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Mehr als 16.000 Baustellendiebstähle jährlich

Konjunkturbereich Nummer eins der privaten Sicherheitsunternehmen ist die Bewachung und Sicherung von Baustellen. Ursprünglich reichte die nächtliche Bewachung. "Inzwischen gibt es kaum noch eine Großbaustelle ohne private Sicherheitsbetreuung", erläuterte der Geschäftsführer einer Sicherheitsfirma.

Werden Arbeitsgeräte und -materialien auf Baustellen gestohlen, entstehen immense Schäden durch Vermögensverlust und Verzögerungen im Bauablauf. Allein im Jahr 2010 gab es 16.061 Fälle von schwerem Diebstahl auf Baustellen.

Baustellen bergen auch Gefahrenquellen hinsichtlich möglicher Verletzungen von Beschäftigten oder Passanten. Damit einhergehend nehmen die Diebe Sicherheitsrisiken für Dritte in Kauf. Die Firmen müssen diese Risiken durch den Einsatz von Sicherheitsfirmen abfedern.


WebReporter: opwerk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Diebstahl, Baustelle, Sicherheitsfirma
Quelle: www.kompetenznetz-mittelstand.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2012 19:46 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Es wird nicht mehr geklaut als vor 20 Jahren. Neu ist nur, dass es ohne Bewachung unmöglich ist, eine Baustelle versichert zu bekommen.
Und dass es sich mittlerweile auch lohnt, Diesel zu klauen...
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21.05.2012 05:39 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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.... die Aussage in deinem Titel habe ich dir leider ein Minus verpassen müssen. Dein eigentlicher Kommentar hingegen ist korrekt.

Schon aus dem Grund, dass sich der Dieselklau lohnt, steigen doch die Diebstähle automatisch. Die minderverdienende Bevölkerungsschicht wächst explosionsartig, aus der die meisten Diebe kommen. Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht verallgemeinern, aber jemand der genug Geld hat, wird eher weniger das Risiko, einer Strafe entgegen zu sehen, eingehen.

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