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Altötting: Polizist schießt nach Messerattacke auf Angreifer

Am gestrigen Sonntag wurde in Altötting ein 32-jähriger Angreifer von einem Polizisten in Notwehr angeschossen. Zuvor hatte er Beamte mit einem Messer attackiert. Der Mann wird im Krankenhaus behandelt und ist nicht in Lebensgefahr.

Der 32-Jährige hatte sich in seiner Wohnung verbarrikadiert und drohte, sich das Leben zu nehmen. Beamte versuchten die Lage zu entspannen und den Lebensmüden zur Aufgabe zu überreden. Gleichzeitig wurden Spezialkräfte angefordert.

Noch vor Eintreffen der Spezialeinheit verließ der Mann seine Wohnung und griff zwei im Flur postierte Beamte mit einem Messer an. Nachdem der Angreifer keine Reaktion auf die Aufforderungen der Polizisten zeigte, schoss einer der Beamten in Notwehr. Ermittlungen wurden eingeleitet.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verletzung, Polizist, Schuss, Messerattacke, Angreifer
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2012 10:11 Uhr von SilentPain
 
+25 | -2
 
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tja 1. komm niemals mit nem Messer zu einer Schießerei
2. Polizisten haben nämlich i.d.R. eine Waffe dabei

daher: nich mit n Messer vor Polizisten rumfuchteln
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14.05.2012 10:11 Uhr von Jaecko
 
+3 | -2
 
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Und wieder wurde eine neue Stadt erfunden. "Altöttingen"?... in der Originalquelle würde der richtige Name stehen...

[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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14.05.2012 10:17 Uhr von Canay77
 
+9 | -10
 
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Endlich: mal ein Polizist der das Hirn einschaltet und in den Fuss schiesst.
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14.05.2012 11:24 Uhr von Winneh
 
+8 | -2
 
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Der Polizist: bekommt sicher noch eins rein, typisch deutsch halt.
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14.05.2012 11:31 Uhr von Alh
 
+6 | -1
 
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besten gleich Kopfschuß.
Dann wär beiden Seiten geholfen gewesen.
Fertig.
Ach ja, das war sicher wieder ein Urdeutscher, hundertprozentig.
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14.05.2012 12:43 Uhr von Seravan
 
+1 | -4
 
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er wollte sich doch eh umbringen: nuja. Geschafft hat er es ja.
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14.05.2012 13:02 Uhr von Danielsun87
 
+0 | -14
 
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14.05.2012 13:27 Uhr von FadingMoon
 
+9 | -0
 
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@Danielsun87: Du redest einen Blödsinn vor dich hin, das ist ja schon nicht mehr schön.
Polizisten erhalten wahrscheinlich nur eine einfache Nahkampfausbildung und sind keine Kampfsportprofis. Ferner birgt der Kampf ohne Waffe gegen einen Angreifer mit einem Messer immer ein Restrisiko, egal wie gut du bist. Und ein kleiner Fehler kann dabei schwere Folgen haben. Ich hätte persönlich wenig Lust mit einer Pistole im Halfter erstochen zu werden, nur weil ich denke, dass ich den Kerl auch mit bloßen Händen kampfunfähig machen kann.
Das UZwGBw (ich denke es wird sich in diesen Punkten nicht sonderlich vom UZwG unterscheiden) wird in drei Stufen der Gewalt unterteilt und nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit darf man eine Stufe höher sein, als der Angreifer. Der Angreifer war auf Stufe 2 (Hilfmittel körperlicher Gewalt), also hatte der Polizist offensichtlich das Recht Stufe 3 zu nutzen (Schusswaffengebrauch).
Du solltest bei deinen Ausführungen vielleicht nicht von irgendwelchen Fernsehsendungen ausgehen, wo die Polizisten allesamt durchtrainierte Elite-Kämpfer sind.
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14.05.2012 15:10 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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@danielsun87 wo hast du denn deinen Waffenschein gemacht? Auf dem Jahrmarkt gewonnen
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14.05.2012 15:20 Uhr von iarutruk
 
+2 | -1
 
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Leider habe ich den Bericht aus der Quelle nach Abgabe meines 1. Kommentars gelesen. Und da hat uns der Autor @24/7 eine wichtige Information unterschlagen.

Der Angreifer ging auf einen unbewaffneten Beamten mit 2 Messern los. Nach einer Warnung ging er weiter auf den Unbewaffneten zu, sodass sich ein anderer Beamter gezwungen sah, die Notbremse zu ziehen.
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18.05.2012 01:57 Uhr von Medieval_Man
 
+1 | -0
 
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@iarutruk: "...sodass sich ein anderer Beamter gezwungen sah, die Notbremse zu ziehen" - genau so!

Bekommst ein + von mir!

Und das hat der Polizist übrigens richtig gemacht! Die Herren Staatsbediensteten haben nicht umsonst eine Schusswaffe "am Mann".

Also immer schön brav bleiben! ;-)

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