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Hildesheim: Betrugs-Prozess um 1,7 Millionen Euro-Lotto-Gewinn

Im Sommer vor vier Jahren hatten zwei Arbeitskollegen in Hildesheim (Niedersachsen) viel Glück beim Lotto und gewannen 1,7 Millionen Euro. Ein weiterer Arbeitskollege behauptete, ebenfalls an dem Gewinn beteiligt gewesen zu sein. Der dritte Mann verlor danach seine Klage in einem Zivilverfahren.

Der angeblich um seinen Gewinn gebrachte Mann reichte dann eine Anklage wegen Betruges gegen die anderen zwei Tipper ein. Darüber hinaus hat der dritte Mann gegen die anderen zwei den Vorwurf erhoben, dass sie ihn schon früher beim Lottospielen betrogen haben.

Ihre Ehefrauen standen heute als Zeugen vor Gericht. "Auf dem Lottoschein standen nur der Name meines Mannes und ein anderer", so eine der beiden Frauen. Wann das Urteil bekannt gegeben wird, steht noch nicht fest.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Gewinn, Prozess, Lotto, Hildesheim
Quelle: www.haz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2012 16:16 Uhr von bingegenalles
 
+2 | -1
 
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die news verwirren mehr was zur hölle willst du uns damit sagen ?

erst erzählst du von betrügen und dann so eine aussage ? wtf



Ihre Ehefrauen standen heute als Zeugen vor Gericht. "Auf dem Lottoschein standen nur der Name meines Mannes und ein anderer", so eine der beiden Frauen. Wann das Urteil bekannt gegeben wird, steht noch nicht fest.
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15.05.2012 16:40 Uhr von GangstaAlien
 
+1 | -0
 
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Ist doch ganz kla, der andere Mann ist Schuld, die anderen können ja nichts dafür.
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16.05.2012 08:19 Uhr von iarutruk
 
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Ich war 12 Jahre lang Kassenverwalter einer 8-köpfigen Tippgemeinschaft. Wir haben ein kleines Regelwerk aufgesetzt, in dem unter anderem festgehalten wurde, dass wenn jemand 14 Tage in Verzug ist, er an den Gewinnen der letzten 4 Ziehungen nicht teilnahmeberechtigt ist. Bei Krankheit war die Frist 4 Wochen. Nach Ablauf diese beiden Fristen wurde der säumige Mitspieler ausgestoßen.

Hier kann vielleicht so etwas ähnliches der Fall sein.
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16.05.2012 15:26 Uhr von iarutruk
 
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@wok Normalerweise müsste das Gericht die Zinsen bezahlen, da sie ja das Urteil so lange hinausgezogen haben.

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