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USA: Mitt Romney will als US-Präsident das Castro-Regime auf Kuba beenden

Der aussichtsreichste Kandidat für die Präsidentschaftswahlen in den USA aus Reihen der Republikaner, Willard Mitt Romney, hat geäußert, dass er als US-Präsident die Diktatur auf Kuba beenden wolle.

"Wenn ich zum Präsidenten der USA gewählt werde, wird das Castro-Regime das volle Gewicht der amerikanischen Entschlossenheit spüren. Gemeinsam werden wir den Tag beschleunigen, an dem das Regime zu Ende geht", so Romney.

Im November will Romney Amtsinhaber Barack Obama schlagen und US-Präsident werden. Erst vor einigen Tagen hatte er die Vorwahlen unter anderem in Oregon für sich entschieden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kuba, Regime, US-Präsident, Mitt Romney
Quelle: latina-press.com

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19.05.2012 15:22 Uhr von Borgir
 
+37 | -5
 
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Als ob die USA nicht eigene Probleme hätten die man endlich mal anpacken müsste. Nicht immer nur von eigenen Problemen ablenken und in die von Anderen einmischen. Das müsste ein US-Präsident mal lernen.
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19.05.2012 15:33 Uhr von ZzaiH
 
+33 | -2
 
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hmm: reichen den amis nicht afghanistan, irak und bald iran...?
ach vergessen afghanistan und irak wird ja derzeit beendet, da brauch man neue spielgründe...
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19.05.2012 15:43 Uhr von Werner36
 
+21 | -1
 
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haha: Hat er die kubakrise vergessen?
Russland hat erst einen Abzug der Atomraketen aus Kuba zugestimmt, wenn die Amis ihre Raketen aus der Türkei abbauen und Kuba von den Amis in Ruhe gelassen wird, sonst gibt es Krieg.

Auch wenn es schon sehr lang her ist, Russland wird dieses Abkommen nicht vergessen haben. Durch den Natoraketenschild an der russischen Grenze sind die eh auf Krawall gebürstet und dann kommen die Amis und wollen Russlands alten und treuen Verbündeten bedrängen?
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19.05.2012 16:17 Uhr von architeutes
 
+20 | -2
 
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Finger weg von Kuba !!!! Die befinden sich längst auf dem richtigen Wege , die
Sanktionen sind schon lange nicht mehr zu begründen.
Und Kuba ist in keinster Weise eine Bedrohung für die
USA.
Das einzige was Kuba möchte ist ein Weg aus der Armut.
Die USA sollten eher den Kubaner die Hand reichen und
sogar unterstützen.
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19.05.2012 17:33 Uhr von Alice_undergrounD
 
+8 | -1
 
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und: was bringt amerika das konkret? dass sie endlich legal kubanische zigarren rauchen dürfen? lol
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19.05.2012 17:47 Uhr von architeutes
 
+8 | -1
 
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@Ogino: Ich bin eigentlich gegen eine "Absolute"Anti Amerika Haltung,
aber eines , da gehe ich mit dir konform ,verstehe ich gerade
in der Haltung gegenüber Kuba nicht , wenn man die Kubaner
nicht als Gegner haben will ,warum macht man sie dann nicht zu Freunden.
Gerade in diesen Fall wäre das ganz einfach.
Und klappt das einmal , dann klappt das auch woanders.
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19.05.2012 18:02 Uhr von neisi
 
+13 | -3
 
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"Diktatur beenden" sagt der Handlanger der grössten Diktatur der Welt !
Nimm US-Dollars, friss Hamburger oder wir bombardieren dich, DAS ist US-Amerika !
Aber mit "Made in China", wer braucht die US-Deppen denn noch ?
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20.05.2012 00:19 Uhr von Edelbert88
 
+3 | -1
 
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Da steckt schon: der nächste Kriegstreiber in der Startrampe. Am besten direkt auf den Mond schießen.
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20.05.2012 00:32 Uhr von Shoiin
 
+1 | -2
 
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Wasn Vollspaten, und sowas wird gewählt?...
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20.05.2012 11:22 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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Ich bin wahrlich kein Anhänger von Mitt Romney, aber das hier ist mal wieder typisch:


Er hält vor Interessengruppen einen Vortrag mit vielen verschiedenen Punkten. Eine Seite pickt sich den für ihre Zielgruppe wichtigsten Punkt heraus und bereitet ihn nichtmal wirklich auf.

Hier auf Shortnews wird das dann als News erstellt und ein paar Deppen glauben allen ernstes, Romney hätte sich irgendwo hingestellt und mehrere Stunden darüber geredet, wie er gegen Kuba Krieg führen wird.

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