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Der Opel Zafira soll künftig von Peugeot in Frankreich entwickelt werden

Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) will in Deutschland offenbar weitere Stellen streichen. Nachdem das Werk in Bochum offenbar ganz schließen soll, drohen nun auch Arbeitsplatzverluste im Entwicklungszentrum in Rüsselsheim.

GM plant offenbar, den neuen Zafira sowie dessen Motoren in Kooperation mit Peugeot in Frankreich entwickeln zu lassen. In Rüsselsheim würden dadurch mehrere hundert Arbeitsplätze wegfallen.

Die Fertigung in Rüsselsheim ist ebenfalls in Gefahr. Die dortige Produktion des Insignia und des Astra soll nach Polen und Großbritannien verlagert werden (ShortNews berichtete). Allerdings soll die Produktion des Astra in Großbritannien um 220 Euro pro Stück teurer sein als in Deutschland.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Frankreich, Opel, Produktion, Peugeot, Opel Zafira
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2012 17:05 Uhr von kingoftf
 
+5 | -0
 
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Opel wird: abgewickelt von GM
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10.05.2012 17:42 Uhr von Roadrunner1971
 
+3 | -2
 
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Umhimmelswillen: Wenn sich diese Bewahrheitet, kann man die Qualität wieder dort sehen wo sie mal vor dem Abgang eins gewissen Opelmanager ansehen.

Leider fahre ich aus beruflichen Gründen eine von der Firma gestellten Van der Firma Peugeot. Und muß leider sagen das ich mir diese nicht privat kaufen würde.

Man macht sich gerade wieder einen Namen mit der Qualität der Fahrzeuge und nun will man diese scheinbar wieder wegschmeissen.

Wenn ich den Aussagen der Monteure meines Autohaus(Peugeot und Opel in einem Haus) glaube (Kunde seit mehr als 10Jahre) stehen mehr Fahrzeug der Firma Peugeot zu reparatur in der Werkstatt als von der Firma Opel.
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10.05.2012 18:02 Uhr von CommanderRitchie
 
+2 | -0
 
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da können wir alle was dran drehen Sollte es zur Schließung des Standortes in Bochum - und zum Stellenabbau in Rüsselsheim kommen... gibt es nur eine Antwort für die "Globelplayer"... kauft einfach keinen Opel mehr !!

Und... die Bereitschaft der Belegschaft in Bochum ist zwar auf der einen Seite sehr Anerkennenswert... setzt aber falsche Zeichen. Wenn die dort für weniger Lohn arbeiten - und GM geht darauf ein, ist das der Startschuss für viele andere Unternehmen, es auch auf diese Weise (Lohnverzicht) zu versuchen und die Löhne zu drücken.
Also... sollte die Schließung des Bochumer Werkes beschlossen werden... einfach am nächsten Tag die Arbeit gesammelt niederlegen... das kostet dem Unternehmen jeden göttlichen Tag des Produktionsstopps einen Millionen Euro Betrag.
Der Gang zum Arbeitsamt bleibt den allermeisten Mitarbeitern eh nicht erspart... dann doch am besten sofort. Gut ja... eventuell gibt es eine sechs wöchige Sperre beim Arbeitsamt... aber das Gefühl, dass der dann ehemalige Arbeitgeber jeden Tag Millionen Euro Beträge Minus macht... sollte dann ein kleiner Trost... und Balsam für die ausgebeutete Seele sein !!
Zudem wären andere Unternehmen gewarnt, dass das System der Unterdrückung und Angstschürung auch ein Schuß nach hinten werden kann !!
Für die dann betroffenen Opel-Mitarbeiter zahle ich doch gerne mit meinen Steuergeldern den Arbeitslosen-Solidaritätsbeitrag !!
Nun...: Abwarten was passiert... und dann Opel bzw. GM in Deutschland verkaufstechnisch komplett Boykottieren !!
Wir haben es also alle in der Hand den "Globalplayern" die rote Karte zu zeigen !! Mal ganz davon abgesehen, dass es niemanden in Deutschland es schwerfallen dürfte im "Fall der Fälle" eine automobile Alternative zu finden !!

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