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Vergewaltigungsvorwürfe: Dominique Strauss-Kahn verklagt nun Zimmermädchen

Der ehemalige IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn musste wegen eines Vergewaltigungsvorwurfes zurücktreten und seitdem ist auch seine politische Karriere vorbei.

Nun wehrt er sich und verklagt besagtes Zimmermädchen aus New York auf eine Million Dollar Schadensersatz.

Durch ihre "infamen und mutwillig falschen Vorwürfe" sei sein Ruf und seine Karriere für immer zerstört worden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Rechtsstreit, Dominique Strauss-Kahn, Zimmermädchen
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2012 19:22 Uhr von Katzee
 
+15 | -3
 
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Eine richtige: Entscheidung.So sollte mit jeder/em verfahren werden, der falsche Vergewaltigungsvorwürfe erhebt.

Nicht nur DSK hat diese verantwortungslose Abzockerin geschadet sondern auch allen Frauen, die wirklich verwaltigt wurden und darum kämpfen müssen, ernst genommen zu werden.
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15.05.2012 19:28 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -17
 
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15.05.2012 19:29 Uhr von Perisecor
 
+4 | -4
 
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@ Katzee: Du warst anscheinend dabei, denn außer den beiden weiß niemand, welche Version der Geschichte stimmt.

Aber ich meine mich zu erinnern, dass du damals auch tagesaktuell von einer Verschwörung gegen Strauss-Kahn ausgegangen bist (natürlich von den bösen USA eingefädelt).
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15.05.2012 20:01 Uhr von Katzee
 
+2 | -4
 
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@ Perisecor: Was rauchst Du eigentlich? Zum wiederholten Mal bläst Du hier heisse Luft über Dinge raus, die ich nie geschrieben habe. Fühlst Du Dich nicht genug beachtet oder was soll der Blödsinn?
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15.05.2012 20:04 Uhr von JustMe27
 
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Eh alles Quatsch Da wollte nur ein kürzlich unterlegener Politiker einen weiteren Konkurrenten ausschalten und das hat auch geklappt. Hat trotzdem nicht für ne Wiederwahl gereicht, Segelohrzwerg^^
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15.05.2012 20:23 Uhr von Perisecor
 
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@ Katzee: "Fühlst Du Dich nicht genug beachtet oder was soll der Blödsinn? "

Und das von der Person, die eine halbe Stunde zuvor noch behauptet hat, die Vergewaltigungsvorwürfe wären falsch, die Dame eine Abzockerin und alle Frauen würden darunter leiden.


Wie es scheint, hast du tatsächlich nicht zu den damaligen Verschwörungstheoretikern gehört - sicher war ich mir nicht, das habe ich auch betont.

Ich weiß nun aber auch wieder, in welchem Zusammenhang ich deinen Namen mit pro-Strauss-Kahn-Ansichten gelesen habe:
http://www.shortnews.de/...
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16.05.2012 07:16 Uhr von iarutruk
 
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Mir fällt dazu nur eines ein: Angriff ist die beste Verteidigung. Dass DSK Dreck am Stecken hat, daran gibt es nichts zu verschweigen. Im Moment laufen Ermittlungen in Frankreich gegen ihn.
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16.05.2012 12:57 Uhr von talon100
 
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Endlich: Endlich traut sich jemand mal öffentlich das zu tun. Falschbeschuldigungen wurden viel zu lange verschwiegen und nicht geandet. 4 von 5 angezeigten Vergewaltigungen sind Falschanschuldigungen, es wird endlich Zeit, das das ein Offizialdelikt wird, und bei jeder Vergewaltigungsanzeige gleichzeitig von einem anderen Team in Richtung Falschbeschuldigung ermittelt wird. Viel zu lange konnten Frauen das in sie gesetzte Vertrauen missbrauchen.
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16.05.2012 15:55 Uhr von iarutruk
 
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@talon100 ^... Für deine Behauptung hast du hoffentlich Beweise und die solltest du als kritischer Mensch uns auch zur Verfügung stellen. Danke im voraus. Wenn du das nicht machst bekommst du von mir nachträglich ein Minus.
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18.05.2012 15:44 Uhr von talon100
 
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@iarutruk: http://www.zeit.de/...
„Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.“
http://www.polizei.bayern.de/...
„So äußerte ein Kommissariatsleiter im Zusammenhang
mit unserer Aktenanalyse:
„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich
mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden.
Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung
bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer
entsprechenden Anzeige.“
http://www.noen.at/...
„Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“
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18.05.2012 16:35 Uhr von iarutruk
 
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@talon100 danke für deine Mühe die du dir gemacht hast. Nun sehe ich die ganze Angelegenheit auch aus einer anderen Sicht. Dennoch hängt DSK, aus verschiedenen Ländern ein Ermittlungsverfahren an. Auch ist er dann nicht klug daran beraten gewesen, wenn er sich erst jetzt zu dem Schritt der Gegenanzeige entscheidet.

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