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EC-Karten-Lesegerät wurde in wenigen Sekunden getauscht - unzählige Geschädigte

Kunden des Gartencenter Augsburg (Schwerte/Nordrhein-Westfalen) sind Opfer von EC-Karten-Betrügern geworden. Rund 200 betrogene Personen haben sich bisher bei der Polizei gemeldet.

Die Polizei geht davon aus, dass mehrere Täter eine Kassiererin abgelenkt, dann zwei kleine Stecker aus einem Lesegerät entfernt und anschließend ein manipuliertes Exemplar angeschlossen haben.

"In einem unbeobachteten Augenblick kann das in ein paar Sekunden passiert sein", so eine Sprecherin der Polizei. "Man kann aber nur mutmaßen", heißt es weiter.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Betrug, NRW, Lesegerät, Geschädigte
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2012 20:46 Uhr von rolf.w
 
+16 | -2
 
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Mhhh: Dann müssen die in dem Markt aber ein recht "simples" Kassensystem haben. Normalerweise muss ein Lesegerät erst wieder neu angemeldet werden, mit "Passwort", wenn es während des laufenden Betriebes einfach abgeklemmt wird. Die Anmeldung kann auch automatisch beim Hochfahren des Kassensystems erfolgen, allerdings müsste das Kassensystem in der Lage sein zu erkennen, dass das Lesegerät eine andere Seriennummer/ein anderes Passwort meldet.
Vielleicht hat man diese Funktion auch abgeschaltet, um sie als mögliche Fehlerquelle von vornherein auszuschließen.
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19.05.2012 20:58 Uhr von bonsai1967
 
+0 | -23
 
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19.05.2012 23:53 Uhr von Der_Norweger123
 
+1 | -0
 
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Grosses Gartencenter, wenige Angestellte....

Kassenbereich leer....
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20.05.2012 05:10 Uhr von Fatbobi
 
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selbe Masche: das selbe wurde hier in Hamm auch abgezogen.
Futtermittelhandel, ca 80 Kunden sind betroffen.
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20.05.2012 05:37 Uhr von iarutruk
 
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Wenn irgendwelche Sicherheitsfunktionen des Kassensystems ausgeschaltet wurden, dann sollte ja der Personenkreis der Täter recht klein sein.
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20.05.2012 09:46 Uhr von Gerd159
 
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Aufpassen: Ein interressantes Video und einen Bericht habe ich dort gefunden.
http://www.konsumer.info/...
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20.05.2012 09:49 Uhr von Jlaebbischer
 
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unzählige Ich weiss ja nicht, wie es euch geht, aber bis 200 kann ich Problemlos noch zählen...
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20.05.2012 14:45 Uhr von rolf.w
 
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@iarutruk: Das könnte man meinen. Tatsächlich aber könnten die Sicherheitsfunktionen auch bewusst von der Geschäftsleitung abgeschaltet worden sein, nach dem Motto "Da passiert schon nichts". Allein um diese Funktion als Fehlerquelle ausschließen zu können. Ich habe mal in einem kleinen Laden das Kassensystem betreut, dort wurde die Funktion zwar nicht abgeschaltet, aber rate mal wo das Passwort(eine reine Zahlenkombination) stand. Genau, drehte man das Terminal um, konnte man auf dem Boden in Klartext den Code ablesen.

Und das wirklich traurige an der ganzen Sache ist noch nichtmal der direkte Betrug an sich, sondern das Verhalten der Händler und die (nicht) zu erwartenden Konsequenzen.
Wenn Deine Geldbörse gestohlen wird, incl. EC-Karte und Du hast Dir auf irgendeinem Zettel in der Geldbörse die PIN notiert, haftest Du einzig und allein für den entstandenen Schaden. Und das sogar, wenn Du die PIN nicht im Klartext, sondern "verschlüsselt" aufgeschrieben hast.

Aber haftet hier jetzt der Händler, dessen Geräte manipuliert/ausgetauscht wurden? Steht da irgendetwas von in den Quellen? Nö, da ist keine Rede von. Die Rede ist aber von einem Schaden, der in die Millionen geht und damit wäre auch ein großer Florist schnell am Ende.

Es nutzt rein gar nichts, wenn man selbst sorgfältig mit seinen Daten umgeht, der Empfänger es aber nicht auch tut. Man muss sie ja jemanden übergeben(dem Terminal) ansonsten wäre die Sache nutzlos.

Übrigens, bei meinen (geschätzt) letzten 50 Tankstellenbesuchen wurde ein einziges mal die Unterschrift geprüft und das auch nur grob oberflächlich. Bezahlt habe ich immer mit meiner Kreditkarte, welche ich selbst ins Terminal stecke, wieder entnehme und wegpacke. Die Karte hat eine Unterschrift aber kein Besitzer-Foto.
OK, bezahlt wird da im Lastschriftverfahren und eine unberechtigte Zahlung kann zurückgefordert werden. Das ist aber nur ein schwacher Trost, wenn man bedenkt, wie die simpelsten Sicherungen einfach nicht beachtet werden.

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