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Mord: 17-Jährige tötet 20-Jährigen mit 150 Messerstichen

Weil sie im vergangenen November einen 20-Jährigen im Pfälzer Wald mit über 150 Messerstichen getötet hat, muss eine 17-Jährige auf unbestimmte Zeit wegen Totschlags in die Psychiatrie. Das entschied das Landgericht Frankenthal am Donnerstag.

Da die Jugendliche an einer psychischen Erkrankung leide, sei sie bei der Tat in einem Zustand der Schuldunfähigkeit gewesen. Sie selbst hatte in einer Aussage bei der Polizei Erinnerungslücken geltend gemacht, vor Gericht soll sie von Notwehr gesprochen haben.

Über das Handy des Mannes sind die Ermittler auf die Spur der 17-Jährige gekommen, diese habe das Opfer im Internet kennen gelernt. Der Prozess fand wegen des jugendlichen Alters der Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.


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WebReporter: Adrian79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Messer, Jugendlicher, Stich
Quelle: www.rnz.de

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