr geklaut als vor 20 Jahren. Neu ist nur, dass es ohne Bewachung unmöglich ist, eine Baustelle versichert zu bekommen.
Und dass es sich mittlerweile auch lohnt, Diesel zu klauen...
Kommentar ansehen
21.05.2012 05:39 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
.... die Aussage in deinem Titel habe ich dir leider ein Minus verpassen müssen. Dein eigentlicher Kommentar hingegen ist korrekt.

Schon aus dem Grund, dass sich der Dieselklau lohnt, steigen doch die Diebstähle automatisch. Die minderverdienende Bevölkerungsschicht wächst explosionsartig, aus der die meisten Diebe kommen. Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht verallgemeinern, aber jemand der genug Geld hat, wird eher weniger das Risiko, einer Strafe entgegen zu sehen, eingehen.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Post bei Rabattzahlungen betrogen - Schadenshöhe bis zu 100 Millionen Euro
Fußball: Eklat bei Premiere von Chinas U20 in Deutschland
Los Angeles: Zwei Kinder von Polizeiauto überfahren - beide tot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?