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Apple-Mitgründer hat zu Hause kein Breitband-Internet

Apple-Mitgründer Steve Wozniak erzählte, dass er in seinem Haus kein Breitband-Internet hat. Seine Wohnung in Los Gatos (Kalifornien) würde rund einen Kilometer außerhalb der Stadt liegen, die Technik wäre noch auf dem Stand des letzten Jahrhunderts.

In der Stadt sei Breitband ein Monopol, als Kabelkunde könne man es bekommen. Er habe aber leider keinen Kabelanschluss, so der 62-Jährige.

Es soll rund 50 Anbieter gegeben haben, die ihm DSL verkaufen wollten, aber er habe wohl die schlechtesten Leitungen im Lande. Um mit der Außenwelt in Kontakt zu bleiben, habe er mittlerweile eine stattliche Anzahl von Smartphones.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Internet, Apple, Breitband
Quelle: www.dailymail.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2012 19:08 Uhr von W3sT
 
+5 | -2
 
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aha: .
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13.05.2012 19:32 Uhr von kingoftf
 
+8 | -1
 
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@ BastB: Oder gleich den Provider kaufen....
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13.05.2012 20:14 Uhr von Didatus
 
+9 | -5
 
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@Vorredner: Wo habt ihr denn den Blödsinn her, dass Woz Milliardär wäre? Er ist Ende der 70er, nachdem er den Apple I und den Apple II entwickelt hat, bei Apple ausgestiegen, um sich anderen Projekten zu widmen, wie z.B. Unterrichten von Fünftklässlern. Er kam zwar später kurz wieder zu Apple zurück, aber nur als Angestellter. Danach gründete er mehrere kleinere Unternehmen. Allerdings hat er fast sein gesamtes Vermögen in humanitäre Projekte gesteckt. Ihm geht es finanziell sicher nicht schlecht, aber er ist weit davon entfernt ein Milliardär zu sein und das aus freien Stücken.
Macht euch erstmal über Woz schlau:
http://www.macprime.ch/...
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13.05.2012 20:23 Uhr von Didatus
 
+2 | -6
 
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@Chorkrin: Wie bereits gesagt hat Wozniak mehrere Unternehmen gegründet, welche natürlich zu seinem Vermögen hinzugezählt werden. An Barmitteln wird Wozniak sicherlich keine Milliarden besitzen. Dafür hatte er nie wirklich das Interesse an irgendwelchen Vermögenswerten gehabt. Das kann man in jeder seiner Biografien nachlesen. Wenn er finanzielle Mittel zur Verfügung hat investiert er diese meiste fast vollständig in humanitäre Projekte, meist Schulprojekte.
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13.05.2012 22:37 Uhr von Delios
 
+0 | -3
 
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An das Diskussionsduo hier: Ihr solltet mal neben dem Thema seiner Finanzen über seine Worte nachdenken.
Es könnte nämlich durchaus sein, dass er an seinem zu Hause in einer ideellen Weise hängt. Somit wäre der Umzug Quatsch. Ihr könnt ihn also nich einfach damit kritisieren. Er ist ja wohl schlau genug selber sich darüber Gedanken zu machen.
Und dass er das Geld hätte ändert an den Möglichkeiten vor Ort nix. Auch ein reicher Mensch muss sich an Gesetze halten und kann bestehende Richtlinien und Abläufe nicht ändern. Er sagte nämlich zum Bleistift, dass der Kabelanbieter dort das Monopol hat. Somit wäre es ein sinnloses und möglicherweise unerlaubtes Vorhaben sein eigenes "Kabel" zum Rest der Welt zu verlegen.
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13.05.2012 23:22 Uhr von MC_Kay
 
+2 | -0
 
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@Delios: "Und dass er das Geld hätte ändert an den Möglichkeiten vor Ort nix. Auch ein reicher Mensch muss sich an Gesetze halten und kann bestehende Richtlinien und Abläufe nicht ändern. Er sagte nämlich zum Bleistift, dass der Kabelanbieter dort das Monopol hat. Somit wäre es ein sinnloses und möglicherweise unerlaubtes Vorhaben sein eigenes "Kabel" zum Rest der Welt zu verlegen."

So ein Bullshit!

Der regionale Anbieter mag zwar eine Monopolstellung haben, aber das unterbindet aber nicht einen Anschluss zu sich legen zu lassen!
Immerhin könnte Woz dem Anbieter 1 Mio $ zahlen, damit die ihm einen Anschluss legen. Dann ist er bei dem Monopolisten, aber hat einen Kabelanschluss!
Bei uns hätte damals auch die T-Dumm DSL ausbauen können, wenn fast 100% der Ausbaukosten von der dortigen Kommune getragen worden währen. Nur wollten dies die Kommune nicht alleine tragen. Also wurde daraus leider nichts.
Die T-Dumm verlegt auch Glasfaser, wenn man die Kosten für die Verlegung und Infrastruktur übernimmt.

Kurzum.
Dem Monopolisten 1Mio $ anbieten, dass alle anfallenden Kosten für die Anbindung zu seinem Haus er trägt und er einen Vertrag mit ihm abschließt.
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14.05.2012 00:32 Uhr von 1234321
 
+1 | -1
 
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Vielleicht will er nicht Internetsüchtig werden, und stattdessen seine noch verbleibene Zeit geniessen?
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14.05.2012 01:44 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Wenn: er wüsste, was er bei Shortnews verpasst, würde er bestimmt alle Hebel in Bewegung setzen, um auf seine letzten Tage noch einen Breitbandanschluss zu bekommen ;-)
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17.02.2013 20:04 Uhr von EynMarc
 
+0 | -0
 
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@MC_Kay

Genau Ohne T-Dumm hättes du und deutschland überhaubt kein Internet.
Alle die firmen wo Inet verkaufen sind meistens über Telecom laufend.

Ich bin bei Telecom Kunde seit fast 5 jahren(plus handy abo), und mehr als einen tag im jahr war ich nie Offline(wenn nicht wider ein bauteam die leitungen zerstört wo aber tcom nicht schuld ist) wo den aber nach 2 Stunden wider alles lief.
Tel Support gratis.
Ich weiss es kostet ein bischel mehr ich zahle jetzt 44 euro für eine vdsl 50 Leitung ohne drosslung plus telefon die 3.50 Pro monat noch dazu das ich gratis in mein heimatland Telefonieren kann(schweiz) und das DSL Gerät 4.90 euro.

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