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Krefeld: Überfall auf 82-jährige Seniorin - Intensivtäter legen Geständnis ab

Mehrere einschlägig vorbestrafte Männer sind Nachts in Krefeld durch ein Fenster in die Wohnung einer 82 Jahre alten Frau gelangt. Dann nötigten sie das betagte Opfer, ihnen die Geheimzahl der EC-Karte mitzuteilen.

Die 18 bis 20 Jahre alten Täter hielten sich über zwei Stunden in der Wohnung der Rentnerin auf.

Nach Angaben der Polizei gestanden die Männer neben dieser Tat auch noch weitere Übergriffe auf Personen in Moers und Duisburg. Wie die Täter ermittelt werden konnten, darüber gab die Polizei keine Auskunft.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Täter, Überfall, Raub, Geständnis, Senior, Intensivtäter
Quelle: www.westline.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2012 10:45 Uhr von General_Strike
 
+12 | -2
 
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19.05.2012 11:38 Uhr von Finalfreak
 
+11 | -2
 
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Oha mal wieder Einzelfälle! Es handelt sich um zwei Iraker (18 und 21 Jahre alt) sowie einen Deutsch-Marokkaner (21).
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19.05.2012 12:02 Uhr von Annika-in
 
+9 | -2
 
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Die Rentnerin ist schuld weil sie die armen Jugendlichen nicht richtig integriert hat!
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19.05.2012 12:26 Uhr von Metalian
 
+5 | -2
 
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"Bei den drei Männern, die jetzt festgenommen wurden, handelt es sich aber um Intensivtäter, die alle drei bereits in Haft gesessen hatten. Der 21-jährige Iraker war zwei Wochen vor der Tat in Krefeld aus der Haft entlassen worden."

Dann würde ich mal sagen, Chance vertan.
Zurück mit dem Gesindel in ihre Bergdörfer!
Die abenteuerlustige 19-Jährige sollten sie am besten gleich mitnehmen.
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19.05.2012 12:55 Uhr von sooma
 
+3 | -1
 
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"die sich von einer 19-jährigen Mülheimer Abiturientin zum Tatort hatten fahren lassen."

Das ist dann unser hochgeistiger Akademiker-Nachwuchs, ja? -.-
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19.05.2012 17:33 Uhr von FadingMoon
 
+1 | -3
 
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@sooma: Ich denke das liegt einfach daran, dass Abiturienten in meinen Augen noch ein sehr naives Weltbild haben. Sie leben mindestens bbis zum Abschluss wohl behütet bei ihren Eltern, sehen täglich ihre Freunde und die weltoffenen Lehrer prädigen Toleranz und Verständnis.
Ich sage nicht, dass das etwas schlechtes ist - ich bin selbst einer von denen. Aber bei diesem Weltbild ist der größte Feind der Menschheit scheinbar der Rassismus. Und wie auch immer die Perspektive auf dieses Thema ist: Bei fast allen Menschen setzt hier der Verstand aus. Und dann darf man wohl auch so tolerant sein und diese Kulturbereicherer zur Wohnung einer alten Frau fahren, damit sie vor dem Einbrechen nicht so weit laufen müssen.
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22.05.2012 11:49 Uhr von dajus
 
+2 | -0
 
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Eigendlich ist alles klar geregelt: Ich verstehe einfach nicht, warum geltendes Recht nicht angewendet wird:


AuslG § 47 Ausweisung wegen besonderer Gefährlichkeit

(1) Ein Ausländer wird ausgewiesen, wenn er

wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe von mindestens drei Jahren verurteilt worden ist oder wegen vorsätzlicher Straftaten innerhalb von fünf Jahren zu mehreren Freiheits- oder Jugendstrafen von zusammen mindestens drei Jahren rechtskräftig verurteilt oder bei der letzten rechtskräftigen Verurteilung Sicherungsverwahrung angeordnet worden ist oder
wegen einer vorsätzlichen Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz, wegen Landfriedensbruches unter den in § 125a Satz 2 des Strafgesetzbuches genannten Voraussetzungen oder wegen eines im Rahmen einer verbotenen öffentlichen Versammlung oder eines verbotenen Aufzugs begangenen Landfriedensbruches gemäß § 125 des Strafgesetzbuches rechtskräftig zu einer Jugendstrafe von mindestens zwei Jahren oder zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist.


Da es sich um Intensivstraftäter handelt, sollten ausreichend Absciebegründe vorhanden sein!

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