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Anonymous stellt massig private Daten von Autoren ins Netz

Die Hacktivisten von Anonymous haben am vergangenen Freitag massenweise Daten von Autoren und Künstler ins Netz gestellt, die sich an der Aktion "wir-sind-die-urheber.de" mit ihrer Unterschrift beteiligt haben.

Darunter sind auch die Daten prominenter Personen, wie zum Beispiel Charlotte Roche, Sven Regener, Michael Mittermaier oder auch Till Lindemann.

In der Kampagne hatten sich die Künstler und Autoren gegen Angriffe auf das Urheberrecht ausgesprochen. Unter den von Anonymous veröffentlichten Daten befanden sich Name, Geburtsdatum, Anschrift, E-Mailadresse und auch die Telefonnummern der betroffenen Künstler und Autoren.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Daten, Netz, Autor, Veröffentlichung, Anonymous, Urheberrecht
Quelle: www.gulli.com

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2012 10:42 Uhr von General_Strike
 
+45 | -12
 
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Mittermaier verstehe ich nicht: Der macht doch mit Live-Auftritten und TV-Shows mehr Geld als mit den paar CDs.

Kriegt der den Hals nicht voll?
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13.05.2012 10:43 Uhr von Phyra
 
+31 | -39
 
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abartig was da abläuft, autoren sind schon, sofern ihre buecher kein welterfolg werden, ein recht unterbezahltes völkchen, und dann denken sich ein paar kiddies die wahrschienlich nicht mal buecher lesen, dass sie aus prinzip diese leute angreifen muessen.
Degenerierte welt...
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13.05.2012 10:49 Uhr von Hawkeye1976
 
+45 | -32
 
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Armselig: Wir stellen fest:
Mittermeier, Roche und CO haben eine Art offenen Brief unterzeichnet und sich für das Urheberrecht ausgesprochen.
Weil sie sich für ihre Rechte als Urheber stark machen, was legitim ist, werden sie jetzt zu Freiwild erklärt?

Ist das die Form, wie man in den Augen von Anonymous einen Diskurs führt? Dann haben diese Kiddies sich damit entgültig disqualifiziert und als schäbige Kleinkriminelle geoutet.
Im Gegensatz zu diesen Spinnern stehen die Urheber wenigstens mit ihren Klarnamen für ihre Überzeugung ein und verstecken sich nicht hinter kindischen Masken....
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13.05.2012 10:53 Uhr von GaiusBaltar
 
+42 | -15
 
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Einfach nur lächerlich: wenn sich Prominente über Ihr Urheberrecht aussprechen, dass sie zuvor an einen Verwerter abgetreten haben.
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13.05.2012 11:09 Uhr von Pils28
 
+53 | -4
 
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Wie oft wird es denn noch wiederholt? Urheberrecht abschaffen hat nie jemand vorgehabt. Es soll nur an das heutige Zeitalter angepasst werden. Momentan ist der Zustand nicht haltbar. Kleine Künstler verhungern, während Verwerter und Produzenten sich dumm und dämlich verdienen. Es wurde eine Abmahnindustrie in´s Leben gerufen, die so pervers und abartig ist, dass sie auf jeden Fall abgeschafft werden muss. Die einzigen Gewinner momentan sind die Top 1% der Künstler und der Verwaltungsapparat. Verlieren tut der Rest, der Konsument, der Duschschnittskünstler und jedes bißchen Fortschritt.
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13.05.2012 11:16 Uhr von Hawkeye1976
 
+11 | -10
 
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@GaiusBaltar & Pils28: 1. Das Urheberrecht kann man nicht an andere abtreten
2. Für diesen Abmahnwahnsinn sind in der Regel nicht die Urheber selber verantwortlich, sondern deren Verlage, Labels usw.
3. Die bisherigen Vorschläge gehen immer zu Lasten der kleinen Urheber.
4. Viele Produktionen/Werke sind nur durch die "bösen" Verwerter überhaupt erst produzierbar. Ein Label steckt i.d.R. eine Menge Geld im Vorfeld in eine Produktion, bevor überhaupt nur 1 Cent damit verdient wurde. Verständlich, dass sie das nur machen, wenn sie sich auch einen Gewinn davon versprechen können. Gibt es für Verwerter keine Verdienstmöglichkeiten mehr, dann werden diese auf kurz oder lang eben nur noch die etablierten Acts fördern und der Newcomer guckt in die Röhre.
Ebenso wäre es auch für reine Urheber. Hier würden dann zwangsläufig auch nur noch die Größen der Branche zum Zuge kommen.
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13.05.2012 11:32 Uhr von GaiusBaltar
 
+6 | -4
 
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@Hawkeye1976: Wieso kann man sein Urheberrecht nicht an andere abtreten? Was ist den mit den ganzen toten Künstlern, deren Alben immer noch vertrieben werden. Laut den neuen Zombie-Gesetzen in deiner Fantasie scheint das ja zu funktionieren.
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13.05.2012 11:44 Uhr von Hawkeye1976
 
+12 | -5
 
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@GaiusBaltar: Das Urheberrecht ist unveräußerlich, weil es so im Gesetzt steht. Einzig die Verwertungsrechte können übertragen werden.
Bei verstorbenen Sängern kommt auch noch hinzu, dass diese nicht zwangsläufig auch die Urheber der Lieder waren, die sie vorgetragen haben.
Elvis ist zwar tot, aber einige seiner Songschreiber leben heute noch.

Bei Tonträgern kommen dann zudem noch die Leistungsschutzrechte der involvierten Musiker zum Tragen.

Nachtrag:
Das Urheberrecht erlischt aktuell in D 70 Jahre nach dem Tod der Urhebers. Über diese Schutzfristen kann man streiten - 70 Jahre sind auch in meinen Augen zuviel - aber sie machen ja auch Sinn.
Kein Verlag, Label usw. würde in einen Urheber investieren, wenn sofort nach dessen Tod jeder mit Werk machen könnte, was er wollte. Dafür sind die Kosten einfach zu hoch, die man Front-Up in den Künstler/Urheber investiert.

Beispiel:
Verlag XY entdeckt den Autoren A und nimmt ihn unter Vertrag. Der Verlag investiert in Lektorat, PR, Druck usw. und kurz nach Erscheinen des Buches kommt Autor A bei einem Unfall ums Leben.
Würde das Urheberrecht sofort erlischen, könnte jetzt jeder andere Verlag die Texte des Autoren kommerziell nutzen, ohne aber, wie Verlag XY, die ganzen Vorkosten tragen zu müssen. Da es aber die Schutzfristen gibt, kann der Verlag noch lange genug von dem Urheber profitieren, um es für ihn attraktiv zu machen, auch alte Autoren unter Vertrag zu nehmen.
70 Jahre sind zwar deutlich zuviel, aber eine Frist, die auch bei sofortigem Ableben des Urhebers kein Verlustrisiko für den Verlag darstellt, ist notwendig, damit Verlage auch weiterhin neue Autoren fördern.

[ nachträglich editiert von Hawkeye1976 ]
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13.05.2012 11:59 Uhr von GaiusBaltar
 
+4 | -11
 
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@Hawkeye1976: Das Urheberrecht ist unveräußerlich, weil es so im Gesetzt steht. Einzig die Verwertungsrechte können übertragen werden.
Das ist doch nur juristische Wortklauberei. Was zählt ist das, was für mich als Endkonsument, dabei heraus springt.
Elvis war selber ein Urheberrechtverletzer aller erster Güte. mindestens 50% seiner Werke waren geklaut.
Und damit will ich nicht sagen: "Weil der´s macht kann ich´s erst recht"

[ nachträglich editiert von GaiusBaltar ]
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13.05.2012 12:19 Uhr von Hawkeye1976
 
+11 | -0
 
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@GaiusBaltar: Für die Aussage:

"Elvis war selber ein Urheberrechtverletzer aller erster Güte. mindestens 50% seiner Werke waren geklaut."

hätte ich gerne fundierte Belege. Natürlich hat er Titel von anderen Autoren vorgetragen, aber dafür wurden ja auch Tantiemen bezahlt. Auf sämtlichen meiner Elvisplatten werden auf dem Cover Texter und Komponist benannt.
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13.05.2012 12:32 Uhr von GaiusBaltar
 
+2 | -16
 
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13.05.2012 12:42 Uhr von Hawkeye1976
 
+7 | -0
 
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@GaiusBaltar: Auf jeder seiner Platten finden sich Urheberangaben zu den Titeln. Er hat die Lieder gesungen, aber das als "geklaut" zu bezeichnen, fände ich jetzt ziemlich mutig.
Geklaut hat er nur, wenn die Urheber kein Geld gesehen haben.

"Muss I denn" ist gemeinfrei, dafür muss man keine Tantiemen bezahlen.
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13.05.2012 13:03 Uhr von ptahotep
 
+6 | -5
 
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@Hawkeye1976: Aha, wenn "Muss i denn" als "gemeinfrei" gilt, warum muss man dann als Endkunde Gebühren für das Lied zahlen und darf von der digitalisierten Version, da ja eine "technisch wirksame Sperre" vorhanden ist, keine Kopie davon erstellen? Oder ist das nur ein schmuckes Beiwerk auf einer Veröffentlichung die unter der GEMA/BIEN/RIAA/IFPI Lizenz steht?
Oder wird daraus etwa eine neue "Komposition" oder "Interpretation" wo das eigentliche Stück dann wieder geschützt ist?

Naja, wie dem auch sei...
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13.05.2012 13:05 Uhr von GaiusBaltar
 
+5 | -8
 
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@Hawkeye1976: Auf einmal empfindest du das Wort "geklaut" als überspitzt und mutig. Auf der anderen Seite benutzt du aber das Wort "Raubkopie" ohne Hemmungen und Skrupel. Das nenn ich mal Ironie.
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13.05.2012 13:13 Uhr von ptahotep
 
+2 | -4
 
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@GaiusBaltar: Zumal es hinreichend bekannt ist, das man in den Tonstudios mit allen Mitteln den Vibro der Stimme, den ein dunkelhäutiger Mensch/maximal pigmentierter( oder wie solche Menschen jetzt politisch korrekt bezeichnet wird) nun mal hat, mit rein zu mischen.
AFAIK kam auf ARTE oder 3sat mal ein Bericht darüber das die großen Blues-, Soul- und Jazzsänger auch nur aufgrund des "Goodwill" von ein paar Leuten der "Herrenrasse" den Erfolg hatten.
Wer es nicht glaubt: Überlegt mal bis wie lange nach dem zweiten Weltkrieg in den USA noch Rassentrennung herrschte und ob dies in diversen Landstrichen der USA immer noch "gepflegt" wird... Eugenik lässt grüßen.
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13.05.2012 14:02 Uhr von Hawkeye1976
 
+9 | -1
 
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@ptahotep: Für "Muss I denn" kommen im Falle von Elvis für diese spezielle Aufnahme Leistungsschutzrechte und die Rechte des Bearbeiters zum Tragen.

Die Grundmelodie ist gemeinfrei, die Bearbeitung in diesem Fall nicht.
Das bedeutet, du kannst selber den Titel singen und aufführen, wie du lustig bist und erst, wenn du auf das Arrangement von Elvis zurückgreifst (bzw. eben des Bearbeiters), kommen Urheber und Leistungsschutzrechte ins Spiel.

Das Problem in dieser Diskussion ist schlicht, dass viele zwar eine Meinung dazu haben, aber nur wenige sich mit der Materie auch auskennen.

Anderes Beispiel:
Das Lied "Stille Nacht" ist gemeinfrei. Jeder kann es also singen und bearbeiten, wie er lustig ist.
Wenn du jetzt hingehen würdest und eine eigene Bearbeitung (z.B. spezielle Klavierfassung, Arrangement für Big Band usw.) schaffen würdest, dann wäre das Originallied weiterhin gemeinfrei, aber eben deine spezielle Fassung unterläge deinem Urheberrecht, wobei du aber eben Urheber der Bearbeitung und nicht der Originalmelodie bist.
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13.05.2012 14:14 Uhr von GaiusBaltar
 
+3 | -9
 
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@Hawkeye1976: Das Problem in dieser Diskussion ist schlicht, dass viele zwar eine Meinung dazu haben, aber nur wenige sich mit der Materie auch auskennen.
Da geb ich dir vollkommen Recht! Aber darum geht es nicht. Wenn in Dubai Frauen gesteinigt werden, ist es nun mal das juristische Recht dieses Staates. Darf ich mir dann keine eigene Meinung über dieses in "meinen Augen" ungerechte Urteil machen? (klar war jetzt ein Extrembeispiel)

[ nachträglich editiert von GaiusBaltar ]
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13.05.2012 14:26 Uhr von Hawkeye1976
 
+5 | -2
 
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@GaiusBaltar: Das kann wohl kaum vergleichen. Um Steinigungen als unzivilisiert zu empfinden, muss ich nicht die Details kennen.
Angenommen, das mit Steinigung bestrafte Verbrechen wäre eine Körperverletzung. Dann wären wir uns einig, dass das Vergehen bestraft werden muss, aber eben die Strafe unangemessen ist.
In der Urheberrechtsdiskussion fehlt aber vielen schon - bildlich gesprochen im Bezug auf das obige Beispiel - das Wissen, um die Körperverletzung als solche einordnen zu können. Und da liegt das Problem.

Wenn in der Zeitung steht, dass die GEMA angeblich den Kindern im Kindergarten das Singen verbietet, schreien alle Zeter und Mordio, ohne dabei zu wissen, dass es nie ums Singen ging, sondern um das Kopieren von Noten. Gerade die Verbreitung solcher Falschmeldungen und Halbwahrheiten sind der Diskussion einfach nur abträglich.
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13.05.2012 14:38 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -3
 
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Nur weil sie idiotische Ansichten haben und man sie nicht mehr unterstützen sollte, rechtfertigt das noch lange nicht dieses vorgehen von Anonymous.

Ich kaufe sicher keine Rammstein CDs von Rammstein und besuche auch nicht mehr deren Konzerte. Bei Metallica ist es das gleiche.
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13.05.2012 14:49 Uhr von GaiusBaltar
 
+3 | -4
 
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@Hawkeye1976: Ich sagte ja auch, das dass ein extremes Beispiel ist. Aber wo willst du dann die Grenzen ziehen? Das eine Recht ist vollkommen legitim und das andere nicht, weil es dir selber nicht gefällt.
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13.05.2012 15:29 Uhr von Hawkeye1976
 
+8 | -0
 
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@GaiusBaltar: Es geht doch nicht um das Recht, sondern um die Umsetzung.
Ich stelle mir das beim UrhG zum Beispiel so vor:

1. Die Rechte der Urheber bleiben unangetastet
2. Die Schutzfristen werden von 70 auf ~30 Jahre reduziert, somit ist Verlagen und Hinterbliebenen beim vorzeitigen Ableben gedient
3. Das private Tauschen untereinander bleibt legal
4. Die Gebühren für kostenpflichtige Abmahnungen werden auf 40 € beim ersten mal gedeckelt und dürfen bei weiteren Verstößen nur um je 10 € erhöht werden (dadurch wird die Abmahnindustrie unattraktiv für dubiose Anwälte)
5. Im Gegenzug dazu, dass man bei privaten Filesharern ein Auge zudrückt müssen die Strafen und Summen für kommerzielle Anbieter drastisch angehoben werden

Sind nur mal ein paar Ideen. Wichtig ist vor allem, diese Abmahn-Hyänen in den Griff zu bekommen, aber dabei auch Sorge zu tragen, dass die Urheber zu ihrem Geld kommen.
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13.05.2012 19:47 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -4
 
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Aha, demnach ist Anonymous nicht demokratisch: Mal eben Leute anzufeinden, weil sie die "falsche" Meinung vertreten, ist ja eher ein Zeichen von Faschismus als von Demokratie.
So schnell geht das. Da ist mal einer gegen irgendwas, und schon wird er das Ziel der Hacker und endet am medialen Pranger.

Weiss ja nicht, ob ich das toll finden sollte.
Wie wärs, wenn sich Anonymous und ähnliche mal einer Selbstverpflichtung unterwürfen.
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13.05.2012 19:55 Uhr von Schwertträger
 
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@GaiusBaltar: >Wenn in Dubai Frauen gesteinigt werden, ist es nun mal das juristische Recht dieses Staates. Darf ich mir dann keine eigene Meinung über dieses in "meinen Augen" ungerechte Urteil machen? (klar war jetzt ein Extrembeispiel)<


Da Du so ein extremes Beispiel wählst: Nein, im Sinne des Zusammenhang solltest Du Dir dazu dann in der Tat keine Meinung bilden, solange Du nicht weisst, in welchem Rahmen es zum Urteil und zu der Steinigung kam. Immerhin würdest Du ja Deine eigene Moral und Ethik und Deine eigene, deutsche Umwelt zugrunde legen, die dort keine Anwendung finden kann, weil eben andere Moral und Ethik und Umwelt vorherrscht.

Dass Du hierzulande tortzdem etwas dazu sagen kannst, wird geduldet und HIER auch goutiert, aber Relevanz für Dubai hat es zum Beispiel nicht. Eben weil Du mangels Detailwissen gar nicht "mitreden" kannst.
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13.05.2012 20:20 Uhr von Finalfreak
 
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Also die Liste ist bereits gelöscht. Aber durch meine überaus extremen Hackerfähigkeiten,( :D )
konnte ich herrausfinden, das die Liste im Google Cache noch exisitiert.
Auf Papier kann man mit Bleistift schreiben, im Internet schreibt man immer mit Tinte.
Die Liste wird wohl Ewigkeiten erhalten bleiben.
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14.05.2012 10:23 Uhr von Aggronaut
 
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Finalfreak: bist n super hacker *facepalm*

http://www.wir-sind-die-urheber.de/ <---die komplette liste

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