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Goldman Sachs Lügen aufgeflogen: Ungedeckte Aktien-Leerverkäufe gängige Praxis

Nun scheint es Goldman Sachs auch zu erwischen. Jahrelang wurde von Goldman Sachs behauptet, es würden keine ungedeckten Leerverkäufe von Aktien durchgeführt. Das Gesetz schreibt vor, dass Aktien zuerst zumindest geliehen werden müssen, bevor diese leer verkauft werden dürfen.

In einem Prozess von Overstock.com gegen Goldman Sachs ist nun einem Anwalt des Bankinstitutes ein großer Fehler unterlaufen. Der für Goldmann Sachs tätige Anwalt veröffentlichte versehentlich interne Dokumente, darunter E.Mails zwischen Führungskräften von Goldman Sachs und Merril Lynch.

Die veröffentlichten Unterlagen würden belegen, dass es bei Goldman Sachs und Merril Lynch gängige Praxis sei, Aktien leer zu verkaufen, auch wenn niemand auf dem Markt bereit sei, die entsprechenden Titel auch nur zu verleihen.


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WebReporter: Ahira
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Aktie, Verkauf, Dokument, Praxis, Goldman Sachs, Bestätigung
Quelle: www.goldseiten.de
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18.05.2012 14:37 Uhr von P.P
 
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Verrückt? Man überlegt jemand würde seinem Nachbar ein Auto verkaufen, dass er garnicht besitzz, und dass ihm auch gar keiner verkaufen will.

Ob man denjenigen dann wohl für bekloppt halten würde?

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