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Japan: Fukushima-AKW-Betreiber Tepco wird verstaatlicht

Der AKW-Betreiber Tepco, der für den havarierten Atommeiler Fukushima verantwortlich ist, ist völlig pleite.

Demnächst werde Tepco verstaatlicht. Der Energiekonzern hatte fast 7,5 Milliarden Euro Verlust gemacht und muss den Opfern der Katastrophe eine Entschädigung zahlen.

Japan hatte Tepco bereits 16 Milliarden gezahlt, doch nun kann sich das Unternehmen nicht mehr halten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Fukushima, AKW, Betreiber, Tepco
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2012 13:34 Uhr von tutnix
 
+11 | -0
 
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wieder mal typisches beispiel für: gewinne privatisiert, verluste sozialisiert.
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14.05.2012 13:44 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -0
 
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Klares Beispiel wer nur Super-Gaus bezahlen kann. Obwohl der Staat Japan mehr als doppelt so hoch verschuldet ist im BIP wie die USA.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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14.05.2012 19:03 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -0
 
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@tutnix: -- "wieder mal typisches beispiel für gewinne privatisiert, verluste sozialisiert."

Na ja, immerhin wurde der Laden verstaatlicht. Typischer für "Verluste sozialisieren" ist ja eigentlich, ein Unternehmen mit Steuergeldern zu "retten", aber vollständig im Privatbesitz zu belassen.

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