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Fettleibigkeit: Wenig Schlaf erhöht das Risiko um bis zu 75 Prozent

Das Walter Reed Army Medical Center hat nun nachgewiesen: Wer weniger als sieben Stunden täglich schläft, hat ein um 75 Prozent erhöhtes Risiko um an Fettleibigkeit zu erkranken.

Auch wenn Menschen, die weniger schlafen, am Tage in der Regel aktiver sind und durchschnittlich etwa 1.000 Kcal mehr pro Tag verbrennen, so ist der durchschnittliche BMI bei diesen Menschen höher. Ab einem BMI von 30 gilt man als fettleibig.

Die Forscher nennen als Ursache das Hormon Cortisol. Dieses wird vom Körper in Stress-Situationen produziert und ist unter anderem für die Regulierung der Menschlichen Fetteinlagerungen mit zuständig.


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WebReporter: Ronny1965
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Risiko, Schlaf, Fettleibigkeit
Quelle: www.123-abnehmen.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2012 17:57 Uhr von Ronny1965
 
+0 | -6
 
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Tja, da haben die dicken Menschen wohl wieder eine neue Ausrede um zu sagen: Ich esse ja wenig und bin gar nicht Schuld an meinem Hüftgold :) Die News ist allerdings relativ lang, konnte daher nicht alles unterbringen: http://www.123-abnehmen.net/...

[ nachträglich editiert von Ronny1965 ]
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15.05.2012 18:18 Uhr von Blutfaust2010
 
+3 | -3
 
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Minus: wegen der äusserst dubiosen Quelle.

Impressum nur auf der Startseite, Betreiber der Seite einschlägig als Abzocker bekannt (siehe unter anderem hier: http://www.rechtsanwalt-stefan-richter.de/... ). Wieso wird so etwas als Quelle zugelassen?
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15.05.2012 21:37 Uhr von 1234321
 
+3 | -0
 
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Im Schlaf: verbrennt der Körper die Fettzellen.
Am Tage lebt er von der Nahrung.
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16.05.2012 08:49 Uhr von Bobbelix60
 
+0 | -0
 
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Das Ergebnis der Forschung: ist absolut nachzuvollziehen. Wie heißt es so schön in der Werbung: Leckere Naschereien sind eine Sünde wert.
Ein altes Sprichwort sagt: wer schläft, sündigt nicht.

Die Forscher haben absolut recht. ;-)
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16.05.2012 08:58 Uhr von saber_
 
+1 | -0
 
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ich schlafe 6 stunden am tag und kann mir dabei zuschauen wie ich von tag zu tag immer schneller von der bildflaeche verschwinde...


irgendwie ist es wohl meinen hormonen scheissegal wieviel ich schlafe, denn zum dickwerden bedarf es immernoch einem groesserem input als output...

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