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Gegen Sperre: Internet Provider stellt Kunden bei Online-Pornos vor die Wahl

England hat beschlossen, dass die Internet Provider Porno-Seiten blocken müssen, weil die Gefahr zu hoch sei, dass Kinder sich auf die Seiten verirren. Nach einer Studie haben elfjährige Kinder bereits Online-Pornos gesehen, einige von ihnen sogar zehn Stunden am Tag (ShortNews berichtete).

Der englische Provider TalkTalk ist jedoch mit dieser Maßnahme unzufrieden und bietet deswegen nun seinen Kunden ein mal pro Jahr an zu entscheiden, ob man Zugang zu Online-Pornos haben möchte oder nicht.

Da TalkTalk mit der größte Internet Provider in England ist, werden andere Provider notfalls mitziehen müssen, falls sie keine Kunden verlieren wollen. TalkTalk nutzt momentan einen 20 Millionen Pfund teuren Filter, der Porno-, Glücksspiel-, Dating-, Drogen-, Waffen- und Selbstmord-Seiten blockt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Online, Wahl, Sperre, Provider
Quelle: www.dailymail.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2012 06:52 Uhr von Bobbelix60
 
+60 | -0
 
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...einige von ihnen sogar zehn Stunden am Tag...

Na klar. Wer´s glaubt. Ist dailymail.co.uk eigentlich das englische Pendant der BILD?
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14.05.2012 07:07 Uhr von saber_
 
+29 | -0
 
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@bobbelix60: ist viel schlimmer als bild... auch wenn man das nur schwer glauben kann

the sun muss sich auch nicht verstecken
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14.05.2012 08:14 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -3
 
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"Na klar. Wer´s glaubt. Ist dailymail.co.uk eigentlich das englische Pendant der BILD? "

Das geht nicht darum ob es ein Schmierblatt ist, die Wahrheit ist versteckt im Artikel. --> "TalkTalk nutzt momentan einen 20 Millionen Pfund teuren Filter, der Porno-, Glücksspiel-, Dating-, Drogen-, Waffen- und Selbstmord-Seiten blockt. "

Für 20 Millionen Pfund kann man schon mal eine Studie anpassen :) Reine Panikmache um zu Verkaufen bzw. nach Selbstgängelung zu schreien.
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14.05.2012 08:33 Uhr von spacekeks007
 
+12 | -0
 
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ehm 10 stunden am tag pornos gucken? am stück oder mit leichen pausen um nen schluck orangensaft zu trinken damits wieder klappt? wo nehmen die leute diese zahlen her?
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14.05.2012 08:39 Uhr von MC_Kay
 
+4 | -3
 
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*lach*: Sehe das schon in Firmen und in der Nachbarschaft.

"Du Schatz/Kollege. Weißt du schon, dass unser Nachbar/Mitarbeiter xxxxx den Provider zu TalkTalk gewechselt hat? Der schaut bestimmt massenhaft Pornos :D"

"Nach einer Studie haben elfjährige Kinder bereits Online-Pornos gesehen, einige von ihnen sogar zehn Stunden am Tag (ShortNews berichtete)."

Mit welchem Inhalt? Sodomie mit Schafen?

"Mama, ich weiß wohin Papa jeden Abend geht. Der hat eine neue Freundin, die an seinem Strohhalm saugt. Habs letztes im Internet auf xxxxx.co.uk gesehen."
"Papa, wusstest du schon, dass Mama in Pornos mitgespielt hat? Mein SChulfreund hat mir letztens einen Link geschickt."

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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14.05.2012 12:35 Uhr von Ali Bi
 
+3 | -0
 
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20mio Pfund? Wassn das für nen Filter? Sponsored by Melitta.

Weder die 10Std Porn schauen noch den Preis für den angeblichen Filter kann ich glauben.

Den sollte man mal bei Crushial installieren, dann haben wir vielleicht 99% weniger OnanierNews auf SN!
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14.05.2012 13:16 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -0
 
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Gehirn vs. technische Vorgänge: Zu der Aussage "10 Stunden Online-Pornos gucken":

Wie darf man sich denn bitte schöne eine derartige Aussage vorstellen?
Geht es darum, dass
a) über 10 Stunden ein Datenstrom an den heimischen PC gesendet wurde?
b) Videomaterial heruntergeladen wurde, das eine Gesamtspielzeit von 10 Stunden hatte?
c) eine Session auf einer Webseite für 10 Stunden aktiv war?
d) von der selben IP innerhalb von 10 Stunden wiederholte Besuche einer Seite festgestellt wurden?
e) sich jemand 10 Stunden lang das Startbild einer Pornoseite oder eine Auswahl von Bildern, die auf der lokalen Festplatte gespeichert wurden angesehen hat und die Internetverbindung einfach nur so aktiv war und mit der Sache nichts mehr zu tun hat?

Halloooo? Was ist denn das bitte für eine hirnrissige Quantifizierung? Genausogut könnte man Hochglanzmagazine und Printmedien in Stunden definieren.

Playboy: 4 Stunden
der andere Playboy: 9 Stunden
Einführung in die Quantentheorie: 837 Stunden
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14.05.2012 13:16 Uhr von Danielsun87
 
+0 | -0
 
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das sollten mal: die manager von anderen anbieter lesen, dann würde ich ja dort einen provider auf machen der alles frei schaltet und dann hätte ich ja schon mal 65% der englischen bevölkerung sicher, da die männer auf jeden fall sich einen zweiten zugang gönnen würden..

einfach usb simple buy angebot machen..
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14.05.2012 18:28 Uhr von internetdestroyer
 
+2 | -0
 
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Also, wenn der/die Kleine 10 Stunden am Tag UNBEAUFSICHTIGT vorm Rechner verbringen darf, dann hat man als Elternteil wohl irgendwas falsch gemacht.

Aber ist nur meine Meinung...
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14.05.2012 18:54 Uhr von General_Strike
 
+0 | -0
 
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deshalb Anrufen ist riskant: Falls zufällig die Ehefrau des Kunden ans Telefon geht, könnte sich ihr Mann wegen ihrer Entscheidung von ihr trennen.
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14.05.2012 21:02 Uhr von neisi
 
+1 | -1
 
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SO beginnt die Zensur ! Die Internet Filter im Iran wurden auch zum "Kinderschutz" installiert, und nun wird alles, besonders politisches, "gefiltert".

Freie Informationen für alle !

Pornographie wäre kein Problem, wenn Eltern oder Lehrer nicht so verkrampft wären und nicht darüber reden können, die können den Kindern nicht mal beibringen wo die Kinder herkommen ! DAS ist das Problem !
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14.05.2012 22:38 Uhr von 1234321
 
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Igitt, so eine Sauerei!

Die Verwahrlosung der verwahrlosten "Menschen" nimmt immer weitere Kreise an.

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