14.05.12 19:57 Uhr
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PR-Kampagne: Das Märchen von der Schuldenkrise

Ob Griechenland, Spanien oder Portugal. Alle stecken in einer Staatsschuldenkrise. So hört man es immer wieder in den Medien und von der Politik. Doch Wirtschaftsexperten widersprechen diesem Schuldenmantra ganz entschieden. Schuld an der Krise trägt vor allem die Finanzwirtschaft und ihre Institute.

So hätten sich Banken durch Spekulationen massiv verhoben, anstatt solide Kreditfinanzierung zu betreiben. Die Haftung der Krisenstaaten sorgte für ein Anwachsen der Staatsverschuldung. Länder wie Spanien und Irland konnten vor der Krise noch Leistungsbilanzüberschüsse melden.

Auch die griechischen Hilfspakete dienen im Grunde nur der Schuldentilgung von Großbanken in Europa. In der Kritik der Ökonomen steht vor allem Angela Merkels Sparkurs, ihr "Zickzackkurs" in der Griechenlandfrage sowie ihre Äußerungen zu einem EU-Sparkommissar und faulen Spaniern.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Finanzkrise, Schuldenkrise, Kampagne, PR, Märchen
Quelle: www.cicero.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2012 19:57 Uhr von sicness66
 
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Ein sehr langer Artikel, der es wohl wieder nicht in den Mainstream schaffen wird. Leider. Ein paar Zitate als Anhang:
Renate Neubäumer:"...lassen sich den Staaten, die wegen zu hoher Schulden als gefährdet gelten, eine unsolide Haushaltspolitik „nicht nachweisen."
Max Otte:"Griechische Banken sind oft in der Hand griechischer Milliardäre und Oligarchen. Das sind die Akteure, die wir ‚retten‘."
George Soros: "Es war das deutsche Zögern, das die Griechenlandkrise verstärkte..."
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15.05.2012 09:44 Uhr von DrStrgCV
 
+8 | -0
 
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Künstlich geschaffen: Eine künstlich geschaffene Krise, in der sich ein kleiner elitärer Zirkel massiv bereichert hat und eine vermögensverteilung von unten nach oben durchgeführt hat, mit steigendem Trend.

Schaut euch mal um, wie alles teuerer wird, alle Grundversorgungen, Strom, Benzin, alles.
Das ist gezielt durchgeführt.

Eine breite Arbeiterschicht soll erzeugt werden, die gerade so büer die Runden kommt, abends müde von der Arbeit heim, Bier auf, Fußball an, bloß nichts mehr machen.
Keine Kraft mehr um zu meckern oder sich aufzulehnen.

Gleichzeitig kann man mit der Krise die Freiheit der Menschen zu dem gleichen Zweck einschränken:
In einer Krise werden Notfallmaßnahmen durchgeführt, welche die Leute unter normalen Umständen nicht akzeptieren würden.

Erst fängt es an mit Spasmaßnahmen
Dann folgen Demonstrationen
Dann werden Regierungsagenten die Demonstranten als Terroristen verunglimpfen
Dann werden Sicherheitsmaßnahmen verstärkt.
Dann entsteht ein totalitäres System in dem sich eine kleine Elite über das Gesetz bewegt und der Rest eine breite schuftende Masse ist.
Siehe DDR, Nordkorea, Kuba, ehemalige Sowjetunion, Deutschland unter den Nazis und sämtliche ehemaligen Monarchien.

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