20.05.12 10:18 Uhr
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Zahlen belegen Wandel in den USA - Immer weniger weiße Babys werden geboren

Das Gesicht der USA verändert sich. Was Experten schon lange vorhergesagt haben, wird nun durch einige Zahlen belegt. Aktuelle Zahlen der US-Zensusbehörde belegen, dass erstmals in der Geschichte Amerikas weniger Babys mit weißer Hautfarbe geboren wurden.

Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum von 1. Juli 2010 bis 1. Juli 2011. Asiaten, Hispano- und Afroamerikaner werden von der Minderheit zur Mehrheit. Laut statistischem Bundesamt werden die Weißen bis 2042 zur eindeutigen Minderheit schrumpfen.

Dazu kommt das Asiaten und Afroamerikaner im Schnitt etwa zwölf Jahre jünger sind als Weiße Amerikaner, mit einem Durchschnittsalter von 42. Noch jünger sind Hispano-Amerikaner mit einem Durchschnittsalter von unter 28. "Weiße sind bei Weitem die älteste Gruppe der US-Bürger", so ein Soziologe.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Mensch, Gesicht, Zahlen, Wandel, Minderheit
Quelle: www.focus.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2012 10:28 Uhr von 54in7
 
+23 | -5
 
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haha: "Weiße sind bei Weitem die älteste Gruppe der US-Bürger"

sag das mal den Indianern ^^
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20.05.2012 10:35 Uhr von darky207
 
+21 | -1
 
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Tjaaa: Der schwarze Schnackselt nunmal gern ^^
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20.05.2012 10:58 Uhr von usambara
 
+12 | -3
 
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Weiße sind auch die mit Abstand reichste Gruppe, wohl auch weil sie weniger Kinder haben.
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20.05.2012 11:12 Uhr von Shampoochan
 
+7 | -2
 
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naja: die Bevölkerungsgruppen vermischen sich ja auch miteinander und da sich meistens die dunkleren Gene durchsetzen sind die daraus entstehenden Kinder auch dunklerer Hautfarbe
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20.05.2012 11:12 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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@54in7: Damit meinen sie das Durchschnttsalter , das steigt auch
hier ständig an.
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20.05.2012 11:15 Uhr von tutnix
 
+1 | -1
 
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@54in7: gemeint ist das durchschnittsalter der jeweiligen gruppe. ;)
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20.05.2012 11:16 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -1
 
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Die neue Mehrheit ist jedoch im schwarzen Süden: und hispanischen Südwesten zusammengedrängt und mit wirtschaftlicher Not werden die weißen reichen Bundesstaaten sich von den armen Bundesstaaten irgendwann zu trennen versuchen, so wie sogar schon innerhalb Kaliforniens (Nordkalifornien von Südkalifornien).


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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20.05.2012 12:11 Uhr von architeutes
 
+0 | -1
 
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Auch wenn alle Menschen das gleiche Aussehen hätten entscheidet einzig und allein,
an erster Stelle, die Erziehung in der Familie, seinen Start
ins Leben. Danach kommt die Schule die jeweilige Kultur,
das Saatssystem, und und und.
Die Farbe ist nur ein Hinweis darauf, wo eventuell, der
einzelne her kommt (Land ,Kultur,etc.)
Sehen alle gleich aus, so würde man trozdem z.B.einen
Italiener von einem Niederländer unterscheiden können.
Der Hintergrund eben , z.B Essgewohnheit , Politik ,etc.
Bei der Geburt gibt es nur einen neuen Menschen , der
Rest wird von anderen Dingen abhängen.
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20.05.2012 12:18 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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@architeutes: Du hast Kriterium #1 vergessen:
Gesellschaftlicher, finanzieller und intellektueller Status des Elternhauses.
Das im Vergleich zu Deutschland komplett unterschiedliche Bildungssystem ist nach oben noch sehr viel weniger durchdringbar - und dabei ist die Situation hier schon schlimm.

Zur News: So what?
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20.05.2012 12:25 Uhr von General_Strike
 
+4 | -3
 
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die Weissen sterben langsam aus: auch in Europa

Das hat aber nur mit dem Wohlstand und der Abkehr vom Glauben zu tun, nicht mit dem Klima.
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20.05.2012 12:56 Uhr von 1234321