12.05.12 09:44 Uhr
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Flüssiges Pech: Das ist das langweiligste wissenschaftliche Experiment der Welt

Wissenschaftler wollten im Jahre 1927 beweisen, dass Pech flüssig ist. Also füllten sie eine tiefschwarze Substanz in einen Behälter und wollten anhand eines Tropfens, die flüssige Beschaffenheit von Pech beweisen. Das Problem ist jedoch, dass der Tropfen nur alle paar Jahre aus dem Behälter kommt.

So fiel der zweite Tropfen erst im Jahre 1947. Die weiteren Tropfen ereigneten sich in den Jahren 1954, 1962, 1970, 1979, 1988 und zuletzt 2000. Professor John Mainstone übernahm die Verantwortung für das Experiment in den frühen 60ern. Doch seither hat er jeden Tropfen verpasst.

Im Jahre 2000 wollte er deswegen das Ereignis mit einer Kamera aufnehmen. Doch im entscheidenden Moment ging die Kamera kaputt und der Wissenschaftler blieb ohne Nachweis. Nun soll das langweiligste Experiment der Welt zu einem Abschluss kommen, da der nächste Tropfen für dieses Jahr erwartet wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, Experiment, Pech
Quelle: www.dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2012 11:26 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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noch langweiliger dürfte: ein Experiment mit Glas werden. Alte große Schaufenster sind nach hundert Jahren unten dicker als oben.
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15.05.2012 12:42 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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@quade: Für das mit den alten Glasscheiben gibts aber ne Erklärung (hier gibts ja auch ständig die Diskussion ob Glas jetzt fliesst oder nicht).

Früher war der Herstellungsprozess für Glasscheiben einfach noch nicht perfekt; Die Scheiben waren an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich dick. Aus Stabilitätsgründen hat man die dann so aufgestellt, dass die dickere Seite unten war.

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