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Lübbecke: Türkisch-islamischer Vereinssprecher erläutert, warum islamischer Friedhof nötig ist

Der Sprecher des türkisch-islamischen Vereins in Lübbecke, Eyuep Odabasi, hat in einer Versammlung dem Bauausschuss dargelegt, wieso es notwendig ist, für die 1.000 muslimischen Bürger von Lübbecke ein islamisches Gräberfeld zu erstellen. Unterstützt wurde er vom evangelischen Pfarrer Eberhard Helling.

Als Begründung mussten auch religiöse Symbole her halten. Es seien viele christliche Symbole auf dem Friedhof zu sehen, meinte Odabasi, die Angehörigen von Muslimen wollten sich aber beim Besuch der Gräber "nicht von religiösen Symbolen stören lassen." Muslimische Gräber seien schlichter ausgestattet.

Ein Beschluss wurde nicht gefasst. Verstorbene islamischen Glaubens wurden bisher entweder von ihren Verwandten in die Heimat überführt oder in normalen Grabreihen beerdigt.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Friedhof, Türkisch, Sprecher, Lübbecke
Quelle: www.nw-news.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2012 19:33 Uhr von 1234321
 
+6 | -8
 
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Wenn der Grabplatz dort billiger ist, werde ich meine Kiste bei den Türken deponieren lassen.
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19.05.2012 20:26 Uhr von General_Strike
 
+5 | -14
 
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muslimische Gräber sind nicht sicher: Es kann schnell zu massenhaften Grabschändungen kommen, wenn auch nur ein paar Dutzend Deutsche durch einen islamistischen Bombenanschlag sterben.
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19.05.2012 21:03 Uhr von Alh
 
+14 | -4
 
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Und: ich fordere, dass hier keiner mehr Forderungen stellen darf, solange er sich hier nicht integriert und anständig benimmt.
Diese Menschen brauchen dann auch keine Forderungen stellen, weil es einfach passt.
Wem es hier nicht gefällt, lebend oder tot, der kann gerne in sein Heimatland zurück. Dort kann er dann sicher glücklich und zufrieden leben und sterben.
Schluss mit Forderungen! Schluss mit Gutmenschentum!
Es reicht!!!
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19.05.2012 21:45 Uhr von shadow#
 
+4 | -21
 
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20.05.2012 00:57 Uhr von Acun87
 
+4 | -4
 
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wozu??

ich bin dafür das wenn ich mal sterbe, in meiner heimat bestattet werde. punkt.

dann brauche ich hier auch kein islamischen friedhof
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20.05.2012 11:26 Uhr von Tinnu
 
+9 | -3
 
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eine frage: @ancun und alle andere islamer

ich habe eine frage, ist nicht böse gemeint.
was macht ihr eigentlich hier mitten unter uns ungläubigen?
warum seid ihr nicht in eurer heimat?

mit der frage will ich nicht provozieren, es interessiert mich halt.
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21.05.2012 14:32 Uhr von sooma
 
+6 | -2
 
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"Es gibt nur einen Propheten und das war Jesus"

Ja, nee, is klar - bist orthodox-radikaler Christ, wie? -.-

Eins haben fanatische Strömungen aller Religionen gemeinsam: die Realitätsferne.
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22.05.2012 16:56 Uhr von ksros
 
+4 | -0
 
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Integrationsunwillig: über den Tod hinaus. Immer schön für sich bleiben...
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11.06.2012 17:28 Uhr von Kurioso
 
+0 | -0
 
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Naja, der Grund der Notwendigkeit ist richtig. Aber es gibt auch einen tiefreligiösen Grund: Ein verstorbener Muslim sollte nicht neben einem Ungläubigen, einem Paganisten, oder Götzendiener beerdigt werden, da der Muslim per Definition ein Monotheist ist, und mit Allahs Erlaubnis und Gnade auch als solch einer stirbt. Und wenn er einen der oben aufgeführten Toten als "Nachbarn" haben sollte, dann wird er die Pein des Grabes (Folterung) dem der nichtmonotheistische Nachbar Tag ein Tag aus ausgesetzt ist mitbekommen, und bis zum jüngsten Tag keine wirkliche Ruhe erfahren können. Das ist z.B ein wesentlich wichtigerer Grund einen rein muslimischen Friedhof zu haben.

Ich selber wohne in einer Kleinstadt und wir haben hier einen Kommunalfriedhof, indem Muslime mit Christen und Atheisten im selben Grund und Boden begraben werden (was für den Muslim nichts gutes ist). Und gleich daneben liegt ein rein jüdischer Friedhof. Also wenn Juden einen eigenen Friedhof durchboxen können, dann sollte das keine große Geschichte sein, wenn Muslime das gleiche Recht fordern.

@DerBelgarath

Zitat: "Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie z.B. die Bürger des Iran oder Saudi-Arabiens auf solche "Forderungen" von christlicher Seite reagieren würden ..."

Ja die selbe altbekannte und schon übelst ausgeleierte Argumentationsweise:

"Hier haben Muslime dies und das, aber in Saudi Arabien....." Nichts als "mimimim" und Geflenne. Ihr solltet langsam begriffen haben, dass die Staatsform Saudi Arabiens die - Absolute Monarchie - ist, und nicht die islamische Scharia (noch nicht). Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass in Saudi Arabien die verstorbenen Muslime neben den Christen, oder den Juden begraben werden, Da wird man schon darauf achten, dass das alles schön von einander getrennt passiert.
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27.06.2012 21:54 Uhr von supermeier
 
+2 | -0
 
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Es gibt schon genug: Sondermülldeponien, mehr braucht es nicht.
Kommunale, besser noch auf Kreisebene angelegte Sammelstellen sollte für die anfallenden Altlasten mehr als ausreichend sein.

Und die Gifthalden endlich raus aus den Städten und von Wohngebieten fernhalten.

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