10.05.12 20:40 Uhr
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Facebook-Party: Riesensause mit 2000 Zusagen genehmigt - Anwohner sind entsetzt

Das Amt für Verkehr in Bielefeld genehmigte eine Facebook-Party mit 2.000 Zusagen zum Jahresfest des "Leisen Rauschens", obwohl ein Straßenfest laut Stadtsprecherin Gisela Bockermann für nicht mehr als 500 Besucher gleichzeitig genehmigt wird. Die Anwohner der vier betroffenen Straßen sind entsetzt.

Veranstalter Jonas Braamt (21), Student für Kommunikationsdesign, möchte nur fünf Sicherheitskräfte beschäftigen. Auf einen Sanitätsdienst und Toilettenwagen verzichtet er ganz. "Die 390 Euro für das DRK waren zu viel", so der Veranstalter.

Wer im Rathaus die Verantwortung für die Houseparty mit mehreren Diskjockeys mit fünf Ordnern, keine Fluchtwege, keine Sanitäter, keine Einlasskontrolle und das ganze neben einer ICE-Bahnbrücke übernimmt, ist nicht klar. Bis Mittwochnachmittag hatten bereits mehr als 2.000 Fans auf Facebook zugesagt.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Party, Bielefeld, Anwohner
Quelle: www.westfalen-blatt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2012 21:27 Uhr von Faceried
 
+8 | -4
 
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Anzeigen. "Udo Helmig will sein Geschäft am Samstag ebenso geschlossen halten wie Schmuckhändlerin Carmen Zander-Helmle. Obwohl der Samstag Hauptumsatztag ist. Die Einschätzung von Jonas Braamt, die Händler könnten ihre Läden »locker zulassen. Die verkaufen doch sowieso nichts« "

Ich würde alles fein protokollieren/aufschreiben/ausrechnen... "wie viel Umsatz mach ich an einem Samstag?"... und dann mir nen Anwalt suchen und dann den Pisser Jonas Braamt anzeigen und mein verlorenen Umsatz verlangen.
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10.05.2012 21:44 Uhr von sammy90
 
+5 | -4
 
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ich hoffe da geht was schief und es gibt ein riesenchaos, und IMMENSEN sachschaden, dann ist das geschrei wieder los
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10.05.2012 22:01 Uhr von blade31
 
+5 | -1
 
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ist doch klar wie das enden wird, mit einem rießen Polizeiaufgebot...
Ich seh die News schon vor mir.
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10.05.2012 23:36 Uhr von Hyte
 
+3 | -5
 
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Eure Namen sagen alles! Schön von daheim solch einen Unsinn kommentieren kann jeder. Und den Shortnews glauben schenken. Ich möchte euch mal sehen wie ihr eine Party organisiert!
Glaubt ihr im ernst, da geht jemand in einen Juwelier, wenn 2000 Leute vor der Tür feiern? Nein, also... ist doch klar, dass die Presse einem die Wörter im Mund umdreht.

Und hoffen könnt ihr alle weiter, dass etwas schief läuft... auf keiner einzigen Open Air Party der Leises Rauschen Organisatoren, gab es je eine Schlägerei... selbst bei über 1.500 Teilnehmern.

2000 Zusagen, heißt auch nicht, dass 2000 Leute um 14 Uhr vor der Tür stehen... bzw. vor dem DJ Pult.

Verteilt sich sowieso alles auf den kompletten Tag und die Nacht, da die Veranstaltung ja für 2 Tage angesetzt war.

Also, einfach mal die Kresse halten! ;)
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11.05.2012 01:30 Uhr von Faceried
 
+5 | -3
 
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@Hyte: "Glaubt ihr im ernst, da geht jemand in einen Juwelier, wenn 2000 Leute vor der Tür feiern"

Du raffst es wohl nicht oder?

Würde es diese Party nicht geben dann würden auch Leute zum Juwelier gehen. Aber diese Menschenmenge schreckt einen halt ab.
Wer geht bitte gerne shoppen wenn 2000 besoffene Leute vorm Laden stehen?
Gleichzeitig hat der Ladenbesitzer angst um seinen Laden.


Vllt. solltest du die Kresse halten ;-)
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11.05.2012 03:06 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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Die nordrhein-westfälischen Stadtverantwortlichen sind alle irgendwie punkto Verantwortungsbewusstsein sehr stark eingeschränkt. 2010 ist schon wieder vergessen.

Egal welche Größenordnung solch eine Veranstaltung hat, müssen qualifizierte Leute vom Roten Kreuz und Feuerwehr für auftretende Zwischenfälle greifbar sein, dass sie schnellstmöglich helfen können. Hier müsste doch ein vernünftiger in der Stadtverwaltung sitzen, der diese Veranstaltung untersagt. Das ist doch ein paralleler Fall zu Duisburg, dort wollte man auch sparen.

In Baden-Württemberg sieht das ganz anders aus. Ich war lange Jahre selbst Mitorganisator von vielen Veranstaltungen, das größte war unser jährliches Volksfest mit 6.000 Sitzplätzen. Unser Verantwortlicher der Gemeinde hat einen Sicherheitsplan aufgestellt und wir mussten jeden der angegebenen Punkte erfüllen und nachweisen. Vor Festbeginn kam der WWK und ein Vertreter vom Ordnungsamt des Landkreises zur Abnahme.
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11.05.2012 08:04 Uhr von gugge01
 
+2 | -4
 
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Ich weis jetzt nicht wie es in der Gegend so aussieht.
Aber wir in Südsachsen haben wir gute Erfahrungen mit Fußangeln aus NATO Draht in Vorgarten gemacht.

Rechtlicher Hinweise:
Der Natodraht darf auf keinen fall durch Bestimmungsgemäße Nutzung in den öffentlichen Verkehrsraum gelangen und muss hinter sichtbaren Abgrenzungen (ab Gartenzaun/innen) angebracht werden! Also nicht mit Erdnägeln sparen und ca. 1meter von Zaun nach innen versetzt anbringen!!

Wer allerdings seinen Zaunbereich gegen Überspringen härten will, der sollte sich ein paar „spanische Reiter“ basteln oder Nagelbretter auslegen.

Und ganz wichtig, er dar auf keine Fall irgendetwas unter Strom setzen!
Da in Geltungsbereich des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland im privaten Bereich keine aktiven technischen Sicherungsmalnahmen gestattet sind

Ein Warnschild das auf eine Verletzungsgefahr hinweist (entsprechende EU-Norm für „Warnhinweise“ ist im Netz verfügbar) schafft zusätzlich Rechtssicherheit!
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11.05.2012 08:04 Uhr von gugge01
 
+1 | -4
 
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Ich weis jetzt nicht wie es in der Gegend so aussieht.

Ach ja, natürlich nicht vergessen vor der nächsten Rassenpflege die Schutzmaßnahmen wieder abzubauen!

Sowie festes Schuwerk und Handschue tragen ,denn
mann weis ja nie was sich darinn gesuhlt hatte!

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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11.05.2012 09:35 Uhr von grandmasterchef
 
+0 | -2
 
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gehen eh nur antideutsche, hippies und usw hin: love techno, hate germany - leute die sich fahrstuhl techno (offziell: minimal) & lounge musik (Elektro) reinziehn *gähn..

..wir sind ja so alternativ. und nachm studium werden wir bankkaufmann oder veranstaltungsmanager. Leute die zu harte musik hören haben alle hauptschulabschluss. dabei war hardcore mal working class, und nicht: studenten sitzen im Café rum..

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