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Tunesien: Touristen von radikalen Muslimen bedroht - Polizei hat Angst

Nach Berichten der Zeitung "Tunisia Live" kam es in den letzten Tagen zu drei Übergriffen radikaler Muslime auf Touristen. Ungefähr 30 Personen stoppten einen Touristenkonvoi in der Nähe der Stadt Sejnane in Nord-Tunesien. Man beschuldigte die Reisenden, Alkohol zu trinken und Sex im Freien zu haben.

Nachdem ein Fahrzeug des Konvois sich absetzen und zur Polizeistation fahren konnte, weigerten sich die Beamten aus Angst um ihre Familien, dort einzugreifen. Von weiteren zwei Vorfällen wird in einem Forum namens "Tunesientourist" und bei der Nachrichtenseite "Webdo" berichtet.

Ein französischer Tourist sei in Kef wegen Gotteslästerung zusammengeschlagen worden. Während das Innenministerium Tunesiens dementierte, kam es zu einem Übergriff auf Ausflügler bei Sejnane. Das Auswärtige Amt erließ eine Sicherheitswarnung für Tunesienreisende.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Angst, Tunesien, Übergriff
Quelle: www.gloobi.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2012 16:41 Uhr von thatstheway
 
+17 | -5
 
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Selbst Schuld, wenn man hier noch Urlaub macht.
Also am Besten den Tourismus lahm legen, dann wird den
gemäßigten Moslems schon klar das die Radikalen nur Schaden anrichten.
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11.05.2012 17:50 Uhr von LLCoolJay
 
+5 | -18
 
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11.05.2012 18:32 Uhr von architeutes
 
+15 | -3
 
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@LLCoolJay: Ja prima , aber was hat das mit der Gewalt gegenüber
Touristen zu tun ??
Das die Länder dort am Hungertuch nagen hat doch auch
mit der Mittelalterlichen Einstellung zu tun.
Jeder hat seine Chance , ein gutes Beispiel ist Nordkorea.
In ganz Asien boomt die Wirtschaft , nur dort bei der
Elite geht es stetig bergab.
Und daran ist natürlich auch wieder der böse weltliche
Mensch schuld.
Wer Zement anrührt ist nicht mehr flexibel.
Egal ob religiöser oder ideeller Zement , der Effekt ist gleich.
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11.05.2012 21:03 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Ich bin bisher von allen Leuten immer ganz: freundlich behandelt worden. Egal in welchem Land ich war. Immer eine Frage, wie man auftritt. War auch schon einmal Pauschaltourist in Afrika, weil mit Frauchen unterwegs. Aber das ist schon Tourismus mit der BRechstange. Dass das nicht immer auf Gegenliebe trifft, ist gut nachvollziehbar. Habe noch nie erlebt, dass man jemanden lächelnd anspricht und kein Lächeln zurückbekam. Egal in welchem Land.
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11.05.2012 22:03 Uhr von 24slash7
 
+4 | -1
 
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Claudia empfahl vor kurzem noch: tunesienurlaub
http://www.welt.de/...
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11.05.2012 22:08 Uhr von running001
 
+4 | -3
 
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Wer Scheisse bestellt, bekommt Scheisse geliefert !
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12.05.2012 06:10 Uhr von iarutruk
 
+2 | -3
 
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Wer speziell in Nordafrikanische Länder Urlaub macht, sollte beim Reisebüro eine Verzichtserklärung unterschreiben müssen. Wenn er dann die Auswirkung solch einer Verzichtserklärung
erklärt bekommt, dann wird er schon ins Grübeln kommen.

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