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Nürnberg: Moschee-Projekt stößt auf Widerstand

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) will aus Platzgründen eine Moschee bauen. Die 100 Mitglieder der Gemeinde in Nürnberg brauchen nämlich einen anständigen Ort zum Gedenken Gottes.

Im Internet aber hetzen bereits viele Gegner. Es ist bereits eine Unterschriftensammlung geplant. Sie befürchten die islamische Weltherrschaft.

Die Ahmadiyya ist bekanntermaßen absolut friedlich und schon gar nicht gewalttätig oder extrem.


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WebReporter: Pakoo
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Nürnberg, Projekt, Religion, Moschee, Widerstand, Beten
Quelle: www.nordbayern.de

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16.05.2012 19:54 Uhr von 24slash7
 
+48 | -11
 
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Im Internet HETZEN bereits viele Gegner Das Geschreibsel ist typisch. Abgesehen davon dass von Hetze in der Quelle nichts steht.

Man betreibt offenbar automatisch "Hetze" wenn man zu bestimmten Gegebenheiten sein Missfallen äußert.
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16.05.2012 19:59 Uhr von revolution2012
 
+12 | -31
 
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16.05.2012 20:34 Uhr von sooma
 
+30 | -5
 
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Dann sollten die Ahmadiyya und die gemässigteren Muslime (nicht nur hierzulande) endlich klar und deutlich Stellung beziehen und sich von Gewalt und Extremismus öffentlich distanzieren.

Ist nun mal unsere "Kultur": Wer etwas nicht klar verneint, stimmt zu (insb. Vertragsrecht, schlägt sich auch im Privaten nieder und wer kennt nicht das geflügelte Wort "Keine Antwort ist auch ne Antwort").

Man erwartet ja ganz augenscheinlich auch, dass sich der "gemässigte Deutsche" unmissverständlich von der rechtsextremen Szene distanziert.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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16.05.2012 21:32 Uhr von BurnedSkin
 
+24 | -3
 
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bekanntermaßen? "Die Ahmadiyya ist bekanntermaßen absolut friedlich und schon gar nicht gewalttätig oder extrem."

Schwachsinn. Wieso bekanntermaßen? Ich kenne nicht mal "Ahmadiyya" (ist das der richtige Name, oder ist da nur jemand beim Tippen eingepennt und mit dem Kopf auf die Tastatur gefallen?), wie soll mir da"bekannt" sein, ob die friedlich sind oder nicht.
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16.05.2012 22:09 Uhr von syndikatM
 
+10 | -3
 
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außen weich, innen gleich: Ahmadiyya:
http://www.shortnews.de/...
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17.05.2012 00:17 Uhr von ElChefo
 
+19 | -2
 
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Ah ja Mehrheitsmeinungen sind also Hetze, wenn es gerade ganz gut passt und politisch-korrekt notwendig wird.

Seriously, langsam aber sicher verkommt das doch zur Farce, wenn eine Minderheit anstrebt, sich über die Mehrheit hinwegzusetzen. Sieht fast wie die logische Fortsetzung der S21-Gegner aus - eine kleine Gruppe von Betonköpfen scheisst auf die Mehrheitsverhältnisse.
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17.05.2012 08:50 Uhr von Again
 
+1 | -8
 
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sooma: "...sollten die Ahmadiyya und die gemässigteren Muslime (nicht nur hierzulande) endlich klar und deutlich Stellung beziehen und sich von Gewalt und Extremismus öffentlich distanzieren."
Tun sie ja. Interessiert halt keine Sau.

@ElChefo:
"Seriously, langsam aber sicher verkommt das doch zur Farce, wenn eine Minderheit anstrebt, sich über die Mehrheit hinwegzusetzen."
Es ist aber auch nicht besser, wenn eine Mehrheit einer Minderheit was vollkommen legales - den Bau eines Gebäudes - verbieten will. Ich sehe hier keine Farce.

[ nachträglich editiert von Again ]
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17.05.2012 11:43 Uhr von karmadzong
 
+9 | -1
 
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erinnert mich ein wenig an die Debatte zum minarettbau in der Schweiz. Dort hat die Bevölkerung (a.k.a. die Schweizer) in einer Volksabstimmung beschlossen das Minarette nicht akzeptabel sind und nicht gebaut werden dürfen. Prompt gabs einen riesigen Aufschrei inklusive Klageandrohungen etc.. mal ehrlich: die Schweizer leben Demokratie wie sie sein sollte ud das hat man eben zu akzeptieren. der Wille des Volkes wurde festgestellt und da hilft dann auch kein Klagen mehr.. hätte Ich persönlich auch gern öfter in Deutschland ;)
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17.05.2012 15:23 Uhr von Ajnabi
 
+3 | -5
 
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Falsch: Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde e.V. distanziert sich vehement von Gewalt und Terrorismus. Wer den wahren Islam kennt, weiß das sowas keinen Platz im Islam hat.

Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde e.V. distanziert sich auch von dem pakistanischen Vater. Diese Greueltat führte zu seiner Ausschließung aus der Gemeinde.

weitere Infos:

http://www.ahmadiyya.de (Nationale Organisation)
http://www.khuddam.de (Jugendorganisation)

wer die Ahmadiyya Muslim Gemeinde e.V. nicht kennt, hat jetzt die Möglichkeit sich über diese Gemeinde zu informieren.

[ nachträglich editiert von Ajnabi ]
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17.05.2012 18:40 Uhr von Again
 
+1 | -8
 
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karmadzong: "die Schweizer leben Demokratie wie sie sein sollte"
Wenn man Minderheiten einfach was verbietet, weil man halt die Mehrheit ist, finde ich das nicht so super ^^
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17.05.2012 18:56 Uhr von karmadzong
 
+4 | -1
 
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@again: nunja, Demokratie bedeutet das die mehrheit entscheidet.. das ist geschehen.. wenn eine Minderheit entscheidet endet das üblicherweise in Diktaturen und was mit denen geschieht kann man im moment gut in Nordafrika und diversen anderen Ländern sehen ;) irgendwann erhebt sich die Mehrheit und zeigt der Minderheit was Mistgabeln anrichten können...
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17.05.2012 21:03 Uhr von ElChefo
 
+4 | -3
 
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again, ajnabi: again

Mal vom Thema abgelöst:
Wenn es eine Umfrage zu einem Thema gibt, die mit einer recht klaren Mehrheit endet, wie groß ist der Aufschrei, wenn diese Mehrheit nicht beachtet sondern das Gegenteil bzw. "irgendeine" Minderheitenmeinung befolgt wird?

In diesem Sinne wird doch der Mehrheit der Wille einer Minderheit aufgezwungen, sollte das etwa das Ziel der Aktion sein? Wenn du etwas glaubst, das die Mehrheit deiner Umgebung nicht teilt, musst du dann auf die Strasse gehen und dieser Mehrheit deinen Willen aufzwingen? Wohl doch eher nicht, oder?

Nach deiner Lesart von Volksbefragung - etwa in Bezug auf die Schweiz - könnte man fast meinen, du würdest dem Volk seine Meinung nicht zutrauen. "Einfach so" wurde noch gar nichts verboten. Die Gründe dafür waren schon um einiges diffiziler.

Ajnabi

Die Ahmadiyya geht in erster Linie recht provokant mit ihrer Opferrolle um. Das sie diese Rolle besitzt ist zwar tragisch, aber hierzulande als Argument denkbar unpassend. Hier werden sie nicht verfolgt und ermordet.
Abgesehen davon... diese Strömung lehnt Gewalt nur genau solange ab, wie sie ihren Plänen nicht förderlich ist. Sobald sie sich etwas davon verspricht, wird sie sie auch einsetzen.
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17.05.2012 21:30 Uhr von Again
 
+1 | -3
 
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karmadzong: "Demokratie bedeutet das die mehrheit entscheidet.. "
Was aber nichts gutes heißen muss, weil man dadurch Minderheiten vollkommen willkürlich in ihrer Freiheit beschneiden kann.

"wenn eine Minderheit entscheidet endet das üblicherweise in Diktaturen"
Auch in einer Diktatur wird oft gegen Minderheiten vorgegangen.

@ElChefo:
"Wenn es eine Umfrage zu einem Thema gibt, die mit einer recht klaren Mehrheit endet, wie groß ist der Aufschrei, wenn diese Mehrheit nicht beachtet sondern das Gegenteil bzw. "irgendeine" Minderheitenmeinung befolgt wird?"
Kommt auf die Umfrage an.

"In diesem Sinne wird doch der Mehrheit der Wille einer Minderheit aufgezwungen, sollte das etwa das Ziel der Aktion sein?"
Was wird ihnen denn aufgezwungen? In jeder Generation wird sich wahrscheinlich über den Stil der Jugend aufgeregt zb Baggy Pants. Auch wenn das viele scheiße finden ist es aber kein Grund sie zu verbieten und wenn jemand sowas anzieht zwingt er dir auch nichts auf, oder?
Wenn ein Muslim einen Turm baut, zwingt er dir auch nichts auf.

"Nach deiner Lesart von Volksbefragung - etwa in Bezug auf die Schweiz - könnte man fast meinen, du würdest dem Volk seine Meinung nicht zutrauen"
Ich habe kein Problem mit Volksbefragungen bin aber dagegen, dass die Rechte von Minderheiten einfach so beschnitten werden. Wir reden von nichts kriminellen, sondern von Türmen!
Was würdest du sage, wenn die Umfrage ergibt, Moslems sollen eingesperrt/ausgewiesen/getötet werden? Dann wärst du wahrscheinlich auch nicht dafür das umzusetzen. Wir ziehen wohl nur die Grenze woanders.
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17.05.2012 22:56 Uhr von ElChefo
 
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Again: "Kommt auf die Umfrage an."

Tatsache...
...und oft genug kommt es an allen Fronten auch mal vor, das die lautesten Stimmen für sich reklamieren, für eine schweigende Mehrheit zu sprechen. Stimmt schon.

"Was wird ihnen denn aufgezwungen?"

Das ist eine Frage, die jenen gestellt werden sollte, die dagegen sind. "Einfach so" und "aus Spass" sagt wohl kaum jemand, das er dies oder jenes nicht haben will. Meistens steckt da schon ein wenig mehr dahinter. Wenn man erstmal diejenigen mit den oberflächlichen Ressentiments und die Mitläufer identifiziert hat, merkt man, das da schon noch einige dabei sind, die eine dezidierte Meinung haben, die sie auch vertreten können.

"In jeder Generation wird sich wahrscheinlich über den Stil der Jugend aufgeregt zb Baggy Pants. Auch wenn das viele scheiße finden ist es aber kein Grund sie zu verbieten und wenn jemand sowas anzieht zwingt er dir auch nichts auf, oder?"

Stimmt. Aber ich glaube, es geht da um weit aus mehr als nur Kleidungsstil.

"Wenn ein Muslim einen Turm baut, zwingt er dir auch nichts auf."

Der Turm dürfte wohl nur das Symbol dessen sein, was für gewisse Ressentiments sorgt. Genauso, wie die Ausschreitungen vor einigen Tagen solche Ressentiments nur verstärken dürften. Wir dürften wohl beide wissen, wieviel bzw. wie wenig an dieser Ablehnung wirklich dran ist und das es tatsächlich nur Minderheiten innerhalb einer Minderheit sind, die für diesen Ruf sorgen, der Punkt an sich bleibt aber bestehen. Wirklich gross dagegen wird auch kaum gearbeitet, zu sehen bekommt man immer nur die grösseren Projekte, wie etwa in Ehrenfeld - und den Trouble, der mit der Fertigstellung einhergeht/-ging.

"Ich habe kein Problem mit Volksbefragungen bin aber dagegen, dass die Rechte von Minderheiten einfach so beschnitten werden."

...wenn man mal davon absieht, das es (mMn) keine Minderheitenrechte gibt, sondern nur Rechte, siehe Artikel 3 GG. In diesem Kontext scheint es viel einfacher und auch teilweise schon so durchgeführt, das Mehrheiten mit der Rassismuskeule ihrer Rechte beraubt wurden, um eine gewisse Gefügigkeit herzustellen.

"Wir reden von nichts kriminellen, sondern von Türmen!"

Die Türme selbst - wie Bauwerke allgemein - können ja nun schlecht kriminell sein. Das, wofür sie stehen, allerdings sehr wohl. Wenn man betrachtet, wie wenig bis überhaupt nicht transparent Moscheen teilweise sind, wie stellenweise abstrus die Predigten, die ab und an mal nach aussen getragen werden, sind, wie wenig Grundgesetzkonform so einige der dort vertretenen Ansichten sind, dürfte einigermaßen einfach verständlich sein, mit welcher Skepsis so etwas betrachtet wird.

"Was würdest du sage, wenn die Umfrage ergibt, Moslems sollen eingesperrt/ausgewiesen/getötet werden?"

Ich würde hinterfragen, ob die Befragten noch ganz bei Verstand sind. Es geht aber auch selten bis gar nicht um _DIE_ Moslems, sondern um jene Auffälligen, bei denen man sich zu recht Sorgen um ihre Auffassung von Rechtstaatlichkeit macht.
Prinzipiell jedoch halte ich es für ein äusserst probates Mittel, all jenen, die einwandern und unfähig sind, sich an die hier geltende rechtliche Ordnung zu halten, wieder den Ausgang zu zeigen. Wir haben genug Probleme mit unseren eigenen Sorgenkindern, da müssen wir nicht ein grosses Bohei um Nebenschlachtfelder machen.

"Wir ziehen wohl nur die Grenze woanders."

Kann sein. Vielleicht reden wir auch nur in verschiedenen Worten von derselben Sache ;-)
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17.05.2012 23:45 Uhr von Again
 
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Jimboooo: Das widerspricht bestehenden Gesetzen. Es wäre Wiederbetätigung und Volksverhetzung und über zweiteres braucht man nich zu diskutieren, denke ich.

@ElChefo:
"Meistens steckt da schon ein wenig mehr dahinter. "
Nicht unbedingt. Manche Leute lassen sich wahrscheinlich einfach von den Medien aufscheuchen oder sind xenophob. Für Antisemitismus wird als Grund oft die jüdische Weltverschwörung angesehen. Es steckt also was hinter dem Antisemitismus, aber wohl wenig hinter der Begründung dafür ;-)

"merkt man, das da schon noch einige dabei sind, die eine dezidierte Meinung haben, die sie auch vertreten können."
Die Frage ist wie die Umfragen aussehen, wenn nur Leute befragt werden, die sich wirklich Gedanken gemacht haben.

"Aber ich glaube, es geht da um weit aus mehr als nur Kleidungsstil."
Klar. Aber es geht um etwas, dass man einfach ansehen muss. Man muss sich weder die Hosen anziehen, noch die Moschee betreten.

"Der Turm dürfte wohl nur das Symbol dessen sein, was für gewisse Ressentiments sorgt."
Dann scheint man mit dem Verbot das Motto "aus den Augen aus dem Sinn" zu verfolgen.

"Wenn man betrachtet, wie wenig bis überhaupt nicht transparent Moscheen teilweise sind, wie stellenweise abstrus die Predigten, die ab und an mal nach aussen getragen werden, sind, wie wenig Grundgesetzkonform so einige der dort vertretenen Ansichten sind, dürfte einigermaßen einfach verständlich sein, mit welcher Skepsis so etwas betrachtet wird."
Was hilft da ein Minarettverbot? Welches Motto dahinter zu stecken scheint habe ich schon geschrieben.

"Ich würde hinterfragen, ob die Befragten noch ganz bei Verstand sind. Es geht aber auch selten bis gar nicht um _DIE_ Moslems, sondern um jene Auffälligen, bei denen man sich zu recht Sorgen um ihre Auffassung von Rechtstaatlichkeit macht."
Beim Minarettverbot geht es soweit ich weiß schon um DIE Moslems und auch in dieser News geht es um eine Gemeinde die sich von Gewalt distanziert.

"Prinzipiell jedoch halte ich es für ein äusserst probates Mittel, all jenen, die einwandern und unfähig sind, sich an die hier geltende rechtliche Ordnung zu halten, wieder den Ausgang zu zeigen."
Damit bin ich einverstanden, hat für mich jetzt aber nicht direkt was mit dem Thema zu tun.
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18.05.2012 00:07 Uhr von ElChefo
 
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Again: "Nicht unbedingt. Manche Leute lassen sich wahrscheinlich einfach von den Medien aufscheuchen oder sind xenophob. (...)"

Manche, du sagst es. Dir und mir gelingt diese Differenzierung, der Quelle allerdings nicht (um den Bogen mal zu schlagen). Dort ist die Rede von exakt zwei Gruppen von Baugegnern:
"Alle, die nicht krude Verschwörungstheorien und antimuslimische Ressentiments umtreiben, sondern Sorgen um Parkplätze und ähnliches,(...)"
[Quellzitat]
Finde ich jetzt ein wenig unbefriedigend als Beschreibung der Situation, und darauf baute ich auch eigentlich auf. Ich kann mir kaum vorstellen, das nun auf einmal alle Nürnberger, die gegen dieses Projekt entweder Islam-Hasser oder Parkplatzsucher sind.

"Man muss sich weder die Hosen anziehen, noch die Moschee betreten."

Die Hose und die Moschee unterscheidet allerdings ein zentraler Faktor: In der Hose wird nicht gegen die herrschende Werteordnung gepredigt /-hetzt. Und wie es nun mal so ist, wenn es erstmal Auffälligkeiten gegeben hat, müssen diese von allen wieder ausgebügelt werden. Durch die strikte Aussperrung von allen Aussenstehenden geschieht dies allerdings nicht.

"Dann scheint man mit dem Verbot das Motto "aus den Augen aus dem Sinn" zu verfolgen."

Wie gesagt, kann ich nicht beurteilen. Erst recht nicht, wenn alle Gegner entweder als Islamhasser oder Parkplatzbesorgte dargestellt werden. Da wäre vielleicht ein wenig Recherche angebracht gewesen (nicht von dir, sondern vom Verfasser des Artikels).

"Was hilft da ein Minarettverbot?"

...soweit die Befragung der Schweiz. In Nürnberg gab es aber noch ein paar Punkte mehr (die die Quelle kaum anspricht).

"(...) auch in dieser News geht es um eine Gemeinde die sich von Gewalt distanziert."

In ihrer eigenen Aussendarstellung, teilweise. Ohne mich in großen Vermutungen oder Unterstellungen ergehen zu wollen, es gibt einiges, was die AMJ angeht, das wenig friedfertig ist - etwa, das sie nur solange gegen Gewalt sind, wie es ihren Zielen nicht dienlich ist. Ist nebenbei auch einer der Gründe, warum sie in der eigenen Glaubensgemeinschaft nicht den grössten Ruf geniessen.
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18.05.2012 09:57 Uhr von esKimuH
 
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Kein Mensch braucht so was außer diese Moslems. Sollen die doch in eine Kirche und beten dann gibts den Sonntagsgottesdienst halt von nem Moslem und im Anschluss von nem Pfarrer... Schichtdienst :-)
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18.05.2012 19:21 Uhr von Again
 
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Jimboooo: Doppelpost

[ nachträglich editiert von Again ]
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18.05.2012 19:21 Uhr von Again
 
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Jimboooo: "ok, dann anders, du fändest es also gut, wenn man neben deinem haus ne moschee bauen würde?"
Kommt auf die Gemeinde an. Bei einer Kirche wärs das gleiche.

"wenn man in deiner stadt nen npdzentrum bauen würde, fändest du das auch gut?"
Da wäre ich dagegen.

"moscheen verschandeln das stadtbild, die haben in westlichen städten nix verloren."
Und wenn die Moschee ganz normal aussieht? Und was ins Stadtbild passt ist Ansichtssache. Es gibt in jeder Stadt alte und neue Gebäude, die im Prinzip nicht zueinander passen. Das Stadtbild ist für mich ein vorgeschobenes Argument.

"sollen sie ihren scheiß in normalen gebäuden abhalten, das dürfte wohl kaum jemanden stören,"
Finde ich zu einfach gedacht. Friedliche Moslems können gerne ihre Moschee bauen, das wäre mit vollkommen egal. Radikale Salafisten würde ich auch gerne aus "normalen Gebäuden" raushaben.
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07.06.2012 19:44 Uhr von Ajnabi
 
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@Elchefo: Das stimmt überhaupt nicht. Letztes Jahr wurde die Moschee in Pakistan angegriffen wobei 70+ Menschen umkamen. Haben sie eine Gegenreaktion gesehen?

Sie haben Ahnung von nichts und wollen trotzdem mitreden.
Die Ahmadiyya Muslim Jamaat gibt es seit 100 Jahren in Deutschland. Haben seit je irgendwelche negative Schlagzeilen gehört? Außer diese jetzt mit dem pakistanischen Vater? Er wurde exkommuniziert und hat keinen Platz in unserer Gemeinde.

Wir haben nie Gewalt ausgeübt und werden das auch nicht tun.

Liebe für Alle, Hass für Keinen

[ nachträglich editiert von Ajnabi ]

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