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England: Ex-Fußballer sagt, das "Dschungelbuch" sei schuld an passivem Rassismus

Der englische, ehemalige Fußballer John Barnes hielt vor Studenten in Liverpool eine Rede. Dabei vertrat er die Ansicht, dass Autoren wie Edgar Rice Burroughs und Rudyard Kipling für den passiven Rassismus mitverantwortlich seien.

Burroughs erfand die Figur "Tarzan", sein Kollege Rudyard Kipling "Das Dschungelbuch". In den letzten 200 Jahren hätten die Menschen unter anderem durch solche Werke eine negative Einstellung gegenüber schwarzen Menschen entwickelt, so der 48-Jährige.

Er sagte, passiver Rassismus sei in jedem von uns. Der nationale Lehrplan müsse geändert werden, damit Kinder heute erkennen, dass es keine Rassen gibt.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Politik
Schlagworte: England, Ex, Rassismus, Fußballer
Quelle: www.thesun.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2012 20:53 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -1
 
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2 Dinge: 1. Bezweifelt niemand das Kipling ein Rassist war und auch rassitische Propaganda betrieb ("The White Man´s Burden")

2. Ist diese These dennoch vollkommener Schwachsinn ohne jede Begründung/jeden Beleg.
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18.05.2012 21:54 Uhr von Pils28
 
+13 | -3
 
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Natürlich gibt es andere Rassen. Jedes Kind erkennt doch, dass der Schwarze von nebenan irgendwie anders aussieht. Das ist nicht lediglich ein optisches Merkmal sondern auch eine leicht unterschiedliche Physiologie. Problematisch wird es nur, wenn man Rassen wertet. Ich finde es rassistisch, wenn ich einen Neger nicht Neger nennen darf, weil kranke Hirne damit ein schimpfwort assoziieren. Genauso kann ich einen Türken auch beleidigen, wenn ich "Türke" oder einen Deutschen, wenn ich ihn "Deutscher" nenne. Nur latente Rassisten sehen überall Rassismus. Aufgeklärtere Geister können auch über einen guten Judenwitz lachen.
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19.05.2012 01:36 Uhr von General_Strike
 
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man sollte King Kong nicht vergessen: Der Charakter in diesem Film ist noch negativer belegt als Mowgli oder Tarzan.

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