11.05.12 13:44 Uhr
 221
 

Kinect als Unterstützung im Kampf gegen Autismus

Wenn es nach den beiden US-Wissenschaftlern Guillermo Sapiro und Nikolaos Papanikolopoulos geht, soll in Zukunft die Kinect bei der Diagnose von Autismus bei Kleinkindern helfen. Dabei wurde in einem ersten Test ein Kindergarten mit fünf Kinects ausgestattet.

Diese erkennen die Kinder an Statur und Kleidung und beobachten sie beim Spielen. Die aufgenommenen Bilder werden daraufhin analysiert, ob Kinder Verhaltensweisen wie Hyperaktivität oder besonderes Ruhigsein aufweisen. Bestehen Anzeichen auf Autismus, wird das Kind untersucht.

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass die Diagnose von Autismus schwierig ist. Aber je früher es entdeckt und behandelt wird, desto besser.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: NeoCoreTex
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Kampf, Diagnose, Beobachtung, Kinect, Autismus
Quelle: www.golem.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Forscher behaupten: Krebs zu bekommen, ist einfach nur Pech
Stiftung Warentest findet auf vielem Rucola Nitrat
Wien: Stadtservice überprüft auf Partys Drogen auf Inhaltsstoffe

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.05.2012 13:44 Uhr von NeoCoreTex
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Den Einsatz der Kinect zum Zwecke der Diagnose von Krankheiten finde ich einen sehr guten Ansatz. Nur bin ich sehr skeptisch darüber, wie gut man wirklich das Verhalten eines autistischen Kindes von einem anderen unterscheiden kann, das an einem Tag einfach nur etwas ruhig oder aufgekratzter ist als sonst.
Kommentar ansehen
11.05.2012 16:24 Uhr von Jones111
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@NeoCoreTex: Immerhin ist es wahrscheinlich eine preisgünstige Methode. Wenn alle Kinder deswegen zu Psychologen gehen würden, würde das deutlich mehr Kosten verursachen, als ein paar Kinect-Cams und ein PC zur Auswertung.
Kommentar ansehen
11.05.2012 18:39 Uhr von xHattix
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Titel: Eine wirklich sehr gute Idee! Das analysieren der Daten wird nicht sonderlich schwer. Es braucht jedoch eine enorm lange Zeit, um ein wirklich verwertbares Ergebnis zu bekommen, da wie der TE schon erwähnte im Kommentar an einen Tag das Kind aufgekratzt sein kann, den anderen nicht.

Es ist jedoch klar, das autistische Kinder anders verhalten als nicht autistische. Die nicht autistischen Kinder werden helfen, die autistischen Kinder zu "identifizieren" wenn sie übermäßig mehr auffällige Aktivitäten zeigen.

So ist wenigstens eine früherkennung möglich. Es sollte jedoch von professionellen Stellen weiter eindeutig untersucht werden um "Berechnungsfehler" auszuschließen!

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Betrüger erleichtern Rentnerin um 1,2 Millionen Euro
Florida will Entschädigung: Donald Trumps Besuche kosten Millionen Dollar
Nordirland: Mehrere Dosen Coca-Cola offenbar mit Fäkalien verunreinigt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?