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Es liegt am Gang: Forscher untersuchen, wie man es umgeht, Kaffee zu verschütten

Forscher von der Universität California in Sant Barbara haben nun untersucht, wieso man beim Tragen einer Tasse Kaffee diesen fast immer verschüttet. Ihrer Studie gaben sie den Namen "Gehen mit Kaffee - Warum schwappt er über?". Dieses Phänomen untersuchten sie in verschiedenen Experimenten näher.

Sie beobachteten eine Person mit unterschiedlicher Ganggeschwindigkeit, unterschiedlicher Füllhöhe der Tasse und mit dem Focus auf die Tasse oder den Boden. Eine Kamera filmte die Bewegung des Kaffeeträgers und ein Sensor an der Tasse registrierte wann der Kaffee überschwappte.

In der Regel schwappte er zwischen dem siebten und zehnten Schritt über. Sie kamen letztendlich zu dem Ergebnis, dass man die Tasse nicht bis oben hin voll machen, langsamer gehen und auf die Tasse statt den Boden schauen soll, um erfolgreich ans Ziel zu gelangen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Kaffee, Gang
Quelle: www.dailymail.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2012 12:01 Uhr von CrazyCatD
 
+9 | -0
 
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So langsam frage ich mich ob hier ein Wettbewerb unter den Newsschreibern stattfindet wer den größten Mist schreibt, fast nur noch fragwürdige Quellen, Titten, Photos über die News geschrieben werden und Geschehnisse die schon jahre her sind, Studien die keinen Sinn haben und keine Sau interesssieren, dazu oft noch schlecht übersetzt und voller Fehler.
Das Niveau hat hier hat seinen Tiefpunkt erreicht, vom ehemals wirklich aufstrebenden und interessanten Newsportal zum schlimmsten Grottennewsportal.
Spectinator hast gut angefangen und dann rapide nachgelassen und dein Niveau Crushial, get-shorty, mozzer u.a. super angepasst.

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
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12.05.2012 12:06 Uhr von spencinator78
 
+1 | -7
 
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Jo Danke für deinen Klick ^^
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12.05.2012 12:21 Uhr von CrazyCatD
 
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Man klickt die News eigentlich nur noch an um festzustellen ob da wirklich so ein Mist drin steht wie die Überschrift erwarten läßt.
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12.05.2012 23:25 Uhr von Schwertträger
 
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Nein, eben nicht auf die Tasse! Wenn man den Blick auf die Tasse richtet, sieht man die Bewegungen des Kaffees und will gegensteuern. Da die Umsetzung aber etwas zu lange dauert, kommt die Gegenbewegung zu spät und verstärkt daher die Bewegung des Kaffees.
Ein asymmetrischer bzw. unregelmässiger Gang hilft auch. Ebenfalls geht ein sehr rollender Gang.

Und eine Tasse nicht bis obenhin zu füllen, ist wohl auch logisch, denn ohne Spielraum, überhaupt etwas hin und her zu schwappen, ist das Überlaufen ja vorprogrammiert.

Da stimme ich mal mit ein, dass die Studie bei DEM mageren Ergebnis überflüssig ist. Wenigstens ein paar Bewegunsablauf-Analysen wären ja mal interessant gewesen.
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13.05.2012 10:50 Uhr von Again
 
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Schwertträger: "Da stimme ich mal mit ein, dass die Studie bei DEM mageren Ergebnis überflüssig ist."
Warum? Die Studie kommt offensichtlich zu einem Ergebnis, mit dem du nicht gerechnet hast.
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13.05.2012 11:45 Uhr von Schwertträger
 
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@Again: Sie kommt auch zu einem Ergebnis, was den empirischen Erfahrungen von Tausenden von Cafehaus-Servicekräften und Gaststätten-Jobbern widerspricht. Zu dem denen von Leuten, die oft mit vollen Tee- oder Kaffeetassen von A nach B unterwegs sind.

Aber deshalb finde ich die Studie noch nicht mager.
Der Grund ist dass ich es mager finde ist, dass das Ergebnis bei Weitem nicht weit genug geht!

Was ich als lohneswertes Ergebnis angesehen hätte, wäre z.B. der Einfluss von Bodenbeschaffenheit, Tassenform, Bein- und Fussstellung usw., und das en detail. Mit filmischer Darstellung körperlicher Messpunkte wie Fussgelenk, Hüfte, Knie, Schulter, Kopf und deren Bewegungsbahnen.
Also quasi eine Pseudo-Anleitung, bei deren idealer Befolgung zu 99% nichts mehr überschwappen kann. (Dass man die natürlich mit anderen Füssen und vorgegebenem Boden und Tasse nicht 100%ig umsetzen könnte, ist klar, darum "Pseudo-").
Und dazu eben die Stillung des Wissensdurstes der Menschheit, wann genau zu welchem Zeitpunkt warum etwas überschwappt. (Mit den entsprechenden physikalischen Schwappbewegungsabläufen bei zugehörigen Bewegungen im Diagramm).

Alsobei so einem im Grunde interessanten Thema mindestens 500 Seiten hoch interessantes Papier und etliches Videomaterial mit nebenbei abgefallenen Sekundär-Erkenntnissen.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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13.05.2012 12:11 Uhr von Schwertträger
 
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@Again: Nachtrag: Wenn man ganz, ganz langsam Schritt für Schritt setzt und bewusst die kleinste Schwappneigung in der Tasse erkennen und die Oszillation per plötzlicher Gegenbewegung abrupt unterbrechen möchte, dann ist das natürlich die aller-effektivste Methode. Da gebe ich der Studie recht.
Allerdings ist es auch die langsamste Methode.

Eine Tasse Tee oder Kaffee möchte man aber eigentlich meist mit einer gewissen Geschwindigkeit von A nach B tragen. Und da kommt dann der in meinem ersten Beitrag beschriebene Effekt der zu langsamen Rückkoppelungsschleife ins Spiel.


Wenn ich übrigens "student graduate" richtig übersetze, dann war das eine Doktorarbeit. Da hätte ich dann schon erwartet, dass die mit Motion-Capture und computergestützter Bewegungsoszillations-Analyse arbeiten.
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13.05.2012 14:40 Uhr von Again
 
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Schwertträger: "Sie kommt auch zu einem Ergebnis, was den empirischen Erfahrungen von Tausenden von Cafehaus-Servicekräften und Gaststätten-Jobbern widerspricht."
Weil man halt keine Service-Kräfte für die Studie heranzog. Ich tippe eher auf Kollegen.

"Der Grund ist dass ich es mager finde ist, dass das Ergebnis bei Weitem nicht weit genug geht!"
Ja, es ist mager und das ist auch gut so ^^
Ich denke mal, dass die Studie nur eine Art "Abfallprodukt" ist, oder dass sie tatsächlich umfangreicher ist, in der Quelle aber einiges weggelassen wurde.

In der Quelle steht nur "graduate student", was sowas wie ein Doktorand ist. Muss sich dabei aber nciht um die Doktorarbeit handeln.

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