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Italien: Die Mafia und ihr schmutziges Geschäft mit illegalem Giftmüll

Die Umgebung von Caserta und Neapel ist Dank der Camorra zu einem riesigen Gebiet für eine Sondermülldeponie geworden. Die Mafia hat dabei den Markt entdeckt, der von der Krise unangetastet geblieben ist: Das Geschäft mit illegalem Müll, der mit falschen Bescheinigungen nach Italien eingeführt wird.

In den letzten zehn Jahren soll die Mafia mit ihren Müllgeschäften etwa 43 Milliarden Euro erwirtschaftet haben. Dabei werden Giftstoffe wie Feinstaub aus der Alluminiumproduktion illegal nach Italien importiert um dann in der Region Kampanien verscharrt zu werden.

Die gesundheitlichen Folgen sind nicht absehbar. Die Schafe der Bauern sterben weg und das Fleisch ist unverkäuflich weil es zu viel Dioxin enthält. "Die illegalen Deponien sind immer noch da, man hat noch gar nicht mit der Sanierung des Landes begonnen".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Geschäft, Mafia, Giftmüll
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2012 10:02 Uhr von Borgir
 
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Eine Schande, dass das in Italien so laufen kann und die Mafia dort quasi freie Hand hat. Gegen diese Strukturen muss man vorgehen wie gegen den Terror: Rigoros und mit aller Härte.
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12.05.2012 10:52 Uhr von General_Strike
 
+1 | -1
 
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ital. Atommüll in deutscher Müllverbrennungsanlage: http://www.welt.de/...

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