15.05.12 20:15 Uhr
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Festgefahrener Machtkampf bei der Linken

Die Bundesspitze und die Landeschefs der Linken konnten sich in einer viereinhalbstündigen Sitzung nicht einigen, ob Oskar Lafontaine oder Dietmar Bartsch die Führung der Partei übernehmen soll.

Nun stellt sich die Frage, ob einer der beiden seine Kandidatur zurückzieht. Lafontaine machte schon früh klar, dass er keine Kampfabstimmung möchte.

Die stellvertretende Parteivorsitzende Katja Kipping kam nun obendrein mit einer dritten Möglichkeit auf und kann sich eine weibliche Doppelspitze vorstellen.


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WebReporter: darQue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Spitze, Machtkampf, Die LINKE, Oscar Lafontaine
Quelle: www.zeit.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2012 22:01 Uhr von quade34
 
+3 | -3
 
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L ist der SPD: Volksverräter, B ist die kapitalisierteste Figur in dieser Neobolschewistenvereinigung. Was soll da an Einigung passieren. Das Volk zum Neid aufhetzen und selbst vor Neid kein Bein mehr auf den Boden kriegen. Bayerisch gesagt: Schleicht Euch.
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16.05.2012 12:00 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -3
 
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@quade34: Linkspartei = Neobolschewistenvereinigung?

Wie unterbelichtet muss man eigentlich sein, um solch einen Quark von sich zu geben, quade34?
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16.05.2012 13:09 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -2
 
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Klaus Ernsts eigene Analyse Hier Klaus Ernsts eigene amüsante Analyse:

"Wie ist die Situation der Linkspartei nach der Schlappe in NRW und wer ist schuld? Parteichef Klaus Ernst hat im Vorstand eine Analyse abgeliefert, die trotz vereinbarter Vertraulichkeit eifrig kolportiert wird. In Anspielung auf die ewigen Personalquerelen und Streitereien sagte Ernst: Zur ungeschönten Erkenntnis der Lage müsse man sich ein Schwimmbad vorstellen, in das so lange reingepinkelt werde, bis es stinkt. Und die Pinkler stünden auf dem Dreimeterbrett, damit alle zusehen könnten. Und nicht nur das, fuhr Ernst fort, die Pinkler hätten obendrein die Presse dazu eingeladen, ihre urinöse Selbstbeschäftigung zu Lasten der Partei publik zu machen. Vor dem Hintergrund dieser Beschreibung ist es verständlich, dass sich Ernst dringend die Rückkehr von Oskar Lafontaine in die Parteiführung wünscht. Auch im Vorstand wurde Ernsts Analyse voll akzeptiert. Die Kollegen hätten allesamt gelacht wie seit Monaten nicht mehr." (Quelle: http://www.stern.de/...)

=8-D



[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]

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