12.05.12 18:24 Uhr
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Ursache für Absturz der russischen Maschine in Indonesien möglicherweise geklärt

Allem Anschein nach liegt dem Absturz des russischen Flugzeugs, das im indonesischen Dschungel abstürzte, menschliches Versagen zugrunde. Der Pilot bat kurz vor dem Absturz darum, tiefer gehen zu dürfen. Der Tower in Jakarta erlaubte Sinkflug von 3.000 Metern auf 1.800 Meter.

Die Maschine war offenbar in der Nähe der Militärbasis Atang Senjaya. Dort ist normalerweise sicherer Tiefflug möglich. Es wäre möglich, dass der Pilot seinen Fluggästen ein besonderes Schauspiel bieten und die Militärbasis vorzeigen wollte.

Nach Angaben des Luftfahrtexperte Tom Ballantyne sei es durchaus üblich, dass Piloten bei Vorführungen gewagte Manöver fliegen, um den Fluggästen die Fähigkeiten der Maschinen vor zu führen.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Indonesien, Ursache, Flugzeugabsturz, Jet
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2012 19:02 Uhr von Benno1976
 
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Ja klar, ein russischer Zivilpilot wollte Kaufinteressenten eine indonesische Militärbasis zeigen...Aber sicher doch!
Und angeben wollte der Pilot auch noch..sicher...macht sich gut vor Kunden...Absoluter Humbug!
Natürlich fliegen die Piloten bei solchen "Kaffeefahrten" kein 08/15 - Flugprogramm,sondern zeigen schon was in der Maschine steckt. Für solche Flüge werden aber bestimmt keine "Angeber-Piloten" genommen sondern nur die erfahrensten Piloten eingesetzt. Denkbar wäre es dennoch das die Maschine durch riskante Manöver verunglückte . Vielleicht gab es auch einen technischen Defekt und die Maschine war zu tief um noch reagieren zu können. Insgesamt klingt die Geschichte verdammt nach dem Whiteout-Unglück von Flug 901 im Jahre 1979 in der Antarktis.
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12.05.2012 19:36 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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Die Wetterbedingungen waren schlecht. Die Sichtverhältnisse ungenügend. In der Nähe war ein Berg mit Gipfelhöhe von 2200 m Höhe. Und genau an diesem Berg ist die Maschine zerschellt.

a) der Pilot hätte diese Situation erkennen müssen und die Erlaubnis auf 1800 m sinken zu dürfen, überhaupt nicht anfordern sollen.

b) fehlerhaft war die Reaktion, dass der Tower die Freigabe seines Wunsches stattgegeben hat.

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