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München: Höschen-Fetischist zur Unterbringung in Psychiatrie verurteilt

In München musste sich jetzt ein 37 Jahre alter Mann vor dem Landgericht verantworten. Der war bei seinen Nachbarn in die Wohnung eingebrochen, um an getragene Höschen der Tochter zu gelangen.

Vorher hatte er sie ausgiebig mit einem Fernglas über einen längeren Zeitraum ausspioniert. Dieser Fetisch begleitet den 37-jährigen seit einigen Jahren. Oft war er tagsüber mit einer Videokamera unterwegs, um unter die Röcke von Passantinnen zu filmen.

Daran erregte er sich dann abends. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten rund 100 entsprechende Wäschestücke und einige Kinderpornos. Der Richter erklärte in seinem Plädoyer, dass der Angeklagte sich zuerst therapieren lassen müsse, bevor er wieder in die Freiheit gelassen wird.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Psychiatrie, Höschen, Unterbringung, Fetischist
Quelle: www.tz-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2012 11:14 Uhr von Katerle
 
+1 | -2
 
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das mit den höschen ist das allerkleinste übel

schlimmer hier sind stalking und das mit den kinderpornos
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18.05.2012 12:11 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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Schwer zu therapieren. Das geht wohl nur über Medikamente , und nach der Therapie
müsste man schon noch ab und an kontrolieren ob er sie
Zuhause auch nimmt.
Immer diese scheiß Kinderpornos , das ist frustierend.

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