15.05.12 20:42 Uhr
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Monheim: Straßenbauer stirbt unter einer Straßenwalze

Bei einem Arbeitsunfall ist am heutigen Dienstag ein Straßenbauer in Monheim ums Leben gekommen.

Der 58 Jahre alte Mann war gerade dabei, mit einer Straßenwalze den Fahrbahnrand zu befestigen. Dieser war vom Regen aufgeweicht. Dabei kam das schwere Gefährt jedoch ins Rutschen und rollte die Böschung hinab.

Als die Walze umkippte, begrub sie den Bauarbeiter unter sich. Der war auf der Stelle tot.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Todesfall, Monheim, Straßenwalze
Quelle: www.tz-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2012 21:00 Uhr von Doktor_Frankistone
 
+11 | -13
 
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Musste irgendwie dran denken: "Wo liegt der Herr, der von der Dampfwalze überfahren wurde?"

"Zimmer 7 bis 24."
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15.05.2012 21:31 Uhr von 1234321
 
+7 | -3
 
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So ein Shit ! Kurz vor der Rente bei der Arbeit gestorben.
Jetzt hat er für nichts gearbeitet.
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15.05.2012 21:49 Uhr von Sir.Locke
 
+4 | -2
 
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lol: für so einen "aufsatz" würde es in der fünften klasse né 6 geben...
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15.05.2012 23:02 Uhr von Lucianus
 
+3 | -1
 
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umgekippt und ich habe mich schon gefragt wie jemand es schafft unter die "Räder" eines Gefährts zu geraten welches von 0 auf 5 km/h 3 Jahre braucht. Und wieso der Fahrer nicht gebremst hat.
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16.05.2012 07:13 Uhr von iarutruk
 
+0 | -2
 
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Du hast wohl keine Ahnung @Lucianus. Wenn mal so ein Ungetüm ins Rutschen kommt, da hilft auch kein Bremsen mehr. Eine Straßenwalze hat zumindest vorne eine Eisenwalze und da ist die Rutschgefahr noch wesentlich höher.Unter die Walze des Gefährtes kommt man deshalb, weil man im Führerstand steht. Und bei der Höhe des Gefährtes ist es unmöglich, beim Kippen entgegen der Kipprichtung abzuspringen.
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16.05.2012 12:07 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+1 | -0
 
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iarutruk: naja, das sind auch mehr Stammtischparolen als fundierte Kentnisse.

Das man im Führerstand steht war Anfang des letzten Jahrhunderts vielleicht üblich. Bei den heutigen Walzenzügen aber sicherlich nicht. Auch dass eine Walze zwingend eine Glattmantelbandage hat ist, ist eher eine Mutmaßung. Schau beispielsweise mal nach Gummiradwalzen...
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16.05.2012 16:03 Uhr von iarutruk
 
+0 | -2
 
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@Hexenmeisterchen Ich habe noch vor kurzem solch eine hstorische Straßenwalze im Arbeitseinsatz gesehen. Ich gebe dir ja in gewisser Weise recht, aber grad mal so abspringen, da gehört auch Erfahrung dazu.
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16.05.2012 18:26 Uhr von Lucianus
 
+0 | -0
 
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hätte nicht gedacht das jmd. meinen Kommentar einfach mal komplett falsch lesen kann.

Schreibe ich ihn mal anders:

Ach so, die Walze ist Umgekippt!
Ich dachte beim Lesen der Überschrift das ein anderer Bauarbeiter von der Walze im Normalbetrieb überfahren wurde, unter dieser Annahme öffnete ich die News um zu erfahren wie soetwas möglich ist, da sich diese Maschinen weder sehr schnell Bewegen noch es sehr lange dauern würde sie abzubremsen, wenn jemand wieder aller wahrscheinlichkeit doch darunter Gerät, und diese Person so maximal ein/beide Beine verloren hätte.

Ist es jetzt klarer ?
Und ist jetzt auch klar wie egal es mir ist, ob man von der Maschine abspringen kann oder nicht? Oder ob ich eine Ahnung von Planierwalzen habe oder nicht? Denn ich habe in keinster weise das Geschehen kritisiert, sondern erwähnt das ich die Überschrift fehlinterpretiert habe. Das scheinen min. 3 Verstanden zu haben, und du nicht. Dennoch danke das du mich Ahnungslosen Informiert hast.
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16.05.2012 18:47 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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@Lucianus es wird ja noch schlimmer als zuvor, denn du schreibst oben - sondern erwähnt das ich die Überschrift fehlinterpretiert habe.-

List du denn nicht die ganze News, sondern nur den Titel? Die News ist das etwas kleiner gedruckte.
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16.05.2012 18:54 Uhr von Lucianus
 
+0 | -0
 
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