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Polen: Wirtschaft wächst weiterhin

Laut Analysten von Raiffeisen Capital Management wird im Jahr 2012 in Polen ein Wirtschaftswachstum von drei Prozent erwartet. Dies sei zwar etwas weniger als im letzten Jahr, die Wirtschaft sei aber weiterhin robust.

Die Inflation wird für das Jahr 2012 auf 3,9 Prozent prognostiziert. Dies sind 0,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Dafür soll der aufgewertete Zloty Kurs verantwortlich sein.

Laut der polnischen Zentralbank ist eine Erhöhung des Leitzinssatzes nicht mehr erforderlich. Man hat sich in der Vergangenheit diesen Schritt überlegt, um eine mögliche Inflation zu verhindern.


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WebReporter: wwewrestling
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Polen, Wachstum, Zins
Quelle: www.aktiencheck.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2012 19:04 Uhr von thatstheway
 
+2 | -8
 
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Kein Wunder, noch ist die EM nicht vorbei.
Dann wird es auch wieder etwas zurück gehen, wenn nicht radikal einstürzen.
In der Ukraine auf jeden Fall, das ist nach der EM totale Ebbe,
keine Investitionen mehr etc.
Also, Tee trinken und abwarten.
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10.05.2012 19:54 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+3 | -3
 
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Wir leben in einer Zeit, in der es für den einzelnen Staat wirtschaftlich nicht mehr so sehr darauf ankommt, militärische Macht zu besitzen oder über Rohstoffe zu verfügen, wie es in den vergangenen Jahrhunderten der Fall war, sondern - und das gilt insbesondere für den christl.-westl. Kulturkreis - einen möglichst hohen Grad an Verflechtungen aufzuweisen, was - und damit zeigt sich wieder einmal, inwieweit die Geografische Lage nunmal zum Schicksal einer jeden Nation wird - umso einfacher ist, desto mehr Nachbarn ein Staat hat, mit dem er in den wirtschaftlichen Austausch treten kann.

Natürlich kann man Waren und (bedingt auch) Dienstleistungen in entfernte Länder auf anderen Kontinenten exportieren, bequemer, schneller und vor allem kostengünstiger ist es allerdings, wenn man dafür nicht weit fahren (oder fliegen) muss.

Was ist der Grund, warum Deutschland so verhältnismäßig gut - und z.B. Spanien so verhältnismäßig schlecht aus der Wirtschaftskrise herausgekommen ist? (An Fleiß und Ideenreichtum kann es nicht liegen, beides ist unter der gaußsche glockenkurve (http://www.dghk-hh.de/...) normalverteilt.

Der Grund ist ein ganz anderer, und zwar - und das ist der tatsächliche Unterschied zwischen wirtschaftlich erfolgreichen und eben weniger erfolgreichen Staaten: Die Anzahl der Nachbarstaaten. Deutschland hat sehr viele davon, ähnlich wie Polen - und ganz in Gegensatz zu Spanien (, Griechenland, Portugal, Italien & Co.)
http://de.wikipedia.org/...
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11.05.2012 09:52 Uhr von thatstheway
 
+1 | -1
 
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@ Abdul_Tequilla: vlt. hast du ja recht, könnte mit ein Grund sein.
Aber jetzt erklär mir dann doch mal wie es Japan und Südkorea geschafft haben so eine große Wirtschaftskraft zu entwickeln.
Und dann zähle noch die "vorteilhaften" Nachbarstaaten auf,
also alles was an diese Länder direkt angrenzt.

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