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Archäologin lüftet eines der letzten Geheimnisse auf der Osterinsel

Jo Anne Van Tilburg, eine Archäologin, die sich seit Jahren mit der Osterinsel und ihren Statuen beschäftigt, hat bei jüngsten Grabungen neueste Kenntnisse erlangt. Man geht davon aus, dass die berühmten Statuen in einem Zeitraum von 1.100 bis 1.800 geschnitzt wurden.

Es sind nicht einfach nur die Köpfe die man sieht, denn jeder Kopf besitzt einen Körper der tief im Boden steckt. Bei Grabungen um einige Statuen, fanden die Forscher Farbe. Sie glauben, dass diese für Zeremonien benutzt wurde, in denen die Statuen und die Menschen selbst angemalt wurden.

Ebenso fand man Spuren von menschlichen Bestattungen. Ein Stein enthielt ein Petroglyph eines Kanus, das auf seine Identität hinweisen soll. Jede Statue gehörte womöglich einer Familie oder Gruppe. Weitere Grabungen sind von Oktober bis November 2012 geplant.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Archäologie, Statue, Archäologe, Ausgrabung, Grabung
Quelle: www.foxnews.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2012 12:00 Uhr von kbot
 
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"in einem Zeitraum von 1.100 bis 1.800 geschnitzt wurden. "

Minuten oder Stunden?
und gut, dass sie damals noch nicht wussten, dass man nur Holz schnitzt ;)
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19.05.2012 14:50 Uhr von Renshy
 
+2 | -2
 
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was für ein geheimnis wurd nun gelüftet????
ist doch bannane was die da rausgefunden haben...

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