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Neue Kita-Plätze durch zeitlich befristete Absenkung von Baustandards

Mit einem Zehn-Punkte-Plan will die Bundesregierung den Ausbau von Kita-Plätzen bis 2013 vorantreiben. Der Maßnahmenkatalog beinhaltet unter anderem Bildungsmaßnahmen für Erzieherinnen und Tagesmütter, Subventionen für Betriebskindergärten und eine zeitlich befristete Absenkung von Baustandards.

Bei den Baustandards geht es unter anderem um Mindestgrößen für Toiletten und Deckenhöhen in den Gebäuden. Von den vom Bund bereitgestellten vier Milliarden Euro für den Kita-Ausbau wurden rund 600 Millionen Euro von den Kommunen noch nicht abgerufen.

Grund sind fehlende bezahlbare und geeignete Immobilien in Großstädten. Ab 1. August 2013 gibt es einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bau, Standard, Kita, Kristina Schröder, Kinderbetreuung, Absenkung
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2012 15:25 Uhr von Klopfholz
 
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Naja, ist doch bestimmt nicht so schlimm wenn die Toiletten ein bisschen größer sind. Da wird eben gleich feucht abgeputzt - das spart auch Papier. Was für eine Idee...
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14.05.2012 16:10 Uhr von rubberduck09
 
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Wieso braucht ein Kiga kleine Klos? Ich mein: daheim gibts sowas doch auch nicht.

Diesen ´Baumangel´ sehe ich nicht als kritisch an. Natürlich isses ´cool´ eine Schüssel in der passenden Größe zu haben aber auch ich bin im KiGa damals lieber auf´s Erzieherklo gegangen.

Für normale Schüsseln gibts übrigens auch Adapter, damit der kleine Popo ned reinplumpst.
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30.06.2012 19:07 Uhr von Seravan
 
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oh man: Warum net gleich auch noch wieder Asbest als Isolierung verwenden.
Ok Scherz beiseite.
Also entweder man hält sich an Standards oder man lässt solch irssinigen Ideen in der Schublade.

Gut das für Denkmäler und Mahnmäler genug € ausgegeben worden sind, sonst müsste man das Geld ja in die zukünftige Generation stecken.