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Griechenland: Linksradikaler Tsipras droht mit Zahlungsstopp

Der Chef der Linksradikalen in Griechenland, Alexis Tsipras, setzt auf Konfrontation mit den Partnern der Eurozone. Er droht damit, beim Ausbleiben von Geldern werde Griechenland keine Gläubiger mehr bedienen.

Nach aktuellen Umfragen könnte Alexis Tsipras die Neuwahlen im Juni gewinnen. Bei den Wahlen am 06. Mai kam er mit einem überraschend hohen Ergebnis auf Platz zwei. Eine Regierungsbildung scheiterte jedoch.

Das Scheitern hat in der Eurozone wieder das Gespenst "Austritt aus dem Euro" für Griechenland belebt. Die Ratingagentur Fitch hat Griechenland weitere zwei Stufen herunter gesetzt.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Griechenland, Drohung, Konfrontation, Zahlungsstopp
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2012 12:19 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -0
 
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Was wäre die Konsequenz? Griechenland ginge pleite und könnte sich auf absehbare Zeit kein Geld mehr zu erschwinglichen Zinsen leihen. Das heißt, dass Griechenland nicht mehr ausgeben könnte, als es einnimmt, und das wird im Umkehrschluss erst mal heißen, dass das Staatsleben dort völlig zusammenbricht.

Die Banken würden erstmal aufstöhnen, aber immerhin wären dann sämtliche Risiken bzgl. GR endlich mal aus den Bilanzen raus, und es könnten (zumindest hinsichtlich GR) nicht immer neue Probleme auftauchen.

Das wirklich bedauerliche daran wären letztlich die Milliarden, die aus den anderen Euroländern nach GR geflossen und irgendwo versickert sind.
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18.05.2012 12:38 Uhr von Nexxus21
 
+5 | -1
 
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Die Saudies: würden Griechenland kaufen und den Türken zum Geburtstag schenken....
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18.05.2012 12:58 Uhr von General_Strike
 
+2 | -4
 
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Realitätsverlust: Wer schiebt hier wem seit Jahrzehnten ohne Gegenleistung eine Milliarde nach der anderen in den Ars*h?

Griechenland wird unter den Linken noch unter das Wohlstandsniveau Albaniens abstürzen.
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18.05.2012 13:00 Uhr von General_Strike
 
+2 | -2
 
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@Nexxus21 gute Idee: Aber die Türken wären wohl schon mit Zypern und den der Türkei vorgelagerten Inseln zufrieden. Die dort lebenden Griechen könnten sie leicht abschieben.

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