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Spiele wie "Farmville" laut Studie auf dem absteigenden Ast

Die US-amerikanischen Spieler von Spielen wie "Farmville" geben immer weniger Geld für diese Art Spiele aus. Dies hat eine Studie der Analysten-Firma SuperData ergeben.

Die Spiele haben ein einfaches Spielsystem und fordern so die Fähigkeiten der Spieler eher weniger als sogenannte Midcore-Spiele. Bei Letzteren sind die Ausgaben der Spieler am höchsten im Social Gaming. MidCore-Spieler bezahlen derzeit drei Mal mehr als Spieler die Farming-Spielen nachgehen.

Echtes Geld wird derzeit von 2,5 Prozent der Spieler von Social-Games ausgegeben. Vor einem Jahr taten dies nur 1,4 Prozent. Der Markt der Social Games würde laut SuperData bis 2015 etwa 13 Milliarden Dollar abwerfen. Zurzeit sind es in den USA 1,8 Milliarden, in Europa 1,4 Milliarden.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, Studie, Geld, Spieler, Game, FarmVille
Quelle: www.gamestar.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2012 17:28 Uhr von Borgir
 
+5 | -0
 
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Das wäre so ziemlich das Letzte was ich machen würde. Für Spiele wie Farmville Geld ausgeben. So weit kommt´s noch.
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16.05.2012 17:29 Uhr von darQue
 
+2 | -0
 
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frauen-spiele :D kann man wunderbar als noob nebenbei zocken
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18.05.2012 10:21 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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laut Studie: In erster Linie sind solche Spiele was zum Zeit totzuschlagen, nix mehr.

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