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USA: Verzweifelter Arbeitsloser erhält nach kreativem Stellengesuch sofort Job

Bennett Olson aus Rosemount in Minnesota in den USA war vor einiger Zeit arbeitslos, nachdem er seine Arbeitsstelle in einem Casino verlor. Seither bewarb er sich erfolglos auf zahlreiche Stellen. Irgendwann hatte er jedoch die ständigen Absagen satt.

Er suchte nach einer kreativen Idee, wie er auf sich aufmerksam machen könnte. So kam es, dass er eine Anzeige schaltete, die auf einer Werbetafel in der Stadt von allen Leuten zu sehen war. Auf der Werbetafel erschien für 24 Stunden lang alle paar Minuten sein Gesicht mit dem text "Stell mich ein".

Tatsächlich meldeten sich zahlreiche Arbeitgeber. Die Stellenangebote waren so gut, dass er letzten Endes nicht genau wusste, für was er sich entscheiden soll. Letztendlich entschied er sich für die Firma Laser Design & GKS Services, die 3D-Scanner herstellt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Job, Arbeitsloser
Quelle: www.dailymail.co.uk

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2012 10:13 Uhr von ichwillmitmachen
 
+9 | -65
 
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12.05.2012 10:41 Uhr von Adina
 
+15 | -2
 
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Witzig werd ich auch versuchen :-)
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12.05.2012 11:22 Uhr von uhrknall
 
+75 | -5
 
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Gratulation an den Jobsuchenden für seinen Erfolg.
Andere Leute haben so viel Freizeit, dass sie 7 Tage die Woche Shortnews mit wertlosen Müll-News zuspammen.
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12.05.2012 11:25 Uhr von heinzinger
 
+10 | -37
 
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12.05.2012 11:40 Uhr von Aurora111
 
+53 | -4
 
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@heinzinger: Die meisten deutschen Arbeitslosen haben sicher keine Kohle um sich sowas zu leisten.

Die sind schon froh, wenns fürs Essen bis zum Ende des Monats reicht, traurig aber wahr. Als ob alle Arbeitslosen glücklich über ihren Zustand wären.
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12.05.2012 12:05 Uhr von DonotReply
 
+7 | -2
 
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Schönes: PR-Märchen^^
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12.05.2012 12:23 Uhr von wussie
 
+14 | -2
 
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@heinzinger: Gibt genug die in der Zeitung eine Anzeige aufgeben dass sie eine Stelle suchen. So eine riesige Werbetafel zu mieten, gerade in Deutschland, werden sich aber wirklich nur die wenigsten Arbeitslosen leisten können, mein nicht sehr intelligenter Freund...
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12.05.2012 16:59 Uhr von Surrender
 
+5 | -1
 
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Eigentlich traurig: Die Tatsache, dass so eine Aktion über die Einstellung entscheidet, sagt doch einiges über den Arbeitsmarkt und die Prioritäten vieler Firmen aus. Es scheint ja genügend Stellen zu geben, wo also kommen die ganzen Angebote plötzlich her? Und was ist mit den Leuten, die sich auf diese Jobs ganz klassisch bewerben?
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12.05.2012 17:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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Oft funktionieren auch Bewerbungen die man etwas kreativ und witzig gestaltet.
Ich machte das mal in den 90er Jahren (als EDV-Mensch) und wurde überall vorgeladen, weil man den Typen sehen wollte, der eine so quatschige Bewerbung schreibt.
Und nach wenigen Wochen bekam ich einen EDV-Job, nur weil der Chef jemanden suchte, der nebenbei kreativ seine Firmenzeitschrift gestalten konnte. Das war dem wichtiger, als mein miserables Fachwissen als Quereinsteiger.
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12.05.2012 22:16 Uhr von DieterKuhn
 
+2 | -2
 
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@Aurora111: Wer etwas will, findet Wege...
Wer etwas nicht will, findet Gründe...
---------
Natürlich sind solche Aktionen wirkungsvoll, denn im Leben geht alles über den Verkauf. Und kreativer man sich verkauft, desto besser.
Und übrigens: Kreativität kostet nicht einmal Geld (oder nur sehr wenig).

In meinem Leben hatte ich noch nie die Situation, arbeitslos zu sein. Da ich nicht einmal über einen Schulabschluß, geschweige denn über eine Ausbildung verfüge, sind die Voraussetzungen nicht gerade ... optimal.

Ich sage mir aber eines: Wenn ich pro Tag 8 Stunden Zeit habe, um einen Job zu finden und es nicht klappt, dann mache ich etwas falsch. Dann muss man sich überlegen, ob der eingeschlagenene Weg richtig ist. Das kann man ganz einfach am Ergebnis messen.
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12.05.2012 22:23 Uhr von DieterKuhn
 
+2 | -4
 
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@steffi78: So ein Schwachsinn !!! Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll.

Realität:
Andere Leute haben Job, oder? Ist also real. Was ist bei Dir anders?

Normal Arbeitende:
Sorry, das hört sich so an wie der Fette, der sich über seinen Gesundheitszustand aufregt. Mir kann keiner sagen, dass er finanzielle nicht über die Runden kommt, bevor die folgenden Fragen geklärt sind:

- Was gebe ich wann für was aus (Haushaltsbuch)?
- Welche Kosten kann ich anders sinnvoller investieren?
- Welche Kosten kann man reduzieren / eliminieren?
- Wieviel Konsumkredite habe ich?
- Was kann ich tun, um meine Einnahmen zu erhöhen?

Arge:
Ist doch Dein Leben. Was geht das die Arge an? Besser man kümmert sich selber drum anstatt sich auf andere Leute zu verlassen.
Ich war einmal in meinem Leben auf einem Sozialamt (Arbeitsamt war ich noch nie), als ich dann den Sachbearbeiter gesehen habe, drehte ich um und sage "Neh". Da muss es andere Wege geben.
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12.05.2012 22:26 Uhr von DieterKuhn
 
+1 | -3
 
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@Surrender: Wozu klassich bewerben? Was ist da der Sinn? Hast Du dich das einmal gefragt?

Hast Du einmal überlegt, welchen Weg eine klassiche Bewerbung geht? Denke einmal darüber nach...
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12.05.2012 22:29 Uhr von DieterKuhn
 
+1 | -2
 
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@Jimboooo: Richtig. Und weißt Du warum? Weil jeder mit Personal beauftragte Mensch jeden Tag Bewerbungsschreiben bekommt. Und in jeder Bewerbung steht exakt das gleiche, nur immer mit einer anderen Wortwahl.
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12.05.2012 23:07 Uhr von nQBBE
 
+2 | -0
 
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mich würd interessieren: wir er seine werbung auf solch einer werbetafel finanziert hat ohne job. hoffentlich zuvor noch einiges beiseite gelegt
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13.05.2012 01:21 Uhr von Brickk
 
+3 | -2
 
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Also DieterKuhn wie du dir das denkst und wie es abläuft sind sicher zwei verschiedene dinge und wenn du selber sagst das du nie auf nem arbeitsamt warst,dann weisst du nicht die bohne,wovon du redest. Du solltest mal deinen vermutlich hochbezahlten job an den nagel hängen und ohne reserven aus testzwecken 2 jahre lang von sozialleistungen leben,ich bin mir sicher,dein ton wird dann leiser. Vor allem,der spruch : wer was will findet wege,wer was nicht will,gründe...das ist sprücheklopperei denn wenn ich dem folgen würde,lande ich im knast! Kosten reduzieren *lach* als HartzIV-empfänger :) alles klar,ich sehe,du bist ein mensch mit weitsicht. Deswegen gibts auch die tafel,da kann man dann z.t. schlechtes essen abholen,um die kosten zu senken,ich kann auch nur einmal die woche duschen gehen,um die kosten zu senken....jungejunge. Wenn man am tag 8 stunden zeit hat und sich den allerwertesten bis zum stehkragen aufreisst,um diese 8 stunden zu nutzen um arbeit zu finden,was aber leider nicht so einfach ist,wie sich das die ewigen easyboys wie du vorstellen,dann hat man sich nichts vorzuwerfen.
Was kannst du tun,um deine einnahmen zu erhöhen? Von einnahmen kann man da eher nicht sprechen,da das jobcenter auf jedem nebenverdienst den daumen drauf hat - und bevor du fragst,ja ich war schon für 1,50 euro die stunde arbeiten,du auch?
Den konsumkreditequatsch spare ich mir jetzt mal.
Fazit : es sind immer dieselben,die von dingen reden,von denen sie keine ahnung haben,das ding ist nur,das du das tatsache glaubst,was du da von dir gibst. Wäre deine "patentlösung" wirklich eine,gäbs keine arbeitssuchenden mehr in deutschland.
Mannmannmann,bei diesem CDU-ist-ja-alles-möglich-müll wirds mir speiübel.
mfg
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13.05.2012 01:24 Uhr von Brickk
 
+2 | -2
 
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Tja DieterKuhn wie du dir das denkst und wie es abläuft sind sicher zwei verschiedene dinge und wenn du selber sagst das du nie auf nem arbeitsamt warst,dann weisst du nicht die bohne,wovon du redest. Du solltest mal deinen vermutlich hochbezahlten job an den nagel hängen und ohne reserven aus testzwecken 2 jahre lang von sozialleistungen leben,ich bin mir sicher,dein ton wird dann leiser. Vor allem,der spruch : wer was will findet wege,wer was nicht will,gründe...das ist sprücheklopperei denn wenn ich dem folgen würde,lande ich im knast! Kosten reduzieren *lach* als HartzIV-empfänger :) alles klar,ich sehe,du bist ein mensch mit weitsicht. Deswegen gibts auch die tafel,da kann man dann z.t. schlechtes essen abholen,um die kosten zu senken,ich kann auch nur einmal die woche duschen gehen,um die kosten zu senken....jungejunge. Wenn man am tag 8 stunden zeit hat und sich den allerwertesten bis zum stehkragen aufreisst,um diese 8 stunden zu nutzen um arbeit zu finden,was aber leider nicht so einfach ist,wie sich das die ewigen easyboys wie du vorstellen,dann hat man sich nichts vorzuwerfen.
Was kannst du tun,um deine einnahmen zu erhöhen? Von einnahmen kann man da eher nicht sprechen,da das jobcenter auf jedem nebenverdienst den daumen drauf hat - und bevor du fragst,ja ich war schon für 1,50 euro die stunde arbeiten,du auch?
Den konsumkreditequatsch spare ich mir jetzt mal.
Fazit : es sind immer dieselben,die von dingen reden,von denen sie keine ahnung haben,das ding ist nur,das du das tatsache glaubst,was du da von dir gibst. Wäre deine "patentlösung" wirklich eine,gäbs keine arbeitssuchenden mehr in deutschland.
Mannmannmann,bei diesem CDU-ist-ja-alles-möglich-müll wirds mir speiübel.
mfg
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13.05.2012 01:28 Uhr von Surrender
 
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@DieterKuhn: Ich brauche weder rhetorische noch Suggestivfragen. Es ist völlig klar, dass viele Bewerbungen einfallslos sind und das Lesen Arbeit bedeutet. Trotzdem kann man als Personalchef nicht immer auf die ganz Auffäligen mit 20m² Leuchtreklame warten. Natürlich sagen solche Bewerbungen etwas über Mühe und Originalität aus, allerdings null über die Fähigkeit, der Firma jahrelang gute Dienste zu leisten. Es ist meiner Ansicht nach nicht akzeptabel, dass sich einige Firmen zu fein sind, sich um ihre Jobbewerber zu kümmern um dann bei so einer PR-Aktion die Jobangebote aus dem Boden schießen zu lassen.

Um es kurz zu machen: Ich halte es für eine sehr falsche Entwicklung, dass der Exhibitionismus immer buntere Blüten treibt. Klar, sonst könnte man nicht bei Gesichtsbuch auf "gefällt mir" klicken, aber nicht jeder Mensch ist so drauf und sollte es auch nicht sein müssen.

PS: Es gibt inzwischen auch genügend Chefs in gestalterischen Berufen, die ihre Bewerber ausdrücklich darum bitten, von allzu "kreativen" Bewerbungen abzusehen.
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13.05.2012 04:07 Uhr von DieterKuhn
 
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@Brickk: Warum soll ich 2 Jahre lang ohne Reserven leben, ich habe das über 10 Jahre gemacht. Solange hat es nämlich gedauert, bis sich meine Situation gebessert hat.

Du willst mir erzählen, das es nicht einfach ist? Natürlich ist es nicht einfach, glaube mir, ich habe die Hölle diesbezüglich hinter mir. Was Dich aber von mir trennt ist nur eine Kleinigkeit, nämlich die Denkweise. Ich habe deswegen das Sozialamt verlassen, weil ich dann mein Leben abgegeben hätte. Dieser Schritt hat mich dazu gezwungen, aktiv selber zu handeln. Und Du kannst versichert sein, dass es alles war, nur nicht einfach.

Ich habe einfach nur gedacht: "Kacke, wenn es andere Leute hinbekommen, warum dann nicht ich?". Ich bin dann hingegangen und habe gefragt, was die Reichen denn anders machen.
Antwort: "Tja Junge, selber schuld." Und das ist die Wahrheit, denn ich war selber schuld. Erst als ich das erkannt habe, konnte ich Schritt 2 einleiten. Denn solange ich den Grund für meine Situation bei anderen Personen suche, bin ich handlungsunfähig. Man verlässt sich darauf und man verschwendet zuviel Energie in Dinge, die nix bringen. Sich über was aufzuregen ist Energieverschwendung.

Du fragst mich, ob ich für 1,50 € gearbeitet habe? Nein. Denn das ist nicht effizient. Ich war aber für 7 DM arbeiten damals, war ebenfalls nicht effizient. Durch die konsequente Vermeidung von Konsumschulden aber reichte es zur Deckung meiner Primärschulden (Miete, Essen usw.). Und es blieb mir genügend Zeit für das große Ziel.

Erläre mir aber einmal, welchen Nutzen Konsumschulden haben? Würde mich interessieren.

Patentlösung: Nein, ist es nicht. Es geht nur bei bestimmten Menschen, und zwar bei denjenigen, welche eine entsprechende Denkweise haben. Alle anderen blocken ab und liefern nur Gründe, warum es nicht gehen würde und warum es Quatsch ist.
Bei mir hat es funktioniert, und wenn es bei den anderen nicht geht, ist es schlichtweg nicht mein Problem. Denn die innere Einstellung eines Menschen kann ich nicht ändern, und erst dann funktioniert es.
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13.05.2012 04:15 Uhr von DieterKuhn
 
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@Surrender: Die Fragen sollen Dich lediglich an den Kern des Problems heranführen. Ich verwende die Fragetechnik sehr oft, und meiner Ansicht nach ist sie extrem effizient.
Die richtige Fragetechnik ermöglicht es, eine Sache aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und neue Wege zu gehen.

Ob Du was gut findest oder nicht, ist scheißegal. Es liegt nicht innerhalb Deines Einflußbereiches, daher macht es keinen Sinn, sich damit zu beschäftigen (außer als Hobby).

Was Sinn macht, ist sich auf seinen direkten Einflußbereich zu konzentrieren. Warum? Hier ändern Handlungen das unmittelbare Ergebnis, welches Dich betrifft.
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14.05.2012 11:57 Uhr von Levi1899
 
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kann mich dieterkuhn nur anschließen.
Ich denke auch, dass die Situation bei weitem nicht so drastisch ist, wie sie von regierungskritikern und jammervögeln dargestellt wird.
ich selbst stamme auch aus sehr einfachen verhältnissen. mein vater war langzeitarbeitslos und ich wurde mit ihm in eine bedarfsgemeinschaft gesteckt, wodurch wir nach abzug der fixkosten pro monat gerade mal 300-400 euro hatte, zu zweit!
als mein abi durch war habe ich ne lehre und ein studium parallel durchgerissen und war dafür dreineinhalb jahre von zuhaus weg, inklusive fernbeziehung und arbeitswochen mit 50-60 stunden. sicherlich kein leichter weg, jedoch wurde ich dafür mit nem super lebenslauf und ner astreinen ausbildung belohnt. so nun wohn ich seit einigen jahren wieder zuhaus im osten bin, da wurde mir erst mal klar wie wenig die meisten in meinem umfeld für ihren erfolg tun und dann noch das recht rausnehmen sich zu beschweren und zu jammern. sicherlich trifft das NICHT AUF GRUNDSÄTZLICH ALLE ZU. leider ist es aber so, dass 90 % der arbeitslosen die ich kenne, die meisten davon sehr lange, einen scheißdreck tun, um an arbeit zu kommen! für die ist jeder weg zu weit und jede arbeit zu unmenschlich und das bei aushilfsjobs in ner entfernung von 30 km, was für unsere verhältnisse n katzensprung is. allen von denen( die besagten 90 % der arbeitslosen die ich persönliche kenne) jammern wie schlecht es ihnen geht, haben aber die kohle für ein auto, um zu rauchen und bier zu trinken, ebenso wie für haustiere.
ich bin der festen überzeugung dass der der arbeit will auch arbeit bekommt! man muss nur weg von dem glauben, dass der staat oder das amt oder sonst irgendwer einem den job schenkt. und sich von harz vier ein auto und das rauchen leisten zu können zählt für mich definitv nicht als ARMUT. wie gesagt, bevor jetzt alle wieder auf den minusbutton hämmern, ich rede von leuten die ich kenne und schilder MEINEN weg und der ging mit viel harter arbeit von einem leben in armutsähnlichen verhältnissen, mit oftmals nix zu essen im kühlschrank, zu einem vernünftigen job mit nem ausreichenden gehalt. so siehts aus meiner ERFAHRUNG aus.
und, um auf einen der hier gestellten aspekte einzugehen: ich war oft genug mit meinem vater beim arbeitsamt und muss sagen, dass da der großteil der leute (in dem arbeitsamt wo ich war, zu den zeitpunkten als ich da war, NICHT ALLE) aussahen wie die drecksfinken und sich nicht mal vernünftig die haare kämmen konnten, von der restlichen sauberkeit ganz abgesehen. und wenn ich es nicht mal fertig bekomme bei präsenzterminen zur arbeitsfindung nen guten eindruck zu machen, dann sorry...

Dennoch streite ich nicht ab, dass viele leute probleme haben einen job zu finden, trotz größter anstrengung, jedoch denke ich aus meinen persönlichen erfahrungen und vielen vielen persönlichen gesprächen heraus, dass einige, wenn nicht sogar ein größerer teil, nicht ihr bestes geben, um nen job zu bekommen.

[ nachträglich editiert von Levi1899 ]
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14.05.2012 12:42 Uhr von DieterKuhn
 
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@Levi1899: Vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Wie ich immer sage: Selbstverantwortung zählt, dann klappt es auch mit dem Geld.
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14.05.2012 16:59 Uhr von ArrowTiger
 
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*gähn*@DieterKuhn, *gähn*@Levi1899: So, wenn die Herren angehende Mietschreiber dann mal langsam wieder zur Ruhe kommen würden!

Nervt ein wenig, dieses altkluge, aus den Fingern gesogene Salbadere. Der Weg vom homo vanus zum homo cogitans wäre euch dringend anzuraten.
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14.05.2012 17:15 Uhr von DieterKuhn
 
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@Arrow: Wow, was für ein Kommentar. Ich bin geplättet und überzeugt, so gut sind Deine Argumente.
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15.05.2012 08:21 Uhr von Levi1899
 
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Da sieht man mal dass idioten ohne verständnis idioten ohne verständnis bleiben.
@arrow: wat is jetz an der wahrheit so schlimm oder so falsch? hast dich jetz angesprochen gefühlt? tut mir leid wenn ich deiner "dat leben is kacke, der staat is fürn arsch und ich weiß es sowieso besser"-philosophie wiedersprochen hab...
wie ich mehrmals geschrieben hab, um solchen sinnvollen kommentaren wie deinem vorzugreifen, habe ich von meiner erfahrung geschrieben OHNE es auf alle anderen und dich zu beziehen... aber hast mich jetzt überzeugt, mein eigener erfolgsweg war von vater staat inszeniert, sodass ich als einer der willenlosen zombies den trugschluss im volk verbreite, dass man im leben was tun muss und dann mglw. dafür belohnt wird...
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15.05.2012 12:33 Uhr von LLCoolJay
 
+0 | -2
 
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Schön für ihn: aber kreativ ist das nicht.


Er hat nichts anderes gemacht als einen Haufen Geld dafür rauszuschmeissen um auf einer Werbetafel 2 Wörter zu schreiben.

Wenn Firmen das als "kreativ" ansehen sind sie sehr verzweifelt.

Wöchentliche Anzeigen in 5 verschiedenen Zeitungen kosten nur ein Bruchteil so einer Riesen-Anzeige, sind länger präsent und fallen mind. genausoviel Leuten auf, eher noch mehr.
Und vom Inhalt her kann man auch mehr über sich verraten.

Das er auf diese Art eine Anstellung gefunden hat finde ich für ihn genauso gut wie für die Firma ziemlich peinlich.
Denn mal ehrlich.. alleine aufgrund einer Plakat-aktion mit den simplen Worten "Hire me" jemanden einzustellen zeugt nicht gerade von Voraussicht.

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