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Hannover: Mysteriöser Mordfall durch Quecksilberattacke stellt Polizei vor ein Rätsel

In Hannover steht die Polizei vor einem Rätsel. Ein 40 Jahre alter Familienvater ist zehn Monate nach einer Attacke mit einer Quecksilberspritze gestorben. Die Vergiftung erfasste das Opfer schleichend, Mitte der Woche starb er schließlich daran.

"Das ist schon sehr ungewöhnlich. Einen vergleichbaren Fall habe ich noch nicht gehabt", so die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Irene Silinger. Ermittelt wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge gegen unbekannt.

Der Familienvater kam von der Arbeit und war auf dem Weg nach Hause als ihn der Täter mit einem Regenschirm attackierte. An der Spitze des Regenschirmes war eine Spritze mit Quecksilber befestigt. Wer der Täter sein könnte, ist noch völlig unklar.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Hannover, Attacke, Rätsel, Mordfall, Quecksilber
Quelle: www.n24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2012 18:30 Uhr von kingoftf
 
+12 | -0
 
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KGB kennt: sich damit aus
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11.05.2012 18:50 Uhr von bigJJ
 
+13 | -0
 
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das sind tatsächlich kgb-methoden um unliebsame personen unauffällig aus dem weg zu räumen...
die hinweise auf den täter sind nach 10 monaten schon eh 0 wert bzw nicht vorhanden.
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11.05.2012 18:59 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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Diese Art des Mordes gabs schon in ganz alten Krimis, ich komme nur nicht auf den Namen, tippe aber auf einen von Edgar Wallace. Da hat auch ein Mörder seine Opfer mit einem Regenschirm in die Waden gestochen, ein langsam wirkendes Gift und das Opfer ist tot während der Täter über alle Berge ist.
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12.05.2012 00:25 Uhr von 1234321
 
+1 | -4
 
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Es mus ein ehemaliger Stasi-Beamter: gewesen sein.
Oder ein Schülerpraktikant oder Azubi, der Zugriff auf deren Waffenkammer hat.

[ nachträglich editiert von 1234321 ]
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12.05.2012 04:17 Uhr von iarutruk
 
+1 | -3
 
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@1234321 Was für ein geistreicher Kommentar von dir. Die Zeit der Stasibeamten gehört rund 32 Jahre der Vergangenheit an. Was ist bitte schön ein Schülerpraktikant? Entweder ich bin Schüler oder Praktikant. Nach 32 Jahren sollen die zu den Waffenkammern der Stasi zugriff haben? Glaube mir, die existieren schon lange nicht mehr.
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13.05.2012 15:32 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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iarutruk, in der Schule macht man in der 9. Klasse doch ein Berufspraktikum, dann ist man Schülerpraktikant.
Machst du es später, um dich beispielsweise für eine Ausbildung zu qualifizieren, bist du ein normaler Praktikant.

Wie dem auch sei:
hier ist ein Link zum Original-Attentat, bei dem aber kein Quecksilber verwendet wurde, und es wurde auch nicht vom KGB oder der Stasi, sondern vom bulgarischen Geheimdienst verübt, der KGB lieferte "nur" die Mordwaffe:

http://de.wikipedia.org/...

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