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Flüssiges Pech: Das ist das langweiligste wissenschaftliche Experiment der Welt

Wissenschaftler wollten im Jahre 1927 beweisen, dass Pech flüssig ist. Also füllten sie eine tiefschwarze Substanz in einen Behälter und wollten anhand eines Tropfens, die flüssige Beschaffenheit von Pech beweisen. Das Problem ist jedoch, dass der Tropfen nur alle paar Jahre aus dem Behälter kommt.

So fiel der zweite Tropfen erst im Jahre 1947. Die weiteren Tropfen ereigneten sich in den Jahren 1954, 1962, 1970, 1979, 1988 und zuletzt 2000. Professor John Mainstone übernahm die Verantwortung für das Experiment in den frühen 60ern. Doch seither hat er jeden Tropfen verpasst.

Im Jahre 2000 wollte er deswegen das Ereignis mit einer Kamera aufnehmen. Doch im entscheidenden Moment ging die Kamera kaputt und der Wissenschaftler blieb ohne Nachweis. Nun soll das langweiligste Experiment der Welt zu einem Abschluss kommen, da der nächste Tropfen für dieses Jahr erwartet wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, Experiment, Pech
Quelle: www.dailymail.co.uk

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