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Antarktis: Zweitgrößtes Schelfeis durch warme Meeresströmungen bedroht

Ein deutsch-britisches Forscherteam hat nun anhand von Modellsimulationen herausgefunden, dass das zweitgrößte Schelfeis der Antarktis bis zum Jahre 2100 rapide schmelzen könnte.

Warme Meeresströmungen werden durch den Klimawandel so im Südpolarmeer umgelenkt, dass sie die Unterseite des Filchner-Ronne-Schelfeis unterspülen. Ab 2036 wird ab und an warmes Wasser unter dem Eisschelf durch fließen. Bis 2095 wird sich das Wasser um zwei Grad erwärmt haben.

"Schelfeise sind für das nachgelagerte Inlandeis wie ein Korken in der Flasche", so ein Forscher. Taut die Unterseite rapide ab, wird es instabil und die dahinter liegenden Gletscher können sich in Bewegung setzen. 1.600 Milliarden Tonnen Eis würden jährlich abschmelzen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Natur, Eis, Antarktis, Schmelzen, Meeresströmung, Schelfeis
Quelle: scinexx.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2012 09:03 Uhr von gugge01
 
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Die Hydrografische Dienstelle der Freien Reichsprovinz Neuschwabenland hat festgestellt das sich durch die Inbetriebnahme der Hydrodynamischen Strömungskraftwerke innerhalb des Dönitzgrabes die Artenvielfalt und Plankton Produktion in den Vorgelagerten Meereswirtschaftssektoren positiv stabilisiert hat.
Weiterhin konnte das Verfahren zu Beschleunigung der Deckeisbildung in den antarktischen Schelfgebieten weiter verbessert werden.
Somit konnte parallel zu den Ionisationsdämpfungs-Anlagen eine weitere Gegenmaßnahme zu den Auswirkungen der HAARB Anlagen der Anglikaner in Betrieb genommen werden!
.......
Also ich weis nicht wie es euch geht, aber ich finde diese „Meldung“ aus dem Paralleluniversum ist viel glaubhafter als die „News“.
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11.05.2012 09:44 Uhr von shadow#
 
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@gugge01: Das Eis schmilzt also nicht, es geht nur baden weil ihm langweilig ist?
Danke für´s Gespräch...
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11.05.2012 10:10 Uhr von gugge01
 
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Klar, lieg du mal 12500 Jahre gelangweit in der Gegend rum!

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