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30 Jahre Jurastudium - Kuriose Gründe, um keinen Job anzunehmen

Während viele Arbeitslose verzweifelt nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen, machen es sich andere leichter.

So gehen teils skurrile Absagen ein, wie Jobcenter-Sprecherin Silke Martmann-Sprenger berichtete. Ein Kandidat sei nach 30 Jahren Jurastudium und insgesamt 60 absolvierten Semestern ungeeignet für ungelernte Tätigkeiten. Sein Lebenslauf sei doch einfach zu kurz, so die Begründung.

Eine Frau fragte, wer denn für ihren Mann kochen würde, falls sie Vollzeit arbeiten würde, ein anderer wollte nicht vor neun Uhr aufstehen. Interessant auch die Geschichte eines Türstehers, der um seinen Ruf fürchtete, falls herauskäme, dass er beim Jobcenter nach einer neuen Arbeit suchte.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Job, Suche, Studium, Ausrede, Jura
Quelle: www.express.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2012 18:28 Uhr von Marco Werner
 
+27 | -3
 
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Mal sehen,wie lange es dauert,bis: hier der Erste seine Stammtischparolen á la "So sind nicht nur einige,so sind alle Arbeitslosen!" loslässt.
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10.05.2012 19:00 Uhr von Allmightyrandom
 
+21 | -11
 
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sind nicht nur alle Arbeitslosen, sondern auch alle Imigranten!

/Ironie Off
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10.05.2012 19:01 Uhr von JimmyJump
 
+9 | -12
 
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Lasst euch nicht einreden, dass die die arbeiten, bessere Menschen sind! Der Kuchen ist eigentlich groß genug, die da oben brauchen aber eben auch solche , die die Krümmel essen.

Jimmy
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10.05.2012 19:03 Uhr von zabikoreri
 
+16 | -2
 
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Nach 30 Jahren Jurastudium: ist der Typ wirklich für jede Art von Arbeit ungeeignet. Ich hoffe nur, das er das Studium selbst bezahlt hat (durch Arbeit allerdings wohl kaum).
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10.05.2012 19:21 Uhr von Neutrum
 
+5 | -0
 
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Eigentlich müsste es ja klar sein, dass ein: Mindestanteil von Arbeitslosen in der freien Marktwirtschaft definiert ist. Daher braucht man sich nicht darüber aufzuregen. Das System funzt halt so... Ist egal aus welchen Gründen auch immer nicht gearbeitet wird...
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10.05.2012 21:25 Uhr von Multiversal
 
+6 | -0
 
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@Roland wärst ja blöde,wenn du die: Ausbeuter Jobs annähmst!
Ich bin stolz auf alle "Deutschen!" Arbeitslosen die Dauerpraktias- 1 Teuro Jobs-Befristungen- und Sklavenleihen ablehnen!
Denn diese eingeschüchteten Leute ziehen alle runter und die Chef Bonzen drücken weiterhin die Löhne und setzen auf Zeitarbeit und unendliche Befristungen!!!
Im Fall oben stimmts doch.
Wer braucht Sesselpupser die nicht mal einen Nagel einschlagen können?
Diese Bildungsschwemme kommt auch noch auf unz zu,soll heißen zuviele Studierte -keine Stellen mehr.

[ nachträglich editiert von Multiversal ]
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10.05.2012 21:54 Uhr von TeleMaster
 
+2 | -1
 
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Tjoar Wer nicht arbeiten will, der findet auch keine.
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10.05.2012 22:15 Uhr von alter.mann
 
+7 | -0
 
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jemand sollte: mal "skurile" job- bzw ein-euro-job-verpflichtungsangebote dokumentieren.

gestern hab ich von einer mitarbeiterin eines vereines, der u.a. einen begleitservice für ältere mitbürger anbietet (ist alles korrekt, habs gecheckt) gehört: ihr wurde eine halbseitig fast gelähmte dame "vermittelt", die selbst mit einer begleitperson erschien...
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11.05.2012 00:15 Uhr von bigX67
 
+4 | -1
 
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also leistung ist das schon, wenn man schon um 9:00 aus dem bett rauskommt. ist ja ungemütlich früh.
... wenn man 30 jahre ohne bafög durchs leben kam (und scheinbar auch ohne hartz 4).
... wenn jemensch sich um den haushalt kümmert - nur wird es nicht als arbeit wahrgenommen.
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11.05.2012 03:13 Uhr von Loona69
 
+1 | -4
 
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Da Platzt mir der Kragen ! Schmarotzer ! Die sollte man in den Steinbruch schicken bei Wasser und Brot! Dann haben die sich das Geld was sie vom Staat bekommen auch verdient !
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11.05.2012 13:31 Uhr von Zerberus76
 
+1 | -0
 
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So lange es keine: Gilden gibt die ihre eigenen Leute ausbilden, und zwar nur so viele wie sie brauchen werden, wird es immer Arbeitslose geben...
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11.05.2012 14:38 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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@Marco Werner: -- "hier der Erste seine Stammtischparolen á la "So sind nicht nur einige,so sind alle Arbeitslosen!" loslässt."

Was erwartest Du denn? ;-)))

Neven-DuMont ist kein bisschen besser als Springer, wenn es um Hetze geht. Um die Mehrheit der ehrlichen Arbeitssuchenden zu diskreditieren, darf man dann schon mal exzessiv recherchieren, bis man die tatsächlich Faulen Einzelfälle findet.

Und ein Gros der Leserschaft ist dumm genug, auf den Köder anzuspringen - bis sie selbst einmal von dieser Art Volksverhetzung betroffen sind. Widerlich!
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11.05.2012 18:34 Uhr von Arnt-Ulrich
 
+2 | -1
 
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@Digitalkäse..von wegen wer meint aufgrund von ausgesuchten Fällen über Arbeitslose herziehen zu können ,hat nix ,aber auch gar nix kapiert.
Die sogenannten faulen Arbeitslosen sind nicht nur von der Politik so gewollt,sondern solange unserer Wirtschaftssystem auf Dumpinglöhnen beruht, sind diese Hartz 4 Empfänger systemrelevant.
Ohne die "faulen " Hartz 4 ler könnten 80 % aller Kommunnen Ihren Laden dicht machen.
Mittlerweile werden in den Städten und Kommunen für jeden Entassenen Mitarbeiter 3 Hartzer eingestellt. Selbstredent für 1 Euro und üblicherweise befristet .
Halt es wie Dieter Nuhr ... wenn man keine Ahnung hat...einfach mal Fresse halten !!

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