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Gerichtsbeschluss: US-Geheimdienst muss Verbindungen zu Google nicht preisgeben

Die US-Organisation Electronic Privacy Information Center (EPIC) wollte eine Offenlegung von Geheimdienstberichten erreichen, welche Verbindungen des National Security Agency zum Internetkonzerns Google belegen sollte.

Ein amerikanisches Berufungsgericht hat der Offenlegung von Geheimdokumenten in diesem Zusammenhang abgelehnt. Dieses würde den Sicherheitsinteressen des Staates widersprechen.

Hintergrund des Rechtsstreits sind die Angriffe auf Google-Server aus dem Jahr 2010, welche angeblich von chinesischen Hackern verübt wurden. Google bat daraufhin den amerikanischen Geheimdienst um Mithilfe zur Aufdeckung der Straftaten. Google äußerte sich bisher nicht zu den Vorwürfen.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Google, Hacker, Google+, Geheimdienst
Quelle: german.ruvr.ru

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2012 17:31 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -1
 
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Google hat den Firmenleitspruch: »Don´t be evil« [Tue nichts Böses].


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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14.05.2012 20:15 Uhr von Bloodcola
 
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Also, ich wäre ich derjenige gewesen der das entschieden hat wäre ich für die offenlegung gewesen undzwar einfach nur die organisation die gefordet hat mit der abkürzung epic heißt, is schon ziemlich epic.

Ich weiß der war total schlecht.
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17.05.2012 21:11 Uhr von gmaster
 
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@Rechthaberei: Google IST böse.

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