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Reifenpanne, was nun? GTÜ Experten geben Ratschläge

Obwohl eine Reifenpanne rein statistisch nur alle zehn Jahre oder 150.000 Kilometer vorkommt, so kommt sie dennoch immer "ungelegen". Die Experten von der GTÜ haben jetzt Ratschläge zum Thema Reifenpanne zusammengestellt.

Eine Möglichkeit, um im Pannenfall mobil zu bleiben, ist eine mit Reifendichtmittel gefüllte Druckdose. Dabei darf der Reifen aber nicht zu groß sein. Vorteil hier: Einfache Handhabung. Nachteile: Hinterher muss die Felge gesäubert werden, zudem bietet diese Möglichkeit nur geringe Erfolgschancen.

Wer hingegen im Ausland unterwegs ist, sollte über ein ganz normales Ersatzrad in der passenden Größe nachdenken. Vorteil hier: Sollte vor Ort kein Reifen in passender Größe beim Händler zu haben sein, hat man stets einen dabei.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Hilfe, Panne, Reifen, Ersatz, Ratschlag
Quelle: auto-presse.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2012 09:11 Uhr von Pils28
 
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Diese Dosen funktionieren nicht einmal an: Fahrrädern zuverlässig. Absolut kein Ersatz zum Reserverad. Allerdings alle 10 Jahre bringe ich es auch über mich un rufe den Reifennotdienst oder ADAC. Der hilft mir auch im Ausland weiter und ich spar mir das Gewicht und den Platz des Reserverades. Den Platz kann man lieber für nen Gastank oder Ähnliches gebrauchen.
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14.05.2012 09:43 Uhr von Jaecko
 
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Naja: Wie schon gesagt: Diese Dosen sind Murks. Ich hab in meinem Bekanntenkreis schon von mehreren gehört, dass die das versucht haben. Resultat: Unbrauchbar.

Wenn man ein Reserverad dabei hat, sollte man allerdings auch einen anständigen Schraubenschlüssel etc. einpacken. Dieses "Spielzeug" an mitgeliefertem Bordwerkzeug ist oft nicht verwendbar, wenn die Radschrauben zuvor mit nem Schlagschrauber festgedübelt wurden.
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14.05.2012 13:22 Uhr von Pils28
 
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@Jaecko: Hatte nie Probleme mit dem Bordwerkzeug. Schon gar nicht mit den Schrauenschlüsseln. Die Wagenheber finde ich für den Fahrbahnrand etwas zu wackelig. Aber für die Größe und Gewicht meist ganz ordentliches Material. Und wer mit einem Schlagschrauber die Bolzen "festdübelt" sollte das Drehmoment richtig einstellen. :-)

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