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Bayerischer Innenminister Joachim Herrmann (CSU) besorgt wegen steigender Einbruchszahlen

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sieht dringenden Handlungsbedarf bezüglich steigender Wohnungseinbrüche bei sinkenden Aufklärungszahlen. Er ist für länderübergreifende Zusammenarbeit bei Informationen über Einbrecherbanden.

Bayern will zusammen mit Niedersachsen bei der Innenministerkonferenz Ende Mai für eine Schwerpunkt mit dem Thema Wohnungseinbrüche plädieren. Obwohl Bayern, aber auch Niedersachen, ihre Polizeikräfte mit 1.000 Personen aufgestockt hätten, bliebe die Aufklärungsquote gering, so Hermann.

Die am vergangenen Mittwoch vorgestellten Zahlen zeigen, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche um 9,3 Prozent im Jahre 2011 angestiegen seien. Damit ist die höchste Einbruchszahl seit 10 Jahre erreicht. Von den 132.595 des Jahres 2011 Fällen blieben mehr als 80 Prozent ungeklärt.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, CSU, Einbruch, Innenminister, Sorge, Joachim Herrmann
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2012 14:13 Uhr von iarutruk
 
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@Immernurich jeder, der sich ein bischen mit Politik und irtschaft befasst, der eiß, dass ein Ausstieg aus der EU nicht möglich ist. Eher könnte ich mir vorstellen, dass das Schengener Abkommen überarbeitet werden sollte.

Schaut euch mal das Bild an. Der Innenminister mit Heiligenschein.
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14.05.2012 14:39 Uhr von iarutruk
 
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@Immernurich bitte lese meinen 1. Kommentar und interpretiere ihn richtig. Ich habe nicht von mir gesprochen, sondern von anderen, da ich mich mit diesen Themen sehr auseinandersetze und gerade deshalb, weil sich viele Leute wie du, für einen EU-Austritt starkmachen.
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15.05.2012 08:52 Uhr von DrStrgCV
 
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Mehrere Faktoren: Ganz ehrlich, hier fliessen mehrere Faktoren zusammen.
Es geht um die Einbrüche in Häusern.
Die normale Bevölkerung in der Stadt kann sich eh nur noch ne Mietwohnung leisten, also betrifft dass schon besser situierte Familien.
Sozialer Frust und Aussichtlosigkeit sind da zwei wesentliche Faktoren, das Schengenabkommen und die Öffnung der Grenzen für alles mögliche Gesindel ist erst recht ein Problem.
Freunde aus dem grenznahen tschechischen Raum berichten dass alles geklaut wurde was nicht überwacht war.
Wirklich alles.....
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15.05.2012 23:43 Uhr von Multiversal
 
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Ein Ausstiegsbeschluss wäre jederzeit möglich! @ia: "Es gibt keine völkerrechtliche Verbindlichkeit, die ein Land ewig zum Verbleib in der EU zwingen könnte. Die Regierung eines Landes könnte also durchaus beschließen, aus dem EU-Verbund wieder auszusteigen, wobei lediglich bestimmte Fristen und Regeln eingehalten werden müssten. Durch den neuen Lissabon-Vertrag wurde das Ausstiegsprozedere genau geregelt (ein Lichtblick immerhin)."


"Auch der Euro könnte wieder abgeschafft werden!
Es wäre auch kein unüberwindbares Problem, den Euro wieder abzuschaffen und sich seiner eigenen Währung zu besinnen.
Manche Wirtschaftsexperten bestreiten diese Möglichkeit der Rückwandelung. Sie meinen, der Schritt wäre viel zu riskant und käme zu teuer. Dabei ist der Vorgang kein anderer als die Umstellung von der DM zum Euro Anfang 2002. Damals war das Risiko ungleich größer, denn inzwischen hat man schließlich Erfahrung auf dem Gebiet. "
http://www.globalisierung-welthandel.de/...

Ich bin schon seit der Gurkenkrummbiege Verordnung der Eurokraten u.a.,also noch vor der Pleite Kriese Griechenland und Co. für einen Austritt! Zurück zur DM und vorallem:Grenzen dicht!!

[ nachträglich editiert von Multiversal ]
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16.05.2012 02:04 Uhr von iarutruk
 
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@Multiversal Resteuropa war unser größter Handelspartner im letzten Monat. Denkst du das wären wir dann nach Ausstieg auch noch? Ich denke es würde eine weltweite Blockade gegen Deutschland geben. Dann wären wir noch schneller pleite als Griechenland, Portugal, Irland und viele andere Länder.

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