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Schwimmende Mobilfunk-Sendeanlagen machen Handynetze katastrophensicher

Ein japanisches Unternehmen will bis Ende dieses Jahres erste schwimmende Mobilfunk-Sendeanlagen in Betrieb nehmen. Diese Sendeanlagen mit Ballonantennen sollen Handynetze auch dann noch erreichbar machen, wenn herkömmliche Sendemasten eingestürzt sind.

Viele schwere Erdbeben und Tsunamis haben gezeigt, dass herkömmliche Mobilfunksendeanlagen gerade dann ausfallen, wenn sie am meisten benötigt werden. Die Sendetürme stürzen während der Katastrophen ein oder die Sendeanlagen am Boden werden beschädigt.

Die Idee der schwimmenden Mobilfunksendeanlagen wird unter anderem bereits beim Militär eingesetzt, um Handyverbindungen in Regionen zu ermöglichen, in denen ansonsten keine Handynetze zur Verfügung stehen.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Netz, Mobilfunk, Sendeanalage
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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