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USA: Mitt Romney liegt bei Umfragen deutlich vor Barack Obama

Laut Umfragen der "New York Times" und CBS liegt in den Vereinigten Staaten von Amerika, im Kampf um das Präsidentenamt, derzeit Mitt Romney in Front.

Somit käme der Republikaner derzeit auf 46 Prozent der Stimmen, auf den aktuellen Präsidenten entfielen lediglich 43 Prozent.

Die statistische Fehlerquote liegt jedoch bei plus/minus vier Prozent. Daher beruht diese Umfrage nicht wirklich auf sicheren Werten.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Umfrage, Barack Obama, Mitt Romney
Quelle: www.badische-zeitung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2012 21:14 Uhr von darQue
 
+16 | -1
 
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sorry rheih, normal meckere ich nicht an deinen news herum, aaaaber: du schreibst zum einen, dass es abweichungen von +-4% geben kann, romney hat laut umfrage 3% mehr und du sprichst von deutlich? neeeeee thema verfehlt! nimms mir nicht übel :D
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15.05.2012 21:16 Uhr von Katzee
 
+1 | -1
 
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Ende des Jahres: werden wir sehen, wer die Präsidentschaft der USA gewonnen hat und was das für die deutsch-us-amerikanischen Beziehungen bedeutet. Sollte Romney gewinnen, hoffe ich nur, er hat mehr Verstand als G. W. Bush.
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15.05.2012 21:35 Uhr von 1234321
 
+8 | -0
 
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Unfair: Aufgrund seiner Minderheit im Parlament
konnte Obama sich gar nicht bewähren.
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15.05.2012 22:04 Uhr von Katzee
 
+1 | -1
 
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@ Terrorstorm: Ich wollte mich ausnahmsweise mal vorsichtig zu der Politik der USA äußern, da meine offene Meinung hier bei den USA-Liebchen extrem auf Widerstand stoßen würde.

Bisher hat fast jeder republikanische Nachkriegs-Präsident der USA weltweit für Ärger gesorgt. Ronald Reagan (Republikaner, Amtszeit 1981-1989) gilt in den USA als einer der beliebtesten Präsidenten aller Zeiten. Zu Beginn seiner 2. Amtszeit machte sich seine Alzheimer-Erkrankung so stark bemerkbar, dass er keine Rede mehr ohne die Einflüsterungen seiner Frau überstand.

George Bush sr. war einer der wenigen, die genug Verstand hatten, um relativ vernünftige Politik zu machen. Schon ihn wollten die "Think-Tank-Terroristen", die von einer Weltherrschaft der USA träumen, dazu bewegen, das UN-Mandat zur Befreiung Kuwaits zu überschreiten und den Irak von Saddam zu "befreien".

Er sagte nein. Sein demokratischer Nachfolger Clinton sagte "nein". Bush jr sagte ja - und wir sehen ja, was daraus wurde.

Auf der Website des Weissen Haus ist nach wie vor die Bush´sche National Security Strategy nachzulesen. Größenwahn pur. Sollten sich die USA-Liebchen mal durchlesen und sich fragen, ob sie wirklich wollen, dass ihre Kontoauszügen in den USA mitgelesen sein wollen.

Auch die National Security Strategy von Obama ist nicht ohne, aber während Bush jr. meinte, die USA könnten die Welt dominieren, Kriege führen, ohne dass ein anderes Land gefragt oder um Unterstützung gefragt werden müsse, betont auch Obama den Anspruch auf die Führungsrolle der USA in der Welt.

Was wird der Republikaner Romney machen, wenn er Obama nachfolgt? Erzkonservativ wie er ist, wird er auf die Einfllüsterungen der "Think-Tank-Terroristen" hereinfallen und den nächsten Krieg um Öl gegen den Iran lostreten?
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15.05.2012 22:53 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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Das ist wieder eine Menge Geld im Spiel: Romney´s Wirtschaftsmethode wird sehr gut durch seine Aktivitäten bei GST Steel sichtbar: Er zog durch Verschuldung der Firma 40 Millionen US-$ aus der Firma und führte die GST Steel in den Bankrott:

http://www.youtube.com/...

Es kann auch nicht in deutschen Interesse sein, wenn die Kaufkraft deutscher Märkte durch solche Methoden zerstört werden.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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15.05.2012 22:59 Uhr von matt287