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Berlin: Ehrenamtliche Taucher holten zwei Tonnen Schrott aus der Spree

An einem Flussteil von gerade einmal 100 Metern haben am Wochenende in Köpenick ehrenamtliche Taucher zwei Tonnen Schrott vom Grund der Spree geborgen. Organisiert hat die Aktion "Umwelttauchen", wie jedes Jahr, der Tauchsportklub Adlershof.

Neben den im acht Grad kalten Wasser im Trüben fischenden Sporttauchern waren an Land noch 25 Helfer tätig. Sie unterstützten die Bergung von Teilen durch den Einsatz von Seilen und Muskelkraft. Geborgen wurden neben Bierflaschen, Fahrräder und Einkaufswagen, aber auch eine Heizung und Autoreifen.

"Wäre hier jemand ins Wasser gesprungen", meinte Vereinsvorsitzende Jan Steppe, "hätte er sich übel verletzen können. Geärgert hat sich Steppe darüber, dass von offizieller Seite keine Hilfe angeboten wurde. Sogar die Zufahrt mit dem Auto wurde wegen der schweren Ausrüstung verweigert.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Schrott, Taucher, Spree
Quelle: www.bz-berlin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2012 22:54 Uhr von Lucianus
 
+5 | -0
 
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Die Zufahrt wurde ganz allgemein verweigert, nicht wegen der schweren Ausrüstung.

Gute Aktion.
Beteiligung der Stadt = ungenügend.
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18.05.2012 07:17 Uhr von Mailzerstoerer
 
+1 | -0
 
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Ja da hat die Stadt wieder mal Kohle eingespart: da es ja wieder einmal die dummen Freiwilligen getan haben, was eigentlich die Aufgabe des Senats gewesen wäre.
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18.05.2012 08:23 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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die Spree ist eine: Bundeswasserstraße. Da liegt die Verantwortung für die Sicherheit. Baden ist dort sowieso verboten. Wenn ehrenamtlich eine Tauchaktion durchgeführt werden soll, müssen sich diese Helfer auch um Unterstützung des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes bemühen.
Die Haltung des Senat ist nicht förderlich für die Ehrenamtlichkeit.

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