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Bremen: Zwei Kommilitonen drohen ihrem israelischen Mitstudenten mit dem Tod

Einem Doktoranden aus Israel drohen zwei Kommilitonen mit dem Tod. Schon im Februar des letzten Jahres wurde der Student bei einem Attentat durch die beiden schwer verletzt. Einer der beiden stach ihm mit einem Messer in den Hals. Zeugen konnten einen Notarzt rufen, der dem Studenten das Leben rettete.

Vor einer Woche kam es erneut zu einem Übergriff. Auf dem Weg zur Bibliothek versperrten die beiden Täter dem Studenten den Weg und drohten. Andere Studenten konnten das Schlimmste verhindern.

Obwohl der AStA die sofortige Exmatrikulation der beiden Täter fordert, kommt von Seiten der Universitätsverantwortlichen keine Reaktion. Die Gerichtsverhandlung gegen die beiden wegen schwerer Körperverletzung findet erst im September dieses Jahres statt.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Israel, Bremen, Student, Bedrohung
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2012 14:38 Uhr von Lucianus
 
+17 | -2
 
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und solche Pfosten nennen sich Deutschlands-Bildungselite?

Das die Überhaupt noch draussen Rumlaufen dürfen ist eine Frechheit, Untersuchungshaft sollte das mindeste sein, wenn es Zeugen für die Tat gibt, und somit ein dringender Tatverdacht besteht.

Und das "Recht" auf ein Studium haben die spätestens durch die widerholte Drohung verspielt. Raus aus der Uni, aber zackig.

just my 2 pens
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14.05.2012 14:46 Uhr von Tinnu
 
+8 | -7
 
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nicht so schnell jemand ist so lange unschuldig bis das gericht seine schuld bewiesen hat.
das unmögliche ist, das das so lange dauert.
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14.05.2012 15:19 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+6 | -12
 
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er provoziert halt: dadurch dass er israeli ist, und in deutschland hört die meinungsfreiheit dort auf wo andere provoziert werden.
Übrigens Messer in Hals ist schwere Körperverletzung und kein Mordversuch? Schlandistan deine Staatsanwälte...
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15.05.2012 10:06 Uhr von Seridur
 
+3 | -0
 
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grund? wieso das ganze? erst dachte ich es sei vielleicht judenhass, allerdings bringt die beleidigte exfreundin da noch eine ganz andere note ins spiel.

alle 3, sowohl die kommilitonen als auch die exfreundin sollten allerschnellstens in u-haft, weil sie selbst nach einer messerattacke nicht halt machen. ich frage mich was da noch an gefaehrlichem potential gezeigt werden muss, bis die polizei mal durchgreift.
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15.05.2012 10:46 Uhr von fexinat0r
 
+2 | -4
 
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Jüdisch: Ist das einzige Land der Welt, das angemessen auf die Aggression und den Besitzanspruch des Islams reagiert.

In Isreal ist es ein Skandal, wenn die Orthodoxen sich im Bus von den Sekulären fern halten, oder im schlimmsten Fall sie sogar anspucken! In Islamischen ländern ist es so gewöhnlich, dass Mädchen (ab 10 Jahren) vergewaltigt, misshandelt, verstümmelt, verkauft werden, dass es niemaden mehr interessiert!
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15.05.2012 14:05 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -2
 
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@fexina0r: Ich schrieb´s Dir bereits im anderen Thread als Antwort auf Deinen identischen Beitrag:

"Das ist ja auch ein Unterschied.

Israel möchte ja auch zu den Guten, zu den Vorbildern gehören. Das macht also einen Unterschied.
Wenn ein Ganove Schlimmes tut, dann ist das ärgerlich und verurteilenswert. Wenn aber jemand, der ganz und gar nie ein Ganove sein will und sich stattdessen als leuchtendes Vorbild darstellt, etwas Schlimmes tut, dann ist das um so schlimmer, denn er dürfte das erst recht nicht. An jemanden, der angeblich zu den Guten gehört bzw. tatsächlich gehören will, an den werden strengere Maßstäbe angelegt.

Dieser sehr wichtige Punkt scheint Dir zu entgehen.




.... ganz zu schweigen davon, dass es auch in dem meisten islamisch geprägten oder offiziell islamischen Ländern keineswegs staatliche Linie ist, dass Mädchen misshandelt, verstümmelt, vergewaltigt und verkauft werden. Allenfalls wird es aus den verschiedensten Gründen geduldet oder zu lasch verfolgt.

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