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Essen: JVA-Angestellter belieferte eine Gefangene mit Drogen und bekam dafür Sex

Am Essener Landgericht ist das Verfahren gegen einen 55-jährigen JVA-Beamten aus Castrop-Rauxel eröffnet worden. Dem Mann wird vorgeworfen, dass er seine Position im Gefängnis in Gelsenkirchen ausgenutzt haben soll.

Er soll einer 30-jährigen Insassin unter anderem Heroin besorgt haben. Als Gegenleistung habe er Sex bekommen. Der Beschuldigte wies die Vorwürfe vor dem Landgericht zurück. Die 30-jährige Insassin sagte aus, dass sie schnell ein persönliches Verhältnis zu dem Mann aufgebaut habe.

Mitte Februar solle es denn zu einem ersten Kuss gekommen sein. Nachdem sie in eine Einzelzelle verlegt worden war, sei es auch zu Sex gekommen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann sexuellen Missbrauch von Gefangenen in 19 Fällen vor. Die Initiative sei allerdings von beiden ausgegangen, so die Zeugin.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Prozess, Droge, Essen, Gefangene, JVA, Angestellter
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2012 17:58 Uhr von GangstaAlien
 
+16 | -0
 
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Wer sich Hero spritzt: wäscht sich niemals die Pflaume
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11.05.2012 18:23 Uhr von thatstheway
 
+7 | -0
 
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Na ja, Obst ist auch nicht immer gesund.
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12.05.2012 04:24 Uhr von iarutruk
 
+8 | -0
 
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Gangsta Alien spricht, so vermute ich aus eigener Erfahrung.

Wie kann so etwas nur auffliegen? War wohl ein eifersüchtiger Arbeitskollege, oder er hat nicht genug Stoff besorgt. Für das Geld, das der Stoff gekostet hat, hätte er wohl auch locker mal ins Puff gehen können. Wenn sie ihn da gesehen hätten, hätte er bestimmt seinen Job behalten dürfen. Aber so, wegen 19 x Sex mit einer Frau zu haben, wo man mit Risiken rechnen muss, ist einfach naiv.

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