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England: Gehirntumor statt Magersucht - Arzt stellt fast fatale Fehldiagnose

Die 19-jährige Nichole Bain aus Blackburn in England klagte im Jahre 2008 über starke Kopfschmerzen und Übelkeit. Also ging sie zu ihrem Hausarzt, um sich überprüfen zu lassen. Anfangs erklärte der Arzt, es seien nur Migränen.

Doch als sie immer weiter abnahm und schließlich umgerechnet nur knapp 40 Kilogramm wog, erklärte der Arzt, dass sie an Magersucht leiden würde. Die Mutter der 19-Jährigen glaubte damals, dass der Arzt einfach Recht haben muss, da er Arzt sei.

Doch ein Facharzt, zu dem die 19-Jährige sicherheitshalber ging, diagnostizierte kurz darauf einen bösartigen Gehirntumor. Sie musste sich sofort einer Notoperation und einer anschließenden Chemotherapie unterziehen. Heute hat sie den Krebs besiegt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: England, Arzt, Magersucht, Fehldiagnose, Gehirntumor
Quelle: www.dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2012 09:50 Uhr von Allmightyrandom
 
+9 | -0
 
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SIe: ist derzeit nicht akut vom Krebs befallen...

einen bösartigen Gehirntumor wird man selten "ganz" los - leider wirds ein Leben lang Ungewissheit und die Ständige Kontrolle nach Metastasen geben.
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12.05.2012 11:36 Uhr von 1234321
 
+1 | -8
 
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Haben Magersüchtige Doppelkinn und Speckrollen? Ich finde, das sie eher zuckersüchtig aussieht.

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