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Facebook: Immer mehr Nutzer in den USA geben falsche persönlich Daten an

Laut einer Studie der US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports hat Facebook kurz vor seinem Börsengang mit einem Glaubwürdigkeitsproblem zu kämpfen.

Immer mehr User geben bei ihrer Anmeldung falsche persönliche Daten an. Nach Auswertung der Studie macht in den USA bereits jeder vierte falsche Angaben zu seiner Person.

Vor zwei Jahren war diese Zahl noch weit geringer. Damals machte jeder zehnte User falsche Angaben zur Person. Nun stellt sich die Frage, ob Werbung über Facebook wirklich so effizient ist, wie angenommen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Facebook, Daten, Nutzer
Quelle: business.chip.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2012 20:01 Uhr von Simon_Dredd
 
+10 | -1
 
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die pleite würde ich denen nicht gönnen, da ich es viel und gerne nutze. Aber falsche Angaben oder möglichst gar keine Angaben zu machen ist völlig legitim, denn Facebook ist schließlich kein Amt oder die Polizei... Wenn ich da Angebe, ich sei Raketenwissenschaftler und wohne in Lampukistan, ist das meine Sache, oder nicht?
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12.05.2012 20:23 Uhr von fuDDel@
 
+7 | -1
 
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Langsam: wachen die Leute auf, dass es gar nicht so vorteilhaft ist, sich so vor allen zur Show zu stellen, wie es viele bei Facebook getan haben. Immer mehr Unternehmen nutzen Programme um Leute zu analysieren bevor sie überhaupt zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden etc.
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12.05.2012 20:43 Uhr von Santiago0815
 
+4 | -2
 
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wunder: es passieren noch wunder ! die leute wachen (langsam) auf
Stasi 2.0
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13.05.2012 01:16 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Was hat die Werbung mit dem Namen zu tun? Die mit den falschen Namen sind die jetzigen Studenten, die keine Lust haben die 1374 Suff-Bilder von ihrem Profil zu entfernen, ehe sie sich auf einen Job bewerben.
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13.05.2012 10:30 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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"Vor zwei Jahren war diese Zahl noch weit geringer. Damals machte jeder zehnte User falsche Angaben zur Person."

Und selbst das halte ich für reichlich untertrieben.
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13.05.2012 16:32 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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@simon: In Lampukistan herrscht bekanntlich Bürgerkrieg^^ Da will man doch nicht leben... :p
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13.05.2012 19:22 Uhr von dinexr
 
+2 | -0
 
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Ähem Facebook wird sicher die nächste große IT-Blase, aber sicherlich nicht wegen den falschen Nutzerangaben.

Ihr könnt da angeben, was ihr wollt - klassifiziert werdet ihr trotzdem.
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13.05.2012 19:44 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Persönliche Werbung wird nicht nur überschätzt, sie ist auch ultranervig, weil sie falsch liegt, oder einen mit ZUVIEL von demselben überflutet.

Recherchiert man beispielsweise für jemanden irgendetwas für die Dauer einer Woche, ist plötzlich die ganze Werbung auf das Recherche-Thema (bspw. Jagd) ausgerichtet. Dabei interessiert mich persönlich das Thema gar nicht. Aber ich werde damit zugeballert. Oder, die Werbung trifft tatsächlich meine Hauptvorliebe oder mein Hobby, dann will ich aber doch auch mal irgendetwas außerhalb dieses schmalen Bereiches angeboten bekommen, denn das von innerhalb ist ja überschaubar. Dort habe ich ja nach einiger Zeit alles, was ich haben möchte. Und das andere möchte ich eben nicht haben. Darum nervt dann eine Werbung dafür eher.

Ich halte das ganze Thema "personalierte Werbung" für völlig überbewertet und unsinnig. Das kann erst klappen, wenn Software Menschenkenntnis entwickelt.
Da die aber nicht mal die meisten Menschen besitzen, kann das noch dauern.
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13.05.2012 19:59 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Nützt es denn etwas, sich mit falschen Daten einzutragen?
Oder verrät man sich mit Hilfe seiner geaddeten Freunde und deren Inhalten, sowie den eigenen Inhalten samt eigenem Surfverhalten nicht trotzdem?

Auch wenn manche Aspekte praktisch sind, denke ich, ist es sinnvoller, nicht auf Facebook aktiv zu sein.

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